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Kinderarzt Dr. Posth

Dr. Rüdiger Posth - Entwicklung von Babys und Kleinkindern

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Frage zu Urlaub

Hallo,
wir wollen demnächst mit unserer Tochter (13 Monate) eine Woche nach Italien fahren. Allerdings habe ich meine Bedenken und würde lieber daheim bleiben. Ich glaube nicht, dass sie damit zurecht kommt nicht mehr in ihrer gewohnten Umgebung zu sein. Sie war bisher auch noch nie weg. Wenn wir mal einen Tag lang unterwegs sind, merke ich ihr auch immer stark an, dass sie wieder nach Hause will und ist dann auch oft unruhig und überreizt am abend. Sie braucht noch sehr ihren regelmäßigen gleichen Tagesablauf. Mein Mann sieht das anders. Er meint, sie müsse sich daran gewöhnen, wo anders zu sein und wir könnten somit ja niemals wegfahren.
Ich glaube, dass sie im Urlaub Angst bekommt und nicht versteht, warum sie so lange nicht mehr heim kommt. Auch wenn wir versuchen den TAgesablauf dort anzupassen und ihr Spielzeug etc. dabei haben, wird es doch ganz anders für sie sein. Wie sehen sie das und was würden Sie uns raten? Vielen Dank und liebe Grüße

von Anika123 am 23.08.2010

*Antwort:

Re: Frage zu Urlaub

Hallo, Ihre mütterlichen Bedenken kann ich gut verstehen. Aber ich kann Sie beruhigen. Wenn die Hauptbezugspersonen, das sind die Eltern und vielleicht noch die Großeltern, wenn diese von Anfang an mit dabei gewesen sind, um das Kind herum sind und es nicht fremden Personen einfach auf den Arm geben oder es alleine bei fremden Leuten lassen, dann ist ein Kind Ortsveränderungen gar nicht aso abgeneigt. Dass es dabei etwas aufgeregter und angepannter ist, als zu Hause, ist normal und nicht bedenklich. Vor tausenden von Jahren waren die Menschen Nomaden, die ständig ihren Aufenthaltsort wechselten. Die Fähigkeiten, die der Mensch dadurch entwickeln musste, sind heute noch in seinen Genen gespeichert. Je mehr Vertrautes das Kind am fremden Ort dann erlebt, desto wohler fühlt es sich. Also nehmen Sie reichlich mit, was Ihre Tochter liebt. Viele Grüße

Antwort von Dr. Rüdiger Posth am 27.08.2010
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