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Hallo! Meine kleine Tochter (3,5 Jahre) geht seit Mai in den Kindergarten. Seitdem ist sie sehr anhänglich, will viel mit mir machen, was ich auch sehr schön finde. Z.B. liegen wir morgens und nachmittags nach dem Aufwachen 30-45 Minuten zusammen im Bett und lesen ,, kuscheln oder reden . Nun ist es so, dass sie im August während der Ferienzeit ein Brüderchen bekommt. Ich möchte sie auf keinen Fall zurückstoßen, ihr nicht das Gefühl geben, weniger Zeit für sie zu haben, was ja aber wohl zwangsläufig so sein wird. Natürlich werde ich versuchen, sie ein wenig mit einzubinden, aber die Zeit, die ich ihr bisher gewidmet habe, wird eben in diesem Maße nicht mehr da sein. Wie kann ich es schaffen, ihre kleine Seele nicht zu verletzen, sie trotzdem stark und selbstbewußt werden zu lassen? Ich habe schon viel in ihrem Forum quergelesen. Gibt es vielleicht eine geeignete und von Ihnen empfohlene Lektüre zum Thema „Ein Geschwisterchen kommt“? Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Hallo, was Sie für Ihre Tochter befürchten, wenn das Geschwisterchen kommt, tritt so nicht ein. Das setzt allerdings voraus, dass der Vater einen wesentliche Teil dessen übernimmt, das Sie derziet für Ihre Tochter leisten. Es ist natürlich schwierig, Aufnahme vom Fremdbetreuung und Ankunft eines Geschwisterchens zeitlich in die Nähe zu legen. Davor warne ich immer. Aber es geht, wenn die Voraussetzungen inder Familie dafür geschaffen werden. Im gezielten Suchlauf finden Sie viele Anworten dazu unter dem Stichwort: "Eifersucht auf den Neuankömmling". Eine geeignete Lektüre hierzu weiß ich aus dem Stehgreif nicht. Aber bei Amazon.de kann man nach Stichworten suchen. Viele Grüße
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Guten Morgen´, in zwei Wochen werden wir unser zweites Kind bekommen. Unser Sohn ist dann 2,5 Jahr alt. Bisher weiß er, dass bald ein Baby kommt und wir haben auch viel dazu gelesen und erklärt. LL über Papa gut und erwird sich nachmittags verstärkt um ihn kümmern (zeitweise Reduzierung der Arbeitszeit). Jetzt habe ich noch einige Fragen: 1. Es i ...
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