Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

auch nochmal Kiga...

Frage: auch nochmal Kiga...

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Hallo Dr. Posth, unser Sohn ist im März 3 Jahre geworden und bereits letzte woche schrieben wir über seine Sensibilität bei der Ablösung. Seine Erzieherin ist sehr aufmerksam, nimmt ihn in den Arm wenn er kommt, tröstet ihn, kurz-ist für ihn da. Wir haben jetzt eine eingewöhnung von ca.4Wochen hinter uns und das Gefühl, eindeutiger sein zu müssen, er scheint zu schwanken zwischen uns und der Erz. als Ansprechpartner, wenn einer von uns längere Zeit da bleibt.Sind wir weg, wendet er sich automatisch ihr zu. Er weint aber früh immer noch und geht nicht freudestrahlend in die Kita, erzählt aber dann am Nachm. auch davon. Die Leiterin meinte er hätte es nicht so leicht und macht vorallem mir damit ein schlechtes Gewissen, ihn zu geben (er geht8.45 Uhr bis 12.15 Uhr)ich habe ein gutes Gefühl, weil ich denke, die Erz. ist päd.+psy. klasse und hat einen guten Draht zu ihm,ich will ihn nicht vorzeitig rausnehmen um ihm soz.Kontakte zu ermöglichen, vora. aber soll es ihm gut gehen. Was tun?Grit


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Liebe Grit, Sie müssen ganz zuversichtlich sein und einfach weiter machen. Machen Sie probeweise kurze Trennungsaugenblicke, bleiben aber zunächst noch in der Nähe, um rechtzeitig zurückzukehren. Später nehmen Sie dann das Handy, um abrufbereit zu sein usw. So kann eigentlich nichts passieren, und die Erzieherin sieht, daß nicht Sie ihren Sohn festhalten wollen, sondern daß Sie nur bestrebt sind, das Tempo der Ablösung von Ihrem Sohn bestimmen zu lassen. Viele Grüße


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