Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn (18 Monate) verweigert jetzt seine morgendliche Flasche Milch, die er immer zwischen 6 und 8 Uhr getrunken hat. Er mag einfach nicht mehr. Er frühstückt dann gegen 9 Uhr ganz normal Brot oder Semmel und nimmt dazu aber nur Saft oder Tee. Alles was mit Milch zu tun hat (Kakao, Müsli, Joghurt etc.) lehnt er ab. Ich mache mir Sorgen um den Calciumbedarf. (Er nimmt auch nur fluoridfreie Zahncreme, andere lehnt er ab, da fehlt dann doch schon einiges für den Knochenbau.) Im Ganzen ist mein Sohn kein begeisterter Trinker. Er hat bis heute nicht gelernt einen Becher/Trinklernbecher selbst zu halten und trotz dass ich ihm immer wieder sein Getränk anbiete, kommt er höchstens tagsüber auf 200 ml Flüssigkeit. Wenn jetzt auch noch die 250 ml Milch morgens wegfallen..... Ansonsten ist er aber ein aufgewecktes Kerlchen und macht nicht den Eindruck, das ihm was fehlt... Wie kann ich vorgehen? Danke...
Hallo, ein Kleinkind mit 18 Monaten sollte es gelernt haben, mit einem Becher umzugehen. Das sollten Sie ihm schnellstens beibringen. Am Anfang eignet sich eine Trinklerntasse mit Deckel und Schnute. Die wegfallende Milch können Sie ersetzen durch Quark, Früchtejoghurt und Käse. Fluor läßt sich ersetzen durch Fluoretten, was ohnehin viele Zahnärzte immer noch als die beste Lösung ansehen. Wegen der Flüssigkeit brauchen Sie sich wahrscheinlich keine Sorgen zu machen, denn jetzt reguliert die Niere den Flüssigkeitshaushalt zu fast 100%. Alles, was flüssig ist, zählt übrigens zur Einfuhr, nicht nur das Getränk als solches. Aber es gibt größere Spezialisten für die Kinderernährung als mich, z.B. auch hier im Forum bei der Milupa-Mütterberatung. Viele Grüße
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