Sabina28
Guten Tag mein Sohn ist 15,5 Monate alt Und seit wochen sind bei ubs die Nächte super schlecht Vorher hat er durchgeschlafen und auch das einschlafen war super er konnte alleine in seinem bett einschlafen mit schnuller. Kuscheldecke und schlafmusik Jetzt müssen wir tagsüber zum mittagsschlaf wie auch abends dabei bleiben etwas Kopf streicheln bis er ruhig ist und neben sitzen bleiben Einfach zeigen wir sind da Bewegen wir uns raus ist das gebrüll unaufhaltsam Das ist ja an sich nicht schlimm Bloß wird er seit Wochen nachts wach zu unterschiedlichen Zeiten Anfangs haben wir ihm eine flasche Milch gegeben weil wir dachten er hätte vielleicht Hunger aber danach ist er immer 2 stunden wach gewesen Seit 2 nächten mache icj es so das ich keine flasche mehr gebe und ihn auch einfach etwas über das Gesicht streichel wenn er meckert Dann idt er wieder ruhig und irgendwann meckert er wieder dann wieder streicheln und aufhören wenn er nicht meckert Allerdings ist er trotzdem 2 stunden wach.. Ich erkenne kein Muster was da los ist Tagsüber schläft er 2 stunden (1 muttagsschlaf) Wir stehen trotz dss er nachts wach ist morgens um 6:50 uhr aug wie früher uch weil wir eine schulpflichtige Tochter habeb die ich weg bringen muss mit ihm. Dann macht er um 12 sein schläfchen bis 14 uhr ubd dann muss ich ihn wieder wecken oder er wird selbst wach, weil wir meine Tochter gemeinsam abholen müssen Abends geht er wie die große zwischen 19:30- 20 uhr ins bett. Wir legen die große ibs bett sagen gute nacht und gehen in sein zimmer Also Routine ist definitiv drinne Auch sind wir jeden tag mindestens 1-2 stunden an der frischen Luft spazieren (er läuft selbst) Ich gehe langsam auf grundeis wenn ich es so ausdrücken darf mit den nächten. Ich verstehe nicht warum er immer wenn er wach wird so eine lange wachphase hat. Wir haben es in unserem bett probiert ihn dann rüber zu nehmen wenn er wach wird. Aber auch da ist er dann 2 stunden wach
Hallo, dieses Phänomen, welches Sie beschreiben, nennt sich biphasischer Schlaf, also zweigeteilter Schlaf und kommt im Winter besonders häufig vor, weil durch die relativ dunklen Tage der Tag-Nach-Rhythmus ein wenig anders läuft. In früheren Zeiten war das praktisch, da konnte im Winter bei biphasischem Schlaf das Feuerholz nachgelegt werden. Das ist heute nicht mehr notwendig und bei Kindern auch ein wenig nervig. Besonders intensiv ist das Phänomen, wenn es bei Kindern mit der Sprachexplosion zusammen trifft. Auch wenn es unlogisch erscheint, verlegen Sie die Nachtruhe für Ihr Kleinkind ein wenig vor und gehen nicht erst ins Abendprogramm über, wenn es draußen schon dunkel ist und Sie das Haus mit künstlichen Lichtquellen erhellen. Beginnen Sie bereist um 18:00 Uhr beginnend mit einem liebevollen und ruhigen Abendessen das Abendprogramm einzuläuten. Danach gibt es liebevolle Körperpflege mit viel Körperkontakt, dann kann Ihr Kind in Ihrer Anwesenheit noch ruhig etwas spielen und wenn Sie Müdigkeitszeichen sehen, gehen Sie über zum "Bettkantenritual", setzen sich zu Ihrem Kind an die Bettkante, sind aber dann nur noch langweilig. Auch wenn Ihr Kind in der Nacht wach wird, seien Sie langweilig. Erlauben Sie Ihrem Kind mit einem kleinen Nachtlicht in seinem Bett/Zimmer ruhig zu spielen, oder zu Ihnen zum Kuscheln zu kommen, aber Sie stellen sich schlafend. Wenn Sie mit ihrem Kind reden (müssen) sagen Sie ganz laaaangsam und ruhig: "Es ist Nacht, wir schlafen jetzt". Zum Glück endet der biphasische Schlaf spätestens mit Frühlingsbeginn so plötzlich wie er begonnen hat. Liebe Grüße, Mechthild Hoehl
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