Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth! Ich mal wieder, mit meinem Sohn, ge. 5/05 u bald 1jährigemBruder, „ klass. Entthromungstrauma“, 2x bisher bei Ihnen in Praxis gewesen. Sohn aggressiv, klebt (e) an Mama, Vater durfte nix, ständig Babyverhalten, sehr stark trotzend. Inzwischen läßt er immerhin seinen Bruder öfter in Ruhe, kleinere aggressive Taten kommen aber oft am Tag vor(z.B. kneifen, Spielzeug wegnehmen, man kann beide nicht länger alleine lassen). Aber seit ca. 2 Wochen ist er (seit einigen Tagen sogar nachts) trocken. Er will keine Windel mehr und so sein wie die Großen, von ganz alleine. Papa wird nicht mehr so vehement abgelehnt. Ist das evtl. ein Zeichen dafür, daß es ihm wieder etwas besser geht und sich die Lage entspannt oder hat das eine mit dem anderen nichts zu tun? Wie würden Sie die Sitution jetzt einschätzen? Herzlichsten Dank!!
Hallo, doch, ohne zu positiv vermuten zu wollen, das sind deutliche Fortschritte in Richtung Loslösung und zunehmende Selbstständigkeit. Und sicherlich ist das auch schon Frucht Ihrer Arbeit. Zwar wird man immer wieder einmal noch mit einem kurzen Rückschritt rechen müssen, wenn neue Schwierigkeiten auftreten (regressive Phasen), aber jeder erreichte Fortschritt ist auch immer wieder schnell herstellbar, wenn die Schwierigkeiten beseitigt sind. Alles in allem also ein guter Fortschritt. Viele Grüße nach MA
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird