Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Naechtliche BE

Frage: Naechtliche BE

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Hallo! Ich versuche gerade meinem Sohn (8 Mon) das naechtliche Dauerstillen (alle 2 Stunden) ab zu gewoehnen. Mit keinem Erfolg. Er isst abends seinen Brei und bekommt danach noch Moehrensaft, ist also satt. Aber trotzdem kann ich machen was ich will (tragen, kuscheln, singen etc) ich kann ihn durch nichts beruhigen außer Anlegen. Gestern war er zB todmuede und ist immer mal fuer ein paar Sekunden eingeschlafen, um dann weinend wieder auf zu wachen und sich kaum bis gar nicht beruhigen zu lassen. Das Spiel ging dann zwei Stunden, bis ich ihn dann doch angelegt habe. Er ist schon von Anfang an sehr Temperamentvoll und will immer mit dem Kopf durch die Wand. Er aergert sich extrem, wenn er etwas machen will und es noch nicht kann. Ansonsten ist er gut entwickelt. Die Kinderaerztin ist sehr zufrieden. Wie soll ich mich denn jetzt am besten verhalten? Soll ich mit der naechtl. BE noch warten oder wird es durch sein Temperament immer schwerer je laenger ich es raus zoegere? Lg Jana


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Liebe Jana, zunächst einmal ist Möhrensaft kalorisch nicht bedeutsam. Zum Sattmachen reicht er sicher nicht. Aber das Einschlafstillen gehört zum Ritual und muss noch nicht beendet werden. die Brustentwöhnung bezieht sich definitiv nur auf die Nacht. Wenn Sie die Vorgehensweise also richtig trennen, dann müsste es doch funktionieren. Viele Grüße


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