Mitglied inaktiv
Guten Morgen! Heute brauche ich mal ihren Rat. Ich bin alleinerziehend mit einer Tochter von 2,5 Jahren. Sie geht seid 6 Wochen in eine integrative Kita (sie selbst vollkommen gesund, gut eingelebt dort). Nun habe ich mich entschieden in einigen Wochen eine Reha anzufangen(u.a.wegen einer starken sozialen Phobie, Agoraphobie). Die Reha wird 2-3 Monate dauern und ich werde ca. 40 km weit weg sein. Ich habe mich entschlossen, daß ich sie nicht mitnehmen werde, da sie ein sehr gutes Verhältniß zu ihrem Vater und dessen Eltern- ihren Großeltern hat, die alle in unserem Ort leben. Allerdings fange ich an zu zweifeln, ob ich mich richtig entscheide- ich könnte sie mitnehmen, aber sie würde tags in eine-ihr dann fremde-Kita gehen und spät nachmittag erst wieder zu mir in das Zentrum kommen. Was können Sie mir raten? Wie kann ich meine Tochter auf die Situation vorbereiten? Ist meine Entscheidung richtig? Sie kann mich übrigens ein-2 mal die Woche besuchen kommen. Danke für Ihre Antwort.
Hallo, wenn ich Sie richtig verstehe, leben Sie getrennt vom Kindesvater. Es gibt aber offenbar noch einen guten Kontakt zwischen dem Vater und Ihrer Tochter, sowie zwischen ihr und den väterlichen Großeltern. Bleibt Ihre Tochter denn im Sinne einer Besuchsregelung bei ihrem Vater auch über Nacht? Können Die Großeltern zur Not als Ersatzbezugspersonen einspringen? Wenn Sie das alles mit einem eindeutigen Ja beantworten können, steht dem nichts im Wege, Ihre Tochter während der Therapie beim Vater zu lassen. Für Ihre Situation in der Klinik wäre das sicherlich besser. Schließlich ist er doch die wichtigste Vorbildperson für die Loslösung Ihrer Tochter. Viele Grüße
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