Mitglied inaktiv
Vor 1 Monat sind wir umgezogen 200km und es gibt hier keine betreuten Kigruppen m Eltern. Da Feline (keine Oma u Geschwister) gern m anderen Kindern zusammen ist u i Gruppe singt u spielt überlegen wir sie 2x i d Wo. 2,5Std in e betreute Kigruppe zu geben o Eltern.Evtl auch als Vorbereit auf den Kiga i 1 Jahr.Bish ist sie nur m Leuten gegangen die sie gut kennt u ich weis nicht wie sie reagiert w ich längere Zeit gehe.Beim 1 Treffen mit mir hat es ihr Spaß gemacht u wenn ich kurz den Raum verlassen habe hat sie auch weiter gespielt.Erzieherin hat aber selber Kind 2J.dabei ist das ein Problem? 12 Ki u 2 Betreuer davon 1 Eltern. Es läuft zuhause besser w ich so gehe.Ist es auch hier richtig nicht verabschieden? Habe sie nie schreien lassen u es geht nur darum das sie dort Spaß hat.Arbeite noch nicht.Wie ist es w sie kurz weint u sich dann ablenken läßt o hat es dann keinen Sinn?Zuhause ist sie sehr anhänglich aber draußen läuft sie oft auch weit weg. Was bedeutet das? vielen Dank Kori
Liebe Kori, der Betreuer-Schlüssel 1:6 ist zu gering, nicht nur nach OECD-Kriterein. Außerdem wird inzwischen von allen ernst zu nehmenden Gesellschaften, die sich mit der frühkindlichen Erziehung befassen, die sanfte Ablösung gefordert. Manchmnal entsteht allerdings auch ein spontaner Kontakt zwische Kind und Betreuerin, der dem Kind eine Vertrauensbasis suggeriert (also spontane Sympathie), und das Kind bleibt bei ihr ohne Widerstand. Aber meistens ist es genau anders, und dann gibt es massive Tränen. Sie müssen sich das überlegen. Not haben Sie ja offenbar nicht. Zu Hause ist es tatsächlich besser, den Trennungsvorgang nicht noch besonders zu betonen. Da die Kinder kein Zeitbewusstsein im unserem Erwachsenensinn haben, bekommen sie bei guter Betreuung! oft gar nicht mit, dass die Mutter fort gewesen ist. Viele Grüße
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