Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, es hatte eine Trennung stattgefunden, Lina hatte sich nach 5 min wütendem Schreien beruhigt, sich allerdings nicht trösten lassen. Am nächsten Tag wollte sie gar nicht mehr hin, hatte sich geklammert, geweint, ich habe die Eingew. abgebrochen. Das war vor 4 Wochen. Kann es ihr schaden, dass sie nicht regelm in einer Gruppe ist? ODer war es richtig? Wir haben mehrmals die Woche Kontakt zu anderen Kindern (Turnen, Musik, Besuch usw.) Jedes WE haben wir Besuch von älternen Cousins. Wir werden es erneut im Januar versuchen, wenn sie knapp 4 ist, das Geschwisterkind kommt in 2 Mon. Lina sagte in den letzten Wochen fast täglich, dass sie nie wieder in den Kiga will. Die zweite Frage ist, Lina hatte in den letzten 2 Wochen 4x einen Nachtschreck. Hängt es evtl. auch mit Kiga zusammen? Oder auch mit der bevorstehenden Geburt des Bruders? Sie erzählt oft mit ihm, gibt dem Bauch einen Kuss. Ist bei FA immer dabei, LL geht auch voran (Papa und Opa) Viele Grüsse In
Hallo, es ist sicherlich das beste, jetzt erst einmal bis zum Ende des Jahres mit weiteren Eingewöhnungsversuchen abzuwarten. Ihrer Tochter schadet das nicht, zumal sie ja, wie Sie schreiben, anderweitigen Ausgleich für den sozialen Kontakt hat. Der Nachtschreck ist zwar keine unmittelbare Reaktion auf eine schlimmes Erlebnis, so wie der Albtraum, aber er ist schon ein Zeichen von ängstlicher Anspannung. Der erwartete kleine Bruder wird hier ursächlich nicht beteiligt sein. Das geht schon auf´s Konto der aktuellen Erlebnisse. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird