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Sehr geehrter Hr. Dr. Posth! Ich habe heute eine Frage bezügl. Kinderliteratur.Tochter ist sehr gerne in einem Buchladen i.d.Stadt i.d. wir immer Bücher i.d. dort eingericht. Kinderecke zus. schauen. Es gibt Bücher wie z.B. "Flusi u. die Sockenparty", bei denen ich unsicher bin. Es fällt mir schwer, solche Sockenflusen als lebendige kleine Wesen erscheinen zu lassen. Ist mein folgender Gedankengang berechtigt oder interpretiere ich zu "erwachsen"?: Erzähle ich unserer Tochter z.B. dass (in diesem Fall Sockenflusen) kleine lebendige, wenn auch liebe Wesen sind, habe ich die Befürchtung, dass sich das negativ auf d. gelebten Alltag auswirken könnte. Etwa derart: Sie möchte keine Socken mehr anziehen, weil ihr die Flusis unheimlich sind, sie sie zu spannend findet, sie einen Flusi sehen möchte u.v.m. Klar könnte ich etwas anderes dazu erzählen, aber generell stößt man ja immer wieder auf derartige Bücher. Sind 2jährige schon im "magischen" Alter u. können damit umgehen?Vielen Dank,Andrea
Liebe Andrea, ja, die sogenannte magische Phase hat je nach Entwicklungsstand ihren Anfang schon bald nach dem 2. Geburtstag. Aber nicht jede Erwachsenen-Erfindung mit surrealem Charakter ist deswegen für Kinder glücklich gewählt. Man sollte bei Bilderbüchern schon genau hingucken, welche Philosophie dort vertreten wird und vor allem welche Pädagogik. Insbesondere Inhalte mit Angst-machendem Charakter sind eher kontraproduktiv. Aber Sie können als Erwachsener und Bezugsperson sehr viel korrigieren von dem, was Ihnen zu unheimlich oder zu abstrus vorkommt. Das ist also durchaus erlaubt. Viele Grüße
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