Hallo,
letzte Woche musste ich für meine Tochter das Antibiotikum Cotrim K von Ratiopharm aus der Apotheke holen. Bin mit rosa Rezept in die Apotheke gegangen und musste ernsthaft einen Euro zuzahlen.
Das mag ja ein kleiner Betrag sein, aber es hat mich verwundert.
Ich meine das Mittel ist von Ratiopharm...
Ist das jetzt normal???
Bisher musste ich bei Kindern nur zuzahlen,wenn es ein "Markenmedikament" war. ![]()
Ja, das ist normal. Das mußten wir auch schon vor zig Jahren bei bestimmten Medikamenten. Mir hat das die Kinderärztin aber schon dazugesagt, so dass es keine Überraschung gab in der Apotheke.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Hast du in der Apotheke gefragt, ob es das Medikament von einer anderen Firma zuzahlungsfrei gibt?
Antwort auf Beitrag von Birte0504
Nein, habe ich nicht. Ich hab mich gewundert, weil ich das gleiche Mittel im März ohne Zuzahlung bekommen habe.
Die selbe Menge wie im März? mein Sohn brauchte Tabletten und bekam erst 20 Stück, die waren frei. Aber dann brauchte er nochmal 50 Stück, da mußte ich zuzahlen. Bei AB hatten wir das auch schon. 10 Tabletten ohne und 20 dann mit Zuzahlung
Antwort auf diesen Beitrag
War genau die gleiche Menge, exakt gleiches Medikament. Daher meine Verwunderung.
Kanns mir nur so erklären, dass März noch das alte quartal war. ich hatte das mit meinen Medikamenten auch schon. In einem quartal hatte ich 5 euro Zuzahlung, im darauffolgenden quartal mußte ich für die gleichen Tabletten nix mehr zuzahlen.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Dann liegt der Festbetrag des Medikamentes unter dem, dass dir der Arzt verschrieben hat. Die Apotheke hätte dir aber sicherlich auch ein gleichwertiges Medikament in Höhe des Festpreises geben können.
Antwort auf Beitrag von miaandme
Hat die natürlich nicht. Diese Apotheke verlangt ohnehin immer den maximalen möglichen Preis, daher gehe ich da nur mit rosa Rezept rein. Wenn ich weiß, dass ich selber zahle, suche ich eine andere Apotheke oder bestelle online, wenn ich es nicht sofort brauche. Das sind ja doch erhebliche Preisunterschiede.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Wenn die Ärztin einen Austausch nicht ausdrücklich ausgeschlossen hat und es ein Ersatzpräparat gibt, dann muss die Apotheke dir dieses eigentlich anbieten. Die schauen eigentlich nach, welche Mittel im Rabattvertrag eurer Kasse dann in Frage kommen.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Ich wäre aber bei einem Firmenwechsel skeptisch. Vielleicht ist das Medikament das gleiche, aber es hat ein anderes Bindemittel und das kann schon die Wirkung verändern. Wenn die Ärztin genau das verschrieben hat, würde ich dabei bleiben.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Das ist keine Zuzahlung sondern die Differenz zum Festpreis. Manchmal ist das Präparat auf das sich der Festpreis bezieht gar nicht lieferbar, auch interessant.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Hallo, ja, das mussten wir auch hin und wieder mal. Auch toll: der Augenarzt meinte mal, dass er nur einmal pro Jahr eine neue Brille verschreiben darf, mehr bezahlt die Krankenkasse nicht. Ich hab ihn gefragt, ob er ernsthaft denkt, dass die Krankenkasse die Kosten für eine Kinderbrille übernimmt ?? Im Leben nicht, das ist wie bei Kinderschuhen: muss man selbst kaufen (und die Gläser werden auch nicht übernommen, wenn die Sehschärfe besonders schlecht ist, erst ab einem gewissen Grad - nicht zu kapieren, aber ist so). Medikamente, Hilfsmittel, wir mussten oft dazu bezahlen.... wenn sie oft krank sind oder viel benötigen, kommt schon was zusammen. Ich musste z.B. auch für das Asthma-Spray immer was bezahlen, das hab ich auf jeden Fall noch im Kopf ;-) Und da waren sie auch noch wirklich sehr klein.... Lg, Lore
Antwort auf Beitrag von Loretta1
Das mit den Brillen kenne ich gut. Trage ja selber eine mit hohen Dioptrien und die Krankenkasse zahlt lächerlich wenig pro Glas dazu. Die Brille meiner Tochter war hauptsächlich wegen des Gestells so teuer. Aber sie mag sie. Das war es mir wert. An Medikamenten musste ich bisher tatsächlich selten was zuzahlen für die Kinder. Die Asthmasprays waren nicht darunter. Eher Salben und Hilfsmittel halt.
Antwort auf Beitrag von Jessi757
Ich habe mit 12 (vor 23 Jahren) 18 Pfennig für Nasenspray dazubezahlt. Das ist mir hängen geblieben, weil ich das so affig fand.
Wir müssten immer dazu zahlen beim lthyroxin unserer Tochter. Waren auch bei KK nachfragen, da wurde gesagt, der Arzt könnte ja ein anderes Medikament aufschreiben. Ja soll der erst abklären welches Präparat zuzahlungsfrei ist. Zumal solche Medikamente nicht ausgetauscht werden sollen
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