Mitglied inaktiv
Liebe Frau Simon, Alexander ist nun 12 Monate alt und ist nach wie vor jede wach fast punkt 3 Uhr wach (zu dieser Zeit ging ich in der Schwangerschaft immer zur Toilette). Wenn ich ihm eine Milchflasche gebe, schläft er fast sofort weiter, wenn ich mit Tee probiere, flippt er aus und schmeißt die Flasche nach mir und schreit wie am Spieß. Er bekommt abends (zwischen 18 / 18.30 Uhr) 200 g Milchbrei, morgens einen OGB, mittags 200 g Fleischbrei, nachmittags etwas Obst oder Zwieback. Ist die nächtliche Flasche noch altersgemäß? Er geht gegen 18.30 Uhr ins Bett, aber auch wenn er um 18 oder 20 Uhr geht, ist er immer gegen 3 Uhr wach. Er macht einen MIttagsschlaf von ca 12-13/14 Uhr. Die Milch kann auch ruhig dünn sein, es muß nur eben "milchig" schmecken. Wie dünn sollte ich sie dann machen? Danke
Liebe Schnecke, nie nächtliche Milch ist nicht mehr altersgemäß und könnte sehr gut eingespart werden. Das Aufwachen ist quasi in den Biorhythmus des kleinen integriert; die Milchflasche das Ritual, um wieder einzuschlafen. Die verdünnte Flasche ist ein Anfang- das Ritual bleibt aber das selbe und Sie müssen immer noch nachts aufstehen... Die Milch kann so lange verdünnt werden, bis sie wirklich nur noch nach Wasser schmeckt. Wie lange der kleine die Verdünnung toleriert müssen Sie ausprobieren. Ansonsten hilft es in der Tat nur, keine! Flasche anzubieten und das Wiedereinschlafen anders zu üben. Vielleicht ist es nicht nur das Nuckeln, was den kleinen beruhigt, sondern auch Ihre Nähe beim Füttern. Nehmen Sie den kleinen versuchweise mit in Ihr Bett und kuscheln Sie eng mit ihm. Vielleicht kann sich Ihr Sohn dann so entspannen, dass er in den Schlaf findet. Oder aber es werden harte Nächte mit Schlafenzug, weil der kleine Mann lange protestiert. Dies ist normal und verständlich. Richten Sie sich darauf ein, planen Sie keine Termine und vielleicht kann Ihnen auch Ihr Mann zur Seite stehen. Ich drücke Ihnen die Daumen und bin gespannt, wie der kleine es toleriert! Viele Grüße von Katrin
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