Mitglied inaktiv
sehr geehrter herr posth!mein sohn (2j), ehemals schreibaby, familienbett, lebt mit mir allein, tante als papaersatz, tagesmutter seit 1,5jahren, sehr schonende eingewöhnung, kommt dort sehr gut zurecht, tut ihm sehr gut! seit es einmal beim großem geschäft schwierig war(vor 4wochen), im gegensatz zu sonst, ist es nun immer schwierig. er hält ewig ein, dh. 1-3 tage, ich weiß, dass es normal sein kann, aber er quält sich, muss alle paar minuten und hält ein.. er ist mies gelaunt bis es endlich raus ist. dabei keine schmerzen. kein interesse an topf etc, ist absolut schüchtern und entwickelte früh scham. ich und auch viele in der familie waren so als kind. ich weiß z. Z. nicht da raus, versuchen ihn zu überreden, belohnen und zu erklären, zauberstein etc. er sagt manchmal "kann ich nicht", in verschiedenen situationen. meine eigene kindheit schlimm, auch auf grund dieser geschichte, ich möchte nicht, dass es sich auch bei ihm so festsetzt. meinen sie es ist eine phase?haben sie tipps?
Hallo, die schmerzhafte Stuhlentleerung ist ein häufiger Grund für nachfolgendes Stuhlverhalten. solange es Stuhlverhalten aus Trotz und Machtdemonstration ist, ist der Weg heraus in der Regel nicht schwierig. Als erstes Gebot gilt immer: kein zu frühes Anhalten zur Sauberkeit. Das Bedürfnis hierzu kommt ganz von alleine und drückt einen Reifungsschritt aus. Für diese Reifung müssen die Verhältnisse aber entspannt sein. Zu harter Stuhl entsteht durch zu wenig "Schlacke" in der Kost (unverdauliche Bestandteile) und zu wenig Flüssigkeit im Körper (zu wenig trinken bei zu hohen Temperaturen). Beides lässt sich beeinflussen. Vorübergehnd etwas Lactulose (unverdaulicher Mehrfachzucker) ist kein Fehler. Das hilft, den Stuhl geschmeidig zu halten. Über kurz oder lang ist das Obstipationserlebnis vergessen. Der Drang nach Sauberkeit kommt, wie gesagt, ganz von alleine. Viele Grüße
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