Mitglied inaktiv
Hallo,Sohn(2J8M,nie fremdbetreut,Einschlafbegleitung,Familienbett,Vater sehr engagiert)geht seit 2 Wo. in den Kiga.Am 1.Tag blieb ich dabei, am 2.Tag konnte ich mich verabschieden u. ein scheinbar zufriedenes Kind abholen.Am 3. u.4.Tag konnte ich auch o. Tränen gehen,er weinte jedoch als er mich wieder sah.Seitdem bleibe ich bei ihm,ich hatte eh vor eine sanfte Ablösung zu praktizieren u. mich geärgert,dass es anders gekommen ist.Er scheint gern im Kiga zu sein, spielt auch mit Kindern,kommt jedoch immer zu mir o.vergewissert sich ob ich noch da bin.Kurze Trennungen (z.B.zur Toilette) werden von ihm nicht toleriert.Erz. tolerieren meine Anwesenheit,drängen aber auf erneute Trennungsversuche.Dazu kommt,dass er Angst vor der Leitung hat,die ihn am 2.Tag zunächst wickeln wollte,obwohl er sie nicht kannte.Sobald er sie sieht,weicht er nicht von meiner Seite.Sollten wir die Eingew. nach diesem missglückten Start u. unter den gegebenen Voraussetzungen abbrechen?Danke für Ihre Hilfe u. Forum!
Hallo, ja, an der Mitarbeit der Erzieherinnen hapert es immer wieder noch ein bisschen. Das Erzieherinnen-Eltern-Bündnis sollte viel stärker geknüpft werden, damit die kleinen Kinder Vertrauen zu ihren neuen Betreuerinnen aufbauen können. Auch das ist nämlich Teil der sanften Ablösung. Ist das Vertrauen da, lässt sich ein Kind auch ohne Angst und Widerstand von seiner Erzieherin wickeln. Insofern gibt es für Sie nur die Möglichkeit, dass die Erzieherin zunächst einmal nur dabei ist, wenn Sie Ihren Sohn noch wickeln und nach ein paarmal Sie dabei sind, wenn die Erzieherin die Windeln wechselt. Das müssten Sie mit der Erzieherin so absprechen. Weigert sie sich, in dieser Form mitzumachen, wird sie wahrscheinlich auch in anderen Situationen keine gute Ersatzbezugsperson sein. Dann wäre es wahrscheinlich besser, den Versuch der frühen Fremdbetreuung erst einmal abzubrechen. Viele Grüße
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Lieber Dr. Posth, unser Sohn 2;8 ging 6 Wo freudig in Kiga, leider Berliner Modell, unser Wunsch sanfter und länger einzugewöhnen wurde abgelehnt da Sohn sehr offen und „selbständig“ ankam,ging sehr gerne 2h pro Tag,löste sich problemlos,suchte sich selber Bezugsperson aus(Konzept nicht von Kiga), nahm diese in meiner Anwesenheit am dritten Tag an ...
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