Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn(1,5J) war vor etwa drei Wochen für 4 Tage im Krankenhaus, wegen hohem Fieber und Flüssigkeitsmangel) Dort bekam er Infusionen, wobei sie ihn mehrmals stechen mussten um eine passende Vene zu finden. Während des Aufenthalts war ich bei ihm. Jetzt ist er seitdem ziemlich ängstlich gegenüber Fremden, hat Ängste die er vorher nicht zeigt(z.B. Hund) Gestern begann er bei einem kleinen Holzstab an zu weinen, sagte "weg", ich vermute es erinnerte ihn irgendwie an etwas im Krankenhaus. Auch beim Ausziehen weint er, da vermute ich, das die Untersuchungen und das viele Fiebermessen der Auslöser ist. Gibt sich das Verhalten mit der Zeit wieder oder muss ich davon ausgehen, das er z.B. beim Arzt noch länger ängstlich ist. Wie kann ich ihm helfen, sollte ich mich mit ihm und dem KHAufenthalt weiter auseinandersetzen, z.B. mit Büchern oder Arztkoffer oder erinnere ich ihn dann nur unnötig daran? Vielen Dank im Vorraus! Gruß
Hallo, für eine gezielte Auseinandersetzung mit den Erlebnissen im Krankenhaus ist Ihr sohn noch viel zu klein. Das ist das Vergessen eigentlich wichtiger. Sie müssen Ihrem Sohn jetzt ganz viel Liebe und ein Gefühl von absoluter Sicherheit geben, dann verlieren sich die Ängste wieder. Viele GRüße
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