Mitglied inaktiv
Hallo, Danke für die Antwort von letzter Woche bzg Angst. Meine Tochter (2,3J) braucht die letzte Zeit sehr viel positives Feedback. Wenn ich ihr etwas deutlicher erkläre, dass ich etwas nicht möchte, lauter werde oder sie etwas nicht darf, dann kommt sie sofort und sagt "lieb, lieb, drück dich mal". Dh,sie möchte, dass ich sie wieder lieb habe und drückt mich dann. Dass ich sie lieb habe steht doch außer Frage. Ich sage ihr dann, dass ich sie lieb habe auch wenn ich sauer bin. Manchmal kommt sie aber auch einfach so, wenn ich mal grad anderweitig beschäftigt bin und braucht diese Art von "Rückmeldung", neben auf Arm nehmen. Bin ich mal sauer auf sie, habe ich manchmal geschimpft. Aber durch ihr verhalten (sofort "lieb" rufen) ist mir deutlich geworden, dass schimpfen ihr eher Unbehaben macht. . Wie kann ich ihr vermitteln, dass sie trotz meines Verärgertseins nicht meine Liebe zu ihr leidet? Wie zeige ich am güstigen mein Verärgertsein (wenn sie zB meine Sachen beschädigt)?
Hallo, es gibt nur die zwei Möglichkeiten bei der eigenen Reaktion, entweder freundlich, und bestärkend zu sein oder verärgert und untersagend. Es muss dabei für das Kind immer klar sein, dass nur die Sache gemeint ist und nicht das ganze Kind. Wenn Sie das beachten, dürfen Sie durchaus auch verärgert sein. Sie sollten den Ärger aber mit einigermaßen verständlichen Worten Ihrer Tochter erklären. Aus der Tatsache, dass Sie erklären, leitet Ihre Tochter ab, dass Sie sie immer noch lieb haben. Vielleicht ist das bisher ein bisschen kurz gekommen. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird