SuperKrümel030414
Hallo Herr Dr. Nohr Es geht um unseren 6 jährigen Sohn, er kommt jetzt zu Schule. Er hat seit ca 6/8 Wochen große Angst, dass sein Spielzeug draußen wegweht oder geklaut wird. Es muss immer alles ordentlich auf- u. weggeräumt werden. Falls er mal ein Teil nicht findet, fließen auch schon mal Tränen. Hat er alles aufgeräumt und wir sind wieder im Haus, ist er wieder wie immer ganz normal drauf! Als wenn nicht wäre! Uns ist auch kein Erlebnis/Ereignis bekannt, dass das ausgelöst haben könnte. Uns wurde nichts geklaut oder es ist weg geweht. Keine familiären Veränderungen oder dergleichen. Alles wie immer. Nur, auf meine Frage warum er glaubt das sein Spielzeug wegwehen könnte?! Meinte er, das er im Fernseher (Zeichentrick) gesehen hätte, wie ein Tornado alles eingsaugt hat! Davor war er ganz normal im Umgang mit dem Spielzeug, es durfte auch draußen bleiben! Er hatte noch nie irgendwelche Auffälligkeiten. Ist nur etwas schüchtern/zurückhaltend auf was neues (Situation/Personen). Ich bin langsam ratlos. Ich weiß auch nicht wie ich damit umgehen soll? Ist das nur einen Phase? Oder, ist es besser wenn wir ihn intensiv und einfühlsam beim "Aufräumen" unterstützen (was wir schon machen) und es sich dann irgendwann wieder legt? Oder ob wir uns mit dem Kinderärztin in Verbindung setzen müssen? Vielen herzlichen Dank
Dr. med. Ludger Nohr
Hallo, Kinder erleben sich häufiger von Ereignissen bedroht, die "real" gar nicht so wahrscheinlich sind (wir Erwachsenen helfen uns oft mit der Un-Wahrscheinlichkeit des Ereignisses). Sie tun was sie können (hier auf- oder wegräumen) und das erzeugt bei ihnen ein stabileres Sicherheitsgefühl. Bei Ihrem Sohn ist das ja sogar verstehbar und bezogen auf die Gefahr (es gibt auch symbolische Formen). Ich würde ihn in seinem sinnvollen Tun unaufgeregt unterstützen, vielleicht begleitet mit einem Satz wie, "zum Glück sind Tornados bei uns selten" o.ä.. Auf keinen Fall sollte man sein Tun lächerlich machen oder sich über seine Ängste lustig machen. Wenn es für ihn weniger gefährlich geworden ist, wird er das Verhalten auch wieder verändern. Dr.Ludger Nohr
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