Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, mein Sohn ist im Sept. 2 geworden, Ende Nov. kommt sein Bruder zur Welt. Wir planen eine Hausgeburt. Da mein "Großer" bis jetzt noch nie anderswo übernachtet hat, möchten wir in zu diesem Zeitpunkt auch nicht anderswo "abschieben". Meine Schwägerin wird deshalb nachts kommen und sich um ihn kümmern. (Zu ihr hat er ein recht inniges Verhältnis). Tagsüber gäbe es keine Probleme - sie würde ihn mit zu sich nehmen, was wir auch schon ab und an so gehandhabt haben u. was bis jetzt immer problemlos geklappt hat. Meinen Sie, wir überfordern ihn ggf. in der Nacht, da er ja sicher einiges mitbekommen würde auch wenn er nicht direkt dabei wäre? Wie können wir ihn ggf. darauf vorbereiten? Oder sollten wir ihn tatsächlich auswärts schlafen lassen, obwohl dies dann das erste Mal wäre??? Für ein paar Tipps und Ihre Meinung wäre ich sehr dankbar. Schonmal vielen herzlichen Dank und viele Grüße!
Hallo, es müßte ja nicht das erste Mal sein, daß er woanders, also z.B. bei seiner Tante schläft. Man könnte es 2 oder 3mal im "abgesicherten Modus" proben, es sei denn, diese wohnte ganz woanders. Es gibt Familien, in denen das Beisein von Kindern bei der Geburt des Geschwisterchens toleriert wird. Allerdings kommt es dann stark auf Sie an, ob Sie Ihren Sohn bei der Niederkunft dabei haben möchten oder lieber nicht. Wenn nicht, dann wäre es wahrscheinlich besser, wenn Ihr Sohn auch gar nicht zu Hause wäre. Viele Grüße
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