Mitglied inaktiv
Lieber Herr Dr. Posth, vielen Dank für d. wieder sehr hilfreiche Antwort auf meine Frage vom 14.2.! Wieder eine: Ca. seit d. Umzug geht meine To. (nach erfolgr. Eingewöhnung ohne jedes heulen!) zwar gern in die Kita, will aber oft "nicht einfach so" abgegeben werden, sondern dass ich dabei bleibe. Ich will sie ja nicht heulend abgeben, kuschel also noch etwas (und dann geht sie auch - mit Nuckel - rein), ich will aber nicht mit in d. Gruppenraum (wollen d. Erz. auch nicht). Ich erkläre ihr, dass es ja kein Mamagarten sondern ein Kindergarten ist u. dass Mama arbeiten muss. Ich befürchte, dass das "Mama dableiben" schlimmer würde denn besser, wenn ich ihrem Wunsch nachgeben würde u. mit reinginge (sie testet derzeit sehr genau aus, was geht, auch beim ins Bett gehen). Wie sehen Sie das? Was raten Sie mir? (Ich MUSS arbeiten, alleinerz. etc.) Bin mir bewusst, dass Umzug UND neue Kita viel auf einmal waren u. dass meine Tochter etwas regrediert... Danke! Friederike
Liebe Friederike, das klingt ja im Moment nach einer für beide Seiten ganz guten Lösung. Da der Nuckel auch als Übergangsobjekt gilt, hat Ihre Tochter Sie symbolisch weiter bei sich und fühlt sich nicht ganz verlassen. Anders wäre es, wenn Sie sie unter Weinen vor der Kindergartentür stehen ließen und sie gezwungen wäre, unter Tränen hereinzugehen. Aber wenn sie sich selbst bereit erklärt zugehen, ist von einer Berabeitungsstrategie bei ihr auszugehen. Liebevolle Aufnahme im Ki-ga sollte gewährleistet sein. Gruß
Mitglied inaktiv
Meine Tochter ist knapp 2 Jahre alt. :) Und, meine letzte Frage (mit mehr Infos) finden Sie hier: http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.php3?step=1&range=20&action=showMessage&message_id=21434&forum=155 :) Herzlichen Dank für all Ihre Mühe und Ihr Engagement! Das kann man gar nicht oft genug sagen!
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