Mitglied inaktiv
Hallo.Zu letzter Woche sie hatten recht, der Kleine ist jetzt 17 Monate alt, kommt also hin. Jetzt noch eine Erziehungsfrage. Bei Sachen die gefährlich sind oder die ich ganz defintiv nicht will, gibt es ein klares Nein, Ablenkung, aber kein Nachgeben. Ansonsten gestehe ich ihm komplett seinen Willen zu und freue mich, dass er glücklich ist. Jetzt meinem viele, ich verbiete viel zu wenig, erlaube viel zu viel und ich werde später Probleme kriegen. Ich bleibe aber dabei, obwohl der ein gutes Hörverständnis hat, solange er nicht ein bisschen besser reden kann, bleibt es nur bei den nötigsten Neins. Später mit 3 Jahren ist es noch nicht zu spät zu "erziehen". Authentisch sein reicht doch, oder nicht? Problem ist, dass halt alle meine Bekannten meinen ich lasse alles durchgehen. Gebe ja zu, es gibt nicht so viel was mich stört, aber deshalb kann ich doch nicht Nein sagen zu Sachen die vielleicht "der Norm entsprechen" aber ich völlig unwichtig finde?
Hallo, lassen Sie sich nicht beirren. Es ist schon ganz richtig, wie Sie die Dinge sehen. Ob ein Kind später ein "Nein" seiner Eltern akzeptiert oder ständig dagegen rebelliert, hängt von ganz anderen Dingen ab, als davon wie oft man früher "nein" gesagt hat. Es kommt nicht auf die Anzahl der "Neins" an, sondern auf ihre Deutlichkeit, Verstehbarkeit und die konsequente Erziehungshaltung, die sie begleitet. Hier steht also die Qualität deutlich über der Quantität. Viele Grüße
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