Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, eine kurze Rückmeldung: meine Tochter ist inzwischen deutlich selbstbewusster, ist z.B. allein mit der Babysitterin auf dem Spielplatz unterwegs, schickt mich weg, wenn sie bei einer Freundin zum Spielen ist, möchte in den Kiga (ab Juni Platz in einem kleinen sehr herzlichen Kinderladen der ihr gut gefällt), ist zu ihrer kl. Schwester freundlicher und trotzt weniger. Geblieben ist die soziale Ängstlichkeit in großen Gruppen. ich fördere inzwischen eher das Spielen mit einzelnen guten Freundinnen statt spielgruppe u.ä.(schwer genug) . Am WE waren wir auf einer Hochzeit, in der 1. Stunde hat sie nur geklammert und geweint, wollte sich nicht fotografieren lassen etc. Die "soziale Blamage" ist dabei für mich weniger das Problem (stehe wieder als die Mutter die ihr Kind verwöhnt da) sondern die Frage: Wie helfe ich ihr in diesen Situationen? Wird das besser? Soll ich sie das nächste Mal bei der Oma lassen? Vielen lieben Dank - Ihr Forum ist mir eine große Hilf
Hallo, eine große Hochzeit mit vielen fremden Menschen, die meistens ohne persönliche Zurücknahme auch noch auf die Kinder zu stürmen, ist natürlich ein große Herausforderung für ein Kleinkind. Selbst sozial schon geübte Kinder verhalten sich da am Anfang noch etwas defensiv. Wahrscheinlich wird der Übergang in den Kinderladen das Gruppenverhalten ihrer Tochter verbessern. Wichtig ist, dass sich ihre Tochter dort sehr wohl fühlt und einen Rückhalt bei einer Erzieherin als Ersatzbezugsperson findet. Können Sie denn für die Zeit des Übergangs mit im Kinderladen bleiben? Das kann schon 3 oder 4 Wochen dauern. Viele Grüße
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