Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Dr. Posth, heute möchte ich Ihnen nur mal danken, für die tolle Arbeit die sie hier zusätzlich zu Ihren beruflichen Alltag und Familienleben leisten!! :) Beim Thema "Pucken" haben Sie mir auch schon kompetent zur Seite gestanden. Als ich letzte Woche eine Frage zum Thema "Stillen am Abend" hatte, freute ich mich sehr Ihre Antwort zu lesen, denn genau das waren meine Gedanken. Ich merke, dass es meinem Sohn gut tut, zumal er mit spina bifida auf die Welt kam und vielleicht dadurch noch mehr Zuwendung braucht. Ich bin überzeugt, dass die ersten 3 Wochen ITS ihn negativ geprägt haben. Ich hatte ihn erst am 11. Lebenstag, dass 1. Mal auf dem Arm :( Es ist eben das Umfeld, dass einen immer wieder verunsichert: "Du stillst immer noch...?" Die Nachtmahlzeit möchte ich nun versuchen wegzulassen, aber früh und abend genieße ich selbst das stillen. Nochmal danke für Ihre Lösungsmöglichkeiten, sicher im Namen von vielen Frauen hier! Bis zur nächsten Frage ;) Lieben Gruß Nadin
Hallo, vielen Dank für Ihre netten Worte und die Ermunterung zum Weitermachen. Ja, Sie können gerne wieder Ihre Fragen stellen und werde versuchen, sie so kompetent wie es mir möglich ist, zu beantworten. Lassen Sie sich nicht von anderen Menschen beeinflussen, wenn Sie das Gefühl haben, das Richtige für Ihren Sohn zu tun. Die Entbehrungen an seinem Lebensanfang brauchen eben jetzt ein noch etwas höheres Maß an Zuwendung, um die Bindung für das Leben stabil zu gestalten. Dieses Wissen aber haben nur Sie und der Vater. Viele Grüße
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