dinsa
Lieber Herr Dr.Posth,leider haben wir doch keinen Platz in Wunskita.Die weiteren 4 Kitas in Wohnort haben uns ebenfalls abgesagt.nun schaue ich in Arbeitsplatznähe,bisher nur Warteliste.Arbeitsplatz ca.zehn Minuten von zu Haus entfernt,trotzdem andere Gemeinde und später keine Freunde bei Einschulung.Nun wurde uns Platz im Montessori Kindergarten angeboten.Ebenfalls andere Gemeinde und auch 10 Minuten von zu Hause.Kleiner Umweg zur Arbeit. Platz von 9-13.Papa bringt ihn,Oma holt ihn u.ich komme um zwei. Zu viel für ihn an Personen?Was tun?Wechsel,wenn Platz in Wunschkita frei?Sohn im November 3.Ab Okt. Eingewöhnung o.warten bis nächstes Jahr,dann wäre er zum Kigajahr aber fast vier.Dann müsste Mann zu Haus bleiben.Glaube aber ihm täten Kinder gut.Was ist der Sinn der Kita,außer Betreuung wenn man arbeitet?Danke für Ihre Hilfe!!! Das liegt mir alles im Magen,da es mir auch nicht leicht fällt ihn abzzgeben,wobei es mir nächstes Jahr nicht anders ginge.wäre nur aufgeschoben.
Hallo, Vater, Großmutter und Sie sind Bindungs- bzw. wichtige Bezugspersonen, da dürfte das Bringen und Abholen keine besonderen Probleme machen. Es ist natürlich in so dünn besiedelten Gebieten ein größeres Problem als in der Stadt, wenn ein Kind 10 km weiter weg in eine Betreuungseinrichtung geht. Ihr persönlichen familiären Verhältnisse kann ich nicht beurteilen, um zu sagen, dass ein Ki-ga-Aufnahme erst im nächsten Jahr möglich und sogar sinnvoller wäre. Ihr Sohn ist im Moment erst 2 1/2 jahre als, wenn ich sie richtig verstehe. Und Kinderkontakte kann man auch auf andere Weise herstellen. Der Wechsel des Ki-gas ist, wenn sich das Kind eingelebt hat und Freunde gewonnen hat, meist keine gute Lösung. Neue Ablösung und neues Eingewöhnen sind keine Freude für das Kind. Im Notfall aber ist auch das möglich. Ihre Entscheidung kann ich Ihnen nicht abnehmen. ich kann Ihnen nur bei den Erwägungen helfen. Viele Grüße
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