Elternforum Über 18

Juchu! Ausbildung von Kind Nr 2 gesichert

Über 18
Juchu! Ausbildung von Kind Nr 2 gesichert

LELMA-Mum

Nachdem meine älteste vor 2 Jahren Abi gemacht hat und seitdem bei der Polizei ist, hat meine nr 2 jetzt die Zusage bekommen, dass sie nach dem Abi jetzt ihre Ausbildung zur Automobilkauffrau machen kann wir freuen uns alle sehr! Wollte ich nur mal so loswerden


Nikac

Antwort auf Beitrag von LELMA-Mum

Schön dass es geklappt hat. Freut mich. Schöne Ostern noch. LG


Ellert

Antwort auf Beitrag von LELMA-Mum

Es fallen einem immer die Felsen vom Herzen wenn wieder eines auf sicheren Wegen unterwegs ist in die Zukunft. Ich kenne das von allen Dreien obei die letzte ja noch studiert aber wenn fertig auch mehr als gute Chancen hat Anfangs als sie zur Welt kamen hat man drauf gewartet wann sie laufen, sprechen etc interessiert heute keinen mehr


Bosna

Antwort auf Beitrag von Ellert

Herzlichen Glückwunsch. Ja , da ist man schon erleichtert , wenn endlich die Zusage kommt. Einen schönen Start ins Berufsleben für deine Tochter, auch wenns noch etwas dauert.


Tini_79

Antwort auf Beitrag von LELMA-Mum

Ich denke, da fällt den meisten Eltern ein Stein vom Herzen, wenn das Kind "untergebracht ist" und die nächste Zeit erstmal einen Plan hat, war jedenfalls hier so:-)


Caot

Antwort auf Beitrag von LELMA-Mum

Magst Du erzählen? Finde ich ungewöhnlich. Von der Wahl mal angesehen, kenne ich tatsächlich keine:n persönlich der nach dem Abitur nicht studierte. Natürlich freut es mich für Euch. Ein nächster Schritt in Richtung Abnabelung. Toll!


Tai

Antwort auf Beitrag von Caot

Tatsächlich? Du kennst keinen Abiturienten, der eine Ausbildung macht? Erstaunlich. Aus dem Abiturjahrgang meiner jüngsten Tochter machen nicht wenige eine Ausbildung. Schreiner, Veranstaltungskauffrauen, Versicherungsleute, Erzieher, auch eine Automobilkauffrau ist dabei. Auch meine Tochter macht eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei einer Behörde. In ihrer Berufsschulklasse haben alle Abitur oder zumindest Fachabitur. Das ist ja auch durchaus sinnvoll, manche haben in einem Ausbildungsberuf mehr Freude und Befriedigung als in einem Studium, von den Berufsaussichten ganz zu schweigen. Und ich kenne einige beruflich sehr erfolgreiche Akademiker meiner Generation oder noch eine davor, speziell Juristen, die zuerst eine Lehre gemacht und dann studiert haben. Der Praxiseinblick zu Beginn hat ihnen sicher nicht geschadet.


Ellert

Antwort auf Beitrag von Caot

Bei der Großen damals wollten viele ins Bankfach,da hatte man auch zur Ausbildung kaum Chancen ohne Abi. bei der Kleinen hat auch maximal die Hälfte studiert, da waren auch einige dabei die Ziele immer schon hatten aber die Eltern gerne das Abi wollten. Nach nun vier Jahren ist auch bei einigen vor den Bachelor schon Schluss gewesen weil sie das dann doch nicht wollten, gerade auch wenn das Wunschstudium nicht klappte wegen NC und man dann irgendwas gemacht hat um was zu studieren. Eine verkauft an der Haustüre PV-Anlagen und verdient nach Aussagen der Mutter mehr als die Schwester die was gelernt hat, die hat auch erst was gelernt um danach zu stufieren (NC) Eine ist nach Italien ausgewandert und macht dort Gelegenheitsjobs. Eine hat Tiermedizin 3 Semester gemacht und nun was mit Fremdenverkehr (dual) Wenn ich mir überlege dass heutzutage ja fest jeder Abi machen will oder soll, dann auch jeder studieren soll hinterher, was macht man mit so vielen Akademikern und woher kommen die Arbeitnehmer ?


DK-Ursel

Antwort auf Beitrag von Caot

Hier ist in vielen berufen das Abitur auch (fast) Voraussetzung: Erzieher*in, Krankenpfleger*in, Laborant/*in, Pharmakonom, Physiotherapeut, … Ich kenne aber auch im gleichaltrigen wie auch dem meiner Kinder nicht eenige, die nicht studiert haben.


DK-Ursel

Antwort auf Beitrag von DK-Ursel

…im gleichaltrigen Umgangskreis wie auch dem meiner Kinder nicht wenige … Sollte da stehen. Hinzugefügt: Fangen Abiturienten*innen nicht auch gleich höher an und haben damit auch andere Aufstiegschancen im öffentlichen Dienst? Mein Bruder hat übrigens schon vor vielen Jahren nach seinem Abitur eine handwerkliche Ausbildung bis zum Meister gemacht und war dann irgendwann selbständig.


Silvia3

Antwort auf Beitrag von Caot

Im Abijahrgang meiner Kleinen haben auch viele eine Ausbildung gemacht. Viele davon machen dieses Jahr ihren Abschluss und wollen danach studieren. Sehr viele haben dual studiert. Bei der Großen waren recht wenige mit Ausbildung, scheint ein neuerer Trend zu sein.


bea+Michelle

Antwort auf Beitrag von Caot

Meine haben beide Abi oder Fachabi. Beide haben eine Ausbildung gemacht, die Grosse hat nach der Ausbildung am Wochenende Betriebswirt gemacht. Nun arbeitet sie im ganz anderen Bereich. Die "kleine" wurde gefragt ,ob sie nicht noch studieren wolle, der Betrieb würde zahlen, aber das möchte sie nicht.


Ellert

Antwort auf Beitrag von DK-Ursel

im ÖD würde ich mit Abi eher dual studieren statt eine Ausbilung zu machen. Dennoch tun das viele weil sie eben angestellt nicht solche Versetzungen fürchten müssen und zum Studieren weit weg müssten. Mein Dienstherr hat nur eine Hochscule und die ist am anderen Ende des Landes - da wollen die Jungen oft nicht hin.


Tai

Antwort auf Beitrag von Ellert

Wie viele Beamte gibt es denn, die zwangsweise in ganz andere Städte versetzt werden? Ich kenne keinen einzigen, höchstens mal aus eigener Entscheidung um der Karriere Willen. Ich glaube auch nicht, dass ein Abiturient darüber nachdenkt, und auch ein entfernterer Studienort ist für viele doch eher positiv und eine Abnabelung vom Elternhaus. Beamtenlaufbahn ist bei vielen jungen Leuten hier übrigens sehr erstrebenswert. Vielleicht gibt es einfach auch Abiturienten, die zumindest erstmal nicht studieren wollen, weder klassisch noch dual. Es ist ja auch nicht jeder eine intellektuelle Leuchte.


Ellert

Antwort auf Beitrag von Tai

ich habe aktuell zwei Leute die das Angebot hatten vom Angestellten zum Beamten mD zu gehen weil sie echt gut sind- abgeleht weil sie nicht da bleiben könnten sondern weg müssten und das nicht nur um die Ecke. Jeder Dienstherr ist da anders, Beamnte werden gesucht, zT sogar schon mit fachfremden Studien gesucht. Meine Große hat mich ausgelacht als sie das Gehalt gehört hat mit dem die Inspektoren anfangen. Ich hätte es gemacht denn man muss ja sehen was dann bis zur Rente noch kommen kann. Die freie Wirtschaft zahlt aktuell deutlich mehr, meine hat nen coolen Audi als Dienstwagen etc recht freie Zeiteinteilung auf der aktuellen Stelle, kann noch Sachen bewegen. Vieles ist auch Typsache, ich bin auch der Typ Sicherheit. Ich musste übrigens auch schon Dienstposten wechseln allerdings nicht sooo weit weg(aber nicht selbe Dienststelle) und ohne mehr Geld. Kann schon passieren


LELMA-Mum

Antwort auf Beitrag von Caot

Hm. Also so ungewöhnlich finde ich es jetzt nicht. Schon bei meiner großen haben viele nicht studiert und haben eine Ausbildung gemacht. Mir ist wichtig, dass meine Kinder das machen was sie möchten und nicht was alle anderen wollen dass sie es machen. Wenn sie studieren wollen, ok. Wenn nicht, dann nicht. Meine nr 3 geht auch aufs Gymnasium. Ist aber nicht sooo gut wie ihre Schwestern. Bei ihr kann ich mir vorstellen dass sie es zwar durchzieht, aber auch nicht studieren wird. Noch Länger „Schule“ wäre nichts für sie.


Dots

Antwort auf Beitrag von Caot

Dass sie eine Ausbildung macht, finde ich auch nicht ungewöhnlich. Entgegen dem, was in der Presse oft behauptet wird, haben in den Abiturjahrgängen meiner Kinder sogar ziemlich viele Kinder von Akademikereltern sich dafür entschieden, - zumindest erst mal - etwas "Handfestes" zu machen, darunter gab es so Sachen wie Alten- und Krankenpflege, Tischlern, Bankkauffrauen/-männer, Sanitäter, einer macht eine Ausbildung zum Zimmermann, einer eine zum Klavierbauer, eine eine Ausbildung zur Orthopädie-Mechanikerin. Bei "Automobilkauffrau" schwanke ich aber, je nachdem, welcher Ausbildungsbetrieb das ist, und wäre mir unsicher, ob das wirklich ein "Beruf mit Zukunft" ist. Aber abgesehen davon kann eine kaufmännische Ausbildung auf keinen Fall schaden, und es ist natürlich toll, wenn sie "untergebracht" sind - eine Sorge weniger!


Miamo

Antwort auf Beitrag von Caot

Ich finde das überhaupt nicht ungewöhnlich. Mein Sohn wird nach seinem voraussichtlich sehr guten bis guten Abi ebenfalls "nur" eine Ausbildung machen. Ein Klassenkamerad wird eine Ausbildung zum PTA machen, eine andere lernt Krankenschwester. Natürlich studieren die meisten, aber eben nicht alle.


KKM

Antwort auf Beitrag von Tai

Ich bin Zollbeamtin, Bundesfinanzverwaltung. Auch wenn lange geplant war, aus der Region für die Region auszubilden, gelingt das nicht immer und überall. Viele mussten aus ganz Deutschland nach Düsseldorf oder Frankfurt an den Flughafen oder an die Schweizer Grenze. Das gibt es schon häufiger als man denkt!


Tai

Antwort auf Beitrag von KKM

Ich bezweifle ja gar nicht, dass der ein oder andere Beamte tatsächlich unfreiwillig an eine andere Dienststelle muss. Dass der Weg als Zollbeamter meist räumliche Flexibilität erfordert, dürfte ja klar sein. Eine Bekannte von mir hat nach dem Jurastudium bei der Zollverwaltung deutschlandweit verschiedene Leitungsfunktionen übernommen, und eine Freundin meiner Tochter aktuell im Dualen Studium Zolldienst in Münster hat ihre praktischen Abschnitte an verschiedenen Orten. Aber den vielen Beamten, die ich kenne, bei Bund oder Land, blieb eine Zwangsversetzung erspart. Dass eine Beamtenlaufbahn zwangsläufig mit räumlich weiten Versetzungen einhergehen soll, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Und musstest du persönlich denn aus beruflichen Gründen umziehen?


kuestenkind68

Antwort auf Beitrag von Caot

Also, ich kenne viele die nach dem Abitur nicht studieren... Und selbst wenn, man kann mit Voll-Abi ja auch nach der Ausbildung noch jederzeit studieren, wenn man möchte. Und ein wenig Praxiseinblick vor dem Studium hat noch niemandem geschadet. Und es scheint auch viele Studienabbrecher zu geben, die dann doch ne Ausbildung machen. Mein Sohn hat schon 2 Mitabiturienten, die ihr Studium im ersten oder zweiten Semester abgebrochen haben und jetzt im Sommer ne Ausbildung anfangen... Der Zwang zu studieren bringt auch Abiturienten an die Unis, denen das Akademische nicht so liegt, sondern die lieber praxisorientiert arbeiten... Aktuell ist die Lage am Ausbildungsmarkt so gut, dass man mit Abitur echt einfach einen Ausbildungsplatz bekommt und sich die guten Arbeitgeber auch aussuchen kann. Zumindest war das bei meinem Sohn so: 6 Bewerbungen, 6 Tests, 6 Gespräche, 3 Zusagen am Ende. Er konnte dann auswählen. Und er hätte noch etliche andere Bewerbungen schreiben können, er hatte noch viel mehr Ausbildungsplätze rausgesucht, die ihn interessiert hatten. Und das alles ohne top Noten... Scheinbar scheinen arbeitswillige, clevere Azubis gerade sehr hoch im Kurs zu stehen. DIe Ausbildungszeit wurde bei ihm auch automatisch verkürzt weil er Abi hat... Sprich ein halbes Jahr früher volles Gehalt... Also ich sehe da nichts, was an einer Ausbildung schlecht wäre... Und wir brauchen auch mehr Praktiker hier in Deutschland als promovierte Literaturwissenschaftler oä... ;).


Caot

Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Wo hab ich das geschrieben? Und bitte, warum (d)eine Rechtfertigung? Eigentlich ging es mir im Kontext, davon mal ab, dass ich tatsächlich nur Studierende nach dem Abitur kenne, um die Berufswahl und wie man darauf kommt. Warum ausgerechnet diese Ausbildung? Mit schlecht, doof, ungerechtfertigt oder gar minderwertig hat das gar nichts zu tun (Sachebene) sondern ist eine Interpretation (Selbstkundgabe).


Sue_Ellen

Antwort auf Beitrag von Caot

meine tochter hatte das auch auf dem schirm, sie interessiert sich sehr für autos, wir waren auch auf einer berufsbildungsmesse und sie sprach mit einer azubine. da sie spät dran war, hat sie wieder verworfen. mir kommen aktuell einige azubis unter, die automobilfachfrau gelernt und dann woanders hin gewechselt haben, hauptsache eine kaufmännische ausbildung! (@caot: diesen reflex haben viele, die nicht vom abitur an sich überzeugt sind und/oder selbst trotz abi´s nicht studiert haben. ich zähle mich dazu)


KKM

Antwort auf Beitrag von Tai

Ich selbst musste nicht umziehen, da ich täglich 80 km pendeln konnte, ehe ich wohnortnah einen Dienstposten bekam. Ich bekomme es jedoch relativ regelmäßig bei unseren Anwärtern mit, dass viele nicht bei dem Hauptzollamt bleiben konnten, bei dem sie eingestellt wurden. Es geht nach Sozialpunkten und die jungen Menschen, ledig und ohne eigene Wohnung, werden teilweise quer durch die Republik versetzt. Eine Kollegin aus Süddeutschland war 2 Jahre bei uns, ehe sie nach Ende der Probezeit sich auf einen Dienstposten im Süden bewerben konnte. Sie ist bei uns in NRW vor Heimweh wirklich richtig krank geworden....


Tai

Antwort auf Beitrag von KKM

Das ist natürlich nicht schön. Aber nochmal, ist das nicht eher ein Problem der Laufbahn beim Zoll und betrifft weniger die ganzen anderen Beamten? Dann bin ich ja mal gespannt, wo es bei der Freundin meiner Tochter nach Ende des Studiums weitergeht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ihren langjährigen Freund heiratet und Sozialpunkte zählen. Beim juristischen oder schulischen Referendariat hilft das ja auch, nicht allzu weit entfernt eine Stelle zu bekommen. PS: Im freien Arbeitsleben muss auch der ein oder andere aufgrund des Arbeitsplatzes umziehen, nicht immer freiwillig.


KKM

Antwort auf Beitrag von Tai

Bundesbeamte erklären sich mit der Annahme der Ernennungsurkunde zum bundesweiten Einsatz bereit, Zoll, Bundeskriminalamt, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz, Bundesnachrichtendienst... Landesbeamte erklären sich mit der Annahme der Ernennungsurkunde zum landesweiten Einsatz bereit, Finanzamt, Polizei... Und Kommunalbeamte sind also bei der Kommune verpflichtet. Es gibt natürlich immer Beamte, die nach der Ausbildung / dem Studium an den Wunschort kommen, je nach Bedarf an dem Ort. Wer in Frankfurt oder München wohnt und dorthin will, hat quasi eine Garantie, weil der Bedarf dort sehr groß ist. Es kann auch jedes Jahr anders sein.....


ichbinfrei

Antwort auf Beitrag von LELMA-Mum

Glückwunsch! Meiner hat jetzt auch ne Zusage. Da bin ich auch froh, dass er für die nächste Zeit einen Weg gefunden hat. Mal sehen, ob er dabei bleibt. Man darf gespannt sein.... Es ist schon spannend, was aus den kleinen mal wird. Ich finde es toll und bin auch froh, dass sie immer selbstständiger werden.


Maxikid

Antwort auf Beitrag von ichbinfrei

Meine Tochter macht nach dem Abi auch Ausbildung. Ist hier gar nicht ungewöhnlich. Oft wird dann danach noch studiert. Schon zu meiner Zeit nicht. Deinem Kind viel Spaß. LG


Maxikid

Antwort auf Beitrag von Maxikid

Meine wird eine Ausbildung zur Krankenpflegerin machen . LG


kuestenkind68

Antwort auf Beitrag von LELMA-Mum

Herzlichen Glückwunsch zum Ausbildungsplatz! Mein Sohn hat letzte Woche auch seinen Vertrag unterschrieben. Ist ein schönes Gefühl, wenn die Kinder ihren Weg ins Berufsleben gefunden haben, finde ich. Allgemein hatte ich den Eindruck, dass es aktuell nicht so schwer ist für Abiturienten einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Mein Sohn hatte sehr viele positive Reaktionen auf seine Bewerbungen. Soviele, dass er irgendwann keine Bewerbungen mehr geschrieben hat, weil er jedes Mal zum Test und danach zum Gespräch eingeladen wurde. Und nein, er hat keine Top-Noten im Abi gehabt. Was aber bei der Ausbildungssuche kein Problem zu sein scheint, wenn man persönlich bzw im Test vorher überzeugen kann. Und als Bonus, wurde seine Ausbildung von vorneherein auf 2,5 Jahre (statt 3 Jahre verkürzt) weil er Abitur hat... Was ja auch heißt, dass er ein halbes Jahr früher voll verdienen wird. Es scheinen ja auch viele ihr Studium abzubrechen und dann eine Ausbildung zu machen. Mein Sohn hat 2 Mitschüler, die ihr Studium im ersten oder zweiten Semester beendet haben und auch im Sommer eine Ausbildung beginnen... Und auch bei einem Asessment Center traf er gleich 2 Mitbewerber, die ihr Studium aufgeben wollten...