Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth, meiner 6-jährigen Tochter ist alles (vieles) zu anstrengend, sie ist "zu müde oder zu schlapp" (sie wirkt dann auch so). Das fängt an bei d. morgendl. Wäsche, Anziehen und zieht sich über den Tag bis hin zum abendlichen Zähne putzen usw. ""IMMER" muss "ICH" alles machen..." Aber wehedem es geht zum Spielplatz oder in den Zoo. Müdigkeit wie weggeblasen. Wie soll das in der Schule werden und wie soll ich reagieren? Ich habe ihr die Sinnlosigkeit ihres Gejammeres schon versucht plausibel zu machen, ohne Erfolg! Und nun? LG Ute B.
Liebe UteB., mit 5-6 Jahren beginnen die etwas bie sich zu erleben, dass man als Langeweile bezeichnet. Solche Kinder sind meistens nicht sehr fantasiebegabt und brauchen viel Anrgung von außen, um sich zu beschäftigen. Häufig schützen sie Müdigkeit vor und klagen über diffuse allgemeine Beschwerden. Solche Kinder sind auch mit sich unzufrieden und kehren immer wieder die Widerständigkeit heraus, der sie längst entwachsen sein sollten. Wie ist das übrigens in der KIta? Gibt es acuh solche Beschwerden? Sie können mir ja gerne noch einmal schreiben. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird