Mitglied inaktiv
Lieber Herr Dr. Posth, habe mich letzte Woche misssverständlich ausgedrückt, sorry.Frau Welter hat mir nichts geraten, habe nur ihre Antworten zu dem Thema gelesen, genauso hier im gezielten Suchlauf usw. Habe dann nach diesen Tipps den Versuch zur nächtl. BE gestartet der im beschriebenen Fiasko endete. Sonst keine Vorgeschichte zu dem Thema. Nach 1 h schreien dann eben Abbruch.Stillen, Ruhe.Sie haben mal geschrieben manche Kinder sind in der Aufgabe des nächtl. Stillens sehr hartnäckig. Kann es das sein? Werde also bis nach geglückter Eingewöhnung TM keinen Versuch mehr starten.Er ist auch sicher satt, nuckelt immer nur, trinkt kaum. Familienbett, nie schreien lassen, usw. Vater wird zur Beruhigung leider noch nicht nachts akzeptiert.Möchte nicht unbedingt LZ Stillerin werden, in ca. 6 Monaten sollte Schluss sein, möchte ihn aber auch nicht schreien lassen ( auch nicht auf dem Arm...) Was tun? Vielen Dank und ein grosses Lob für Ihr hervorragendes Buch und Ihre tollle Arbeit hier
Hallo, gerade in der vorigen Antwort riet ich einer Mutter, das Schreien unter besonderen Bedingungen doch eine Zeitlang hinzunehmen. Die Bedingungen sind permanente Zuwendung auch während des Schreiens, Beschwichtigung mit allem, was denkbar ist, notfalls auch Tee- oder Wasserfläschchen versuchen und eben liebevolles Herumtragen. Ob Sie leise Musik auflegen (animiert das Kind zum Zuhören) oder selber Lieder singen, ob Sie einen Nuckel geben oder eine Schmusetier mit auf den Arm nehmen, alles eignet sich dafür, den Protest für das Kind erträglicher zu machen. Auch der Vater ist schon in einigen Fällen sehr hilfreich und schafft es besser. Reißen aber alle Fäden und können auch Sie das Schreien nicht mehr ertragen, hilft wie gesagt nur das vorübergehende Zurückrudern. Manchmal geht dann der zweite Anlauf fast problemlos. Viele Grüße und vielen Dank für Ihre lobenden Worte
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