Mitglied inaktiv
Liebe Katrin, ich (wir) haben ein Problemchen. Unser Linus ist am 14.06.07 auf die Welt gekommen (per Kaiserschnitt). Alles war klasse. Er hat fleißig seinen Schoppen getrunken. Daheim angekommen. Hat er alles wieder ausgespuckt. Dann haben wir das Aptamil AR gekauft und es war nicht mehr so schlimm. Er hat nicht mehr so viel rausgelassen. Dann hat er eine Verstopfung bekommen und konnte nicht mehr alleine Kaki machen. Nun haben wir auf das Aptamil comfort umgestellt. Jetzt geht es meinem kleinen Mäuschen schon etwas besser. Er nimmt die Milch auch gut auf und hat auch schön zugelegt. Nun aber unser heutiges Problem. Er möchte nicht mehr ohne meinen Arm (mich) einschlafen. Wenn ich ihn in den Schlaf geschaukelt habe und ihn ablege - reisst er gleich seine Augen auf und strampelt wie verrückt und schreit. Wäre alles nicht ganz so schlimm - wenn ich für ihn ganz Zeit hätte. Hab ich leider aber nicht. Denn sein Bruder ist auch erst letztes Jahr im Februar geboren. Aber am schlimmsten ist es nachts. Wenn ich auch hundemüde bin - kommt er einfach nach dem Trinken nicht mehr in den Schlaft. Was soll oder kann ich denn machen. Alle sagen abwarten das ändert sich. Aber manche Tage bin ich total gerädert, da ich ja auch tagsüber für den Großen da sein muss.... Danke für Deinen Rat! Gruß engelchen2
Liebe Engelchen, Dein Baby braucht Grenzen! Momentan scheint der kleine Mann sie ganz besonders zu benötigen, falls das Einschlafen nicht schon immer so nähebedürfig war. Meine Idee: pucke Dein Kind ( fest in eine Tuch einwickeln) so, dass Arme und Beine am Körper fest anliegen. Du kannst dazu eine dünne Mullwindel verwenden, ein Moltontuch, ein dünnes anderes Baumwolltuch. Das Pucken kannst Du auch über dem Schlafsack vornehmen. Desweiteren wiegst Du Dein Baby an Deinem Körper in der gepuckten Stellung. Wenn Du es nun in seinem Bettchen ablegst, hat es immer noch die enge Grenzerfahrung, die es auch bisher durch Deine Arme gespürt hat. Manchmal hilft es den Schlafplatz etwas anzuwärmen z.B. mit einem Kirschkernkissen. Tragen Dein Kind tagsüber viel im Tragetuch oder in einer guten Tragehilfe z.B. dem ErgoCarrier. Dies ist sehr hilfreich, damit der kleine Mann viel und nah bei Dir ist und sich u.U. das abendliche/nächtliche Verlangen etwas entspannt. Habt Ihr schon einmal das Familienbett ausprobiert? Versucht es! Legt den kleinen Mann z.B. in einer Softtragetasche, falls Ihr ängstlich seid ihn zu "erdrücken", in die Mitte. So ist er ganz dicht bei Euch und Du kannst seine Hand halten, ihn streicheln... Das Pucken kannst Du im Schlaf beibehalten bzw. ihn nach dem Füttern erneut so betten. Viele Grüße von Katrin
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