Mitglied inaktiv
Lieber H. Dr. Posth, Wir wohnen am Bodensee, ich weiss es wäre eine große Aufwand zu Ihnen zu kommen, aber das nehme ich gerne im Kauf. Ich würde lieber mit Ihnen die Situation persönlich besprechen, da zuviele Details gibt zu unsere Vorgeschichte die Ihrer Kollegen hier leider nicht berücksichtigen. Zu den "besten" hier zählt z.b die Fr. Dr. Hoehne in FN. die leider auch mal Ritalin die Kinder verschreibt, da sind wir komplett dagegen. Wenn Sie mein Sohn persönlich sehen, könnten Sie mir zumindest sagen ob der Verdacht auf Autismus Sinn macht, oder ob da etwas ganz anders sein könnte.. und ab da könnten wir ein Weg gehen. Von Alles was Sie hier schreiben und Ihre Bücher, bin ich sicher Sie sind der richtige. u. Junge zeigt Anzeichen die für Autismus sprechen, aber manchmal auch dagegen. Ich will mein Kind so gut wie möglich helfen, nicht nur ne Diagnose haben, Sie könnten uns sagen welchen Weg der beste wäre für Ihn. Ich werde mich bei Ihren Praxishelferin melden. Vielen Dank, mfg
Hallo, wir können es so machen und ich bin geren bereit, Sie persönlich kennenzulernen und mir Ihren Sohn dabei anzusehen. Vielleicht kann ich Ihnen ja wirklich weiter helfen. Wir verlegen längere Termin schon mal ans Ende der Sprechstunde, ansonsten haben Donnerstagnachmittag auch Elternberatungstermine, die aber zumeist weit im Voraus belegt sind. Meine Arzthelferinnen werden Ihnen etwas anbieten. Sagen Sie aber, dass Sie mich aus dem Internet kennen und von sehr weit kommen. In der nächsten Woche ist bei uns geschlossen. Viele Grüße an den Bodensee und ein schönes Osterfest
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird