Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, unser 4jähriger Sohn ist bei neuen Situationen immer sehr ängstlich u. steht nicht gerne im Mittelpunkt. Er war Schreibaby, ist im S. d. Forums aufgewachsen, Loslsg. mit Papa mit 4J gut geklappt. Kiga aktz. hat er 1J gebraucht, jetzt gerne dort (3 Std/Tag). Regelmäßig Treffen mit Kigafreunden, immer mit Mamas, weil d. Kinder sich noch nicht ohne trauen. Jetzt zur Frage: Für Eltern-Ki-Turnen ist er nun zu groß, ins nächste Turnen möchte er nicht alleine, Eltern sind aber nicht erlaubt im ges. Hallengebäude. Unser Sohn möchte turnen, hat aber alleine große Angst, wurde dann beim Schnupperturnen auch leicht aggressiv, als er weinen musste u. die Übungsleiterin ihn trösten wollte (er kennt sie gut aus dem E-Ki-Turnen, wir kennen sie auch ein bisschen privat). Jetzt wurde ich unabh. davon gefragt, ob ich in dieser Turnstd. als Turnhelferin mitmachen würde, als Entlastung für die Übungsleiterin. Lust hätte ich o. wäre das bei gesch. Sit. nicht so gut? Danke und vG Crisi
Liebe Crisi, doch das können Sie durchaus machen und Ihr Sohn profitiert auch davon. Das Vorgehen entspräche dadurch dem einer sanften Ablösung und Sie werden sehen, Ihre Anwesenheit würde nur eine Zeitlang vonnöten sein, dann hat sich Ihr Sohn in die Gruppe eingelebt und die andere Berteuungsperson als Ersatzbezugsperson anerkannt. Viele Grüße
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