Mitglied inaktiv
Hallo.Bitte Hilfe Geschichte: Mon.3-7 nach Stillen hingelegt, streicheln, singen, durchgeschlafen 7- 11 einschlafen nur auf uns liegend, Nachtmahlzeiten (1-2) 11 -12 Nachtmahlz.abgewöhnt, einschlafen abends im Bett, wenn Mama halb drinhängt (Stäbe entfernt)(ca. 1 Std.) 11-jetzt(13): kommt n.zur Ruhe, bleibt n.auf Mama liegen, turnt, krabbelt v.Bett, schreit aufgebracht, wenn man sie anfasst, steht a.d. Tür o.sitzt vorm Bett+brüllt. In ihrem Bett steht sie nur+schreit, stößt sich, schreit dann natürl.noch mehr, nagt an den Seitenstreben,turnt. Streichelnde Hände stößt sie weg, singen macht sie noch lauter. Unabhängig von Uhrzeit. Haben regelm.+ruhiges Schlafritual.Nie „geferbert“, sehr auf Bedürfnisse eingegangen. Abends dauert es bis zum Schlafen 30 Min.wenn sehr gut, oft 1-2 Std.Papa hat k.Chance.Geschrien wird immer.Hochnehmen+Tragen machen es schlimmer.Wehrt sich.Mittags geht’s zur Zeit nur m.Stillen.Was tun?Einschlafstillen?Was sonst?So ist es anstrengend und unschön für alle.
Hallo, es ist unbestritten keine Normalität im Einschlafritual und Ihrer Schilderung nach so gut wie keine Möglichkeit irgendwo anzusetzen. Warum das Ganze so aus dem Ruder gelaufen ist, kann ich nicht ermitteln, aber irgendetwas ist schief gegangen. Vielleicht war das anfängliche Angebot des Einschlafens auf den Eltern liegend. Solche Angebote nutzen nichts, da sie nicht durchzuhalten sind, aber zu Gewohnheiten und Fixierungen führen. Ein Einschlafritual muss immer so gestaltet werden, dass es auch in einem Jahr noch durchführbar ist. Über das Internet lässt sich so gut wie nichts machen. Bei solchen Entwicklungen brauchen Eltern Hilfe vorort. Solche Hilfen bekommt man in den Beratungsstellen für Erziehungshilfe, die es als kostenloses Angebot in jeder Stadt oder größeren Kommune gibt. Es muss jedenfalls ein Gesamtkonzept geschneidert werden, das das Einschlafen von Grund auf neu strukturiert. Viele Grüße
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