Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Ich habe verschiedene Fragen

Frage: Ich habe verschiedene Fragen

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Hallo! Ich habe verschiedene Fragen. bin alleinerziehend, Oma etwa 2h entfernt, selbst in Therapie wg. PTBS habe einen Sohn 11 Monate, der ab Jan. in die Krippe muss. aus finanziellen gr. er ist aus meiner sicht zu Hause langsam unterfordert oder ich überfordert. eine sichere Bindung habe ich ganz stolz geschaft. hatte in der gesamten Zeit (auch in der SS) immer wieder mit großen und kleinen Problemen zu kämpfen. zuletzt mit der entgültigen Trennung von seinem nicht präsenten Vater. Bei der U6 ist er zu leicht und seine Größe genau Grenze. stille noch aber nicht voll, hat einige Zeit richtig gut alles gegessen. ist viel unterwegs und enddeckt die gesamte Whg. seit einiger Zeit ist er schlecht und spuckt das Brot oder Apfel wieder aus. kann es sein das sich da was von mir überträgt, was kann helfen, wie oft sollte er seine Oma sehen wg. Lösung. zum Vater z.Z. keinen Kontakt. Männer im umfeld ehr spärlich. worauf sollte ich besonders achten. Danke anjamami


Dr. med. Rüdiger Posth

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Liebe Anja, Großmütter können sehr wohl den Part der Loslösung übernehmen und den Vater damit -wenigstens vorerst- ersetzen. Dazu sollte die Großmutter aber sich reglemäßig und intensiv mit ihrem Enkel beschäftigen und ihn einfühlsam und zuverlässig betreuen. Kann denn bei Ihnen die Großmutter nicht die Ki-krippe "ersetzen", in dem sie gleichzeitig auch als Tagesmutter fungiert? Der Umstieg auf die feste Kost kann sich manchmal relativ lang hinziehen. Zahnt Ihr Sohn vielleicht gerade? Das erschwert nämlich den Übergang. Viele Grüße


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