Die (eben abgerufen) Hochrechnung zeigt deutliche Gewinne für Gr+ne und die AfD, SPD verliert leicht, ist aber deutlich vor der VDU, die mehr als 5 % verliert. FDP hat es, wie es aussieht, gerade so mit dem Popper über die Latte geschafft. Insgesamt aus meiern Sicht ein Ergebnis, mit dem ich gut leben kann,, nur die Zweistelligkeit der AfD finde ich zum Brechen. Althusmann hat seinen Rückzug als Landesvorsitzender angekündigt, die SPD sieht sich als mit der Regierungsbildung beauftragt. Bin gespannt, ob es so bleibt, wie es jetzt aussieht und insbesondere, ob es die FDP wirklich geschafft hat.
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Für mich ist das auch eine eindeutige Wählerantwort auf Merz. ![]()
Antwort auf Beitrag von Maca
Hoffen wir, sie fällt dann noch deutlicher aus beim nächsten Mal. Vermutlich wählt Berlin ja auch nochmal....
Antwort auf Beitrag von Maca
ja, hat AUCH Merz zu verantworten - und zwar sowohldas Ergebins der CDu als auch den Zugewinn der AfD,d nn mitseinen populistischen Äußerungen zu Kriegsflüchtlingen treibt er die Leute ja regelrecht in die Arme des Orignals. Daß er das nicht kapiert, zeigt obendrauf noch, wie blöde er trotz allem als Politiker ist...
Antwort auf Beitrag von Maca
Der Kabarettist Florian Schröder dazu auf Twitter: "Freue mich persönlich sehr für Friedrich Merz (AfD), dass es ihm mit seinem Sozialtourismus-Statement gelungen ist, Zugewinne von über 5% von der Union zu seiner Partei zu transferieren. Chapeau und weiter so! #LTWNDS2022 #Niedersachsenwahl" (https://twitter.com/Schroeder_Live/status/1579148100375306245)
Antwort auf Beitrag von Dots
![]()
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Ja, wenn die AfD nicht wäre, wäre ich zufriedener...
Antwort auf Beitrag von Jayjay
Das unterschreibe ich so ganz generell und grundsätzlich
![]()
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Und dann erzählt der AfD-Mensch im Interview, dass sie eigentlich noch viel mehr Stimmen bekommen hätten, aber man dürfe ja nicht sagen, wenn man die AfD gut fände - und die Leute müssten schon total mutig sein, sich überhaupt zur Wahl zu stellen, weil sie dafür so massiv angefeindet würden und sogar den Verlust ihres Arbeitsplatzes und ihrer bürgerlichen Existenz befürchten müssten. Mensch, diese armen Opfer!
Antwort auf Beitrag von Leena
Wir sollten Hilfsfonds einrichten
Das dachte ich auch grade. Mimimi, wir armen Opfer. Nächstes Mal einfach offene Wahlen mit durchsichtigen Wahlurnen und jemand von der Bundeswehr mit Maschinengewehr dabei. Und keiner muss zum Wahlbüro, weil die Stimme an der Haustür abgeholt wird
Antwort auf Beitrag von Leena
Wählen ist, meines Wissens nach, geheim. Ein Wunder, dass sie nicht von Wahlbetrug sprechen.
Noch nicht.
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Bring die doch nicht auf dumme Gedanken. Das fehlt jetzt echt noch... Als wenn wir nicht genug Probleme hätten....
Antwort auf Beitrag von Leena
Kannst Du Dir das tatsächlich nicht vorstellen?
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Mein erster Gedanke war, wie können so viele noch SPD und Grüne wählen. Mein zweiter, dass ich selbst auch nicht FDP, CDU und Afd wählen wuerde. So einfach wie zur Zeit war doch Opposition schon lange nicht mehr, trotzdem bringt die CDU nichts auf die Reihe. Ich kann mittlerweile verstehen, dass ein großer Teil aus Nichtwaehlern besteht.
Antwort auf Beitrag von Annaleena
Nichtwählen ist ja auch keine Lösung. Dann lieber eine der kleinen Parteien... Oder das geringste Übel... Denn Nichtwählen beduetet immer, dass die Extremen eben anteilig mehr Stimmen haben... Wenn du 100 Wähler hast und alle wählen, hätten jetzt bei 11 Prozent der Stimme 11 die AfD gewählt... Hätten jetzt aber 50 Wähler gar nicht gewählt, dann hätte bei weiterhin 11 AfD Wählern, diese dann plötzlich 22 Prozent...
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
Genau . ist wie bei dieser einen Wahl irgendwo neulich, wo die Anbstimmung mehr als 90 5 Zuspruch für eine Begrenzung demokratischer Freiheit ergab. Das kann ja sogarstimmen, mehr als 90 % der abgegebenen Stimmen,aberwenndie anderen zuhause blieben, ist das eben nicht repräsentativ noch der Wille des ganzen Volkes. Nicht zu wählen wäre für mich NIEMALS eine Alternative, schon gar nicht bei dem Gedanken, wie vielen Menschen dieses Basisrecht verwehrt ist. (Dennoch ist es diesmal gerade in DK enorm schwer, sein Kreuz zu setzen - dagegen finde ich die Wahl in Dtld. ein Kinderspiel!)
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
Die Kabarettin Anka Zink hat einmal gesagt, sie hätte früher immer gedacht "das geringste Übel " sei eine Partei....
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
... eine treue Stammwählerschaft haben, die auch zur Wahl geht. Davon profitieren traditionell in den westlichen Bundesländern z.B. auch die Grünen. Und die AfD hat sich halt mittlerweile einen Wählerstamm aufgebaut, im Osten, aber auch im Westen, umd wenn dann noch Protestanten und unzufriedene Abwanderer von anderen Parteien dazukommen ...
Antwort auf Beitrag von Sille74
(blöde Autokorrektur)
Antwort auf Beitrag von Sille74
(blöde Autokorrektur)
Antwort auf Beitrag von Sille74
Ich weiß, was Du meinst, Renate, aber Protestanten sind in meiner Welt immer noch die Abtrünnigen der kath. Kirche
--- nur mal so, um diese nicht zu vergrätzen --- ich kenne da viele, die im Leben niemals AfD wählen würden!!!
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
@ Ursel - Ich habe nichts von Protestanten geschrieben...???
Antwort auf Beitrag von renate48
aber Sille hat schon reagiert
Ja, die Autokorrektur treibt manchmal seltsame Blüten!
Antwort auf Beitrag von Annaleena
War auch mein Gedanke. Wie kann man SPD und Grüne wählen? Ich glaube ohnehin gibt es für viele nur CDU oder SPD. Gerade für die älteren Semester. Keine Ahnung woran das liegt, dass "die" sich anscheinend noch nicht mal wirklich mit dem Wahlprogramm auseinander setzen sondern nach Sympathie der jeweiligen Kandidaten gehen und entweder die eine oder die andere Partei wählen. Die Grünen kann ich mir nur so erklären, dass die ja öfter im Fernsehen waren und noch dazu irgendwas über Umwelt gefaselt haben.
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Ich bin auch gespannt gerade die 5% - aber traurig wäre ich auch nicht wenns drunter ginge, mit Ruhm haben die sich in der Bundespolitik nicht bekleckert. Zum Thema AfD sage ich besser nichts -
Antwort auf Beitrag von Berlin!
ich schäme mich für die 11,2 % Bürger in meiner alten und zukünftigen Heimat, die der Meinung waren, dass die AFD Verbesserungen bringen würde. Wie kann man nur derartig dumm sein?
Antwort auf Beitrag von kevome*
Aber Einstein soll gesagt haben, es gäbe zwei Dinge, die sind unendlich, Das Universum und die menschliche Dummheit. Bei ersterem sei er sich aber nicht ganz sicher.
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Und Flaubert fürchtete die Dummheit in der Welt mehr als das Böse. DAS zusammen mit Einsteins Feststellung ist für mich total sinnvoll!!!
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
Ist doch auch logisch, die Dummen lassen sich halt leicht vom Bösen verführen, weil es oft die scheinbar einfacheren Lösungen anbietet.
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
Genau so - deshalb fürchte ich die inzwischen auch noch mehr als die paar Bösen!
Dem schließe ich mich an
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Ich bin ja auch gespannt, wie sich die Zahlen der FDP noch entwickeln.... Im Moment wären sie bei 4,9 %...
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Also ich hätte lieber die FDP Im Landtag gehabt statt die AfD.... Ansonsten gut, dass die Linke draußen ist.. Viel mehr kann ich gar nicht dazu sagen, bin nicht aus Niedersachsen. Offenbar war man ja aber mit dem Ministerpräsidenten zufrieden, sonst wäre er nicht nochmal gewählt worden.
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
Ich bin noch nie für die FDP gewesen, es gab Zeiten, wo ich von Herzen gönnte, aus dem Parlament geflogen zu sein - aber jetzt freue ich mich jedesmal, wenn sie reinkommen!!! Einfach als demokratischen Gegenspieler!
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
Genau das ist es. Und sie haben schon eine Berechtigung. Und haben ja auch früher echt gute Poltiker gehabt. Wenn ich da an Genscher denke zB... Ich habe immer den Eindruck, viele Bürger haben zuviele Vorurteile gegenüber der FDP. Sicher oft durch unglückliches Agieren der Protagonisten. Trotzdem, tausendmal lieber die FDP als AfD oder Linke...
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
Die FDP geht mir bei der Bundesampel (inklusive Kubicki) so dermaßen gegen jeden Strich - da freue ich mich aktuell schon über die aktuellen 4,7%.
Antwort auf Beitrag von Leena
eben, die Bundespolitik hat sie vielen Wählern versaut. Linke und AfD braucht in meinen Augen keiner die FDP allerdings gerade auch keiner. Aber nur drei Partein ist das Vielfalt genug ?
Antwort auf Beitrag von Leena
Grundsätzlich würde ich Ursel schon Recht geben, de facto finde ich aber, dass die FDP in der Ampel zur reinen Symbolpolitikposse verkommen ist. Sie hat vor allem enorm bremsende Wirkung - übrigens habe ich kürzlich gelesen, dass die Idee zur Gasumlage eigentlich auf Lindners Mist gewachsen war, weil er anfangs keine Verstaatlichung von Uniper wollte, sondern über eine Gasumlage nur die Gaskosten gerechter verteilen - aber wenn sie sich dann doch dem Sachzwang beugen muss, dann wird noch ein hübscher, aber hohler Euphemismus für die eigene Wählerschaft draufgeklebt, zum Beispiel Schuldenpakete, die angeblich gar keine Schulden sind, weil ja Schuldenbremse usw. Das Problem an dieser Art politischer "Siegertypen" ist aber, dass sie einfach auch nicht lernen als solchen Wahlschlappen, das wird auch bei der Union nicht passieren. Statt in den eigenen Reihen auf Fehlersuche zu gehen oder den Wählerumfragen zuzuhören, wird dann wieder gegen "linke Projekte" gewettert (s. hier: https://mobile.twitter.com/ErikMarquardt/status/1579166155348283392).
Antwort auf Beitrag von Leena
Ich bin da zwiegespalten. Einerseits brauchen wir die FDP, damit irgenjemand das Zügellose Geldausgeben der SPD bremst (unsere Kinder werden uns dankbar sein) und ich halte es auch für falsch, wenn liberale Politik komplett verschwindet. Wie gesagt, ua die FDP hat viel zur deutschen Einheit beigetragen, ich erinnere da mal an Herrn Genscher. Was mich aber bei Lindner echt stört ist dieses Beharren auf seinen Positionen. Warum lenkt er zB beim Tempolimit nicht ein? Das würde auf einen Schlag viel Co2 sparen, würde den Staat nicht viel kosten und würde auch den Benzinverbrauch reduzieren, also Putin treffen... Nein, da geht er keinen Millimeter zur Seite. Ich hätte an seiner Stelle mit den Grünen ausgehandelt: Ihr akzeptiert die längeren Laufzeiten der AKWs und ich akzeptiere ein (ggf erstmal befristetes) Tempolimit. So hätten beide ihr Gesicht gewährt und wären vermutlich noch gelobt worden für ihre besonnene Krisenpolitik...
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Ich habe mir vorhin die Zahlen aus meinem Wahlbezirk angesehen und bin entsetzt wie afd lastig es hier in meiner Nachbarschaft zugeht. Erstaunt (weder im positiven noch im negativen Sinne) bin ich über das Ergebnis der Grünen. Wo doch grade zum jetzigen Zeitpunkt so viel über diese Partei gepoltert wird.
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Die afd ist leider eine inhaltlslose Pest. Ein übles Geschwür.
Antwort auf Beitrag von Berlin!
Ich verstehe nicht, wie sich manche Parteien feiern können, wenn gerade mal eine Wahlbeteiligung von circa 60 % herrscht - gerade in Bezug darauf, dass die AfD einen solch enormen Stimmenzuwachs bekommen hat. Als SPD, Grüne oder sonstige Partei würde ich dieses Ergebnis nicht feiern - es wäre für mich auch eine Art Alarmsignal, meine eigene Politik zu überdenken!
Antwort auf Beitrag von Miamo
Die Grünen haben doch noch mehr Stimmen gewonnen als die AfD. Die Stimmverluste der anderen Parteien aber im Nachhinein zur "Tapfer gekämpft, alles richtig gemacht!"-Selbstbeweihräucherung umzudeuten, finde ich auch peinlich.
Antwort auf Beitrag von Miamo
Nee, zu feiern gibt es da nicht wirklich was. Die Regierungsparteien tun sich gerade etwas schwer, was natürlich auch der gesamten, doch sehr schwierigen, Situation geschuldet ist. Krass finde ich, wie wenig es die CDU schafft, davon zu profitieren.
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Das irritiert mich tatsächlich auch, dass sie es nicht schafft, das für sich zu nutzen.
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Die sind wahrscheinlich gerade heilfroh nicht regieren zu müssen und stellen sich deshalb so doof an.
Mit abwarten und Kräfte sparen, ist man wohl i. M. am besten dran. Wenn schon das Wirtschaftsministerium kurz vorm gemeinsamen Burn out steht , wer weiß, wie schlimm es um die anderen Ministerien bestellt ist. ![]()
Antwort auf Beitrag von memory
Das Personal im Wirtschaftsministerium (und damit meine ich nicht den Mann mit der sorgenzerfurchten Stirne, der ihm vorsteht, obwohl der auch schon einige Fehler auf dem Kerbholz hat) ist, soweit ich jetzt schon verschiedentlich gelesen habe, auch nicht das Gelbe vom Ei und war jahrelanges "Kräftesparen" gewöhnt. Speziell Altmaier hat Vorschläge von Lobbyisten ja fast eins zu eins in sein Programm übernommen, statt echte Wirtschaftspolitik zu machen. Wenn sich die CDU erneuern will, sollte sie mal langsam damit anfangen, denn das ist echt Arbeit. Posten unter den bekannten Gesichtern hin- und herzuschieben wie jetzt den "Energieexperten" an Jens Spahn, wird nicht reichen.
Antwort auf Beitrag von Dots
Ach so, der Spahn ist jetzt Energieexperte
... ich hab' mich schon gewundert, weshalb der wieder in allen Polit-Talkshows hockt. Jetzt ist es mir klar ...
Antwort auf Beitrag von Sille74
Ja, genau genommen schon seit März. Ich hab mich auch gewundert.
Antwort auf Beitrag von Dots
![]()
Antwort auf Beitrag von Dots
Dabei hat der sich ja auch nicht mit Ruhm bekleckert, auch wenn er jetzt anders tut. Aber er nervt einfach nur...
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Ich denke, der CDU fehlen tatsächlich die fähigen Kandidaten... Und nicht zu vergessen, im Land wird nochmal anders gewählt als im Bund. In Niedersachsen hatte die SPD halt auch den Amtsbonus. Und wenn man mit dem MP zufrieden war... In NRW zB hat die CDU ja die Landtagswahl für sich entschieden und Wüst ist Ministerpräsident geblieben... Da war die Situation im Bund nicht viel anders...
Antwort auf Beitrag von memory
Das liegt daran, dass die vermutlich das erste Mal in ihrem Berufsleben richtig arbeiten müssen und das halt nicht gewohnt sind...
Antwort auf Beitrag von Berlin!
... und hört jetzt hoffentlich mal ein bisschen auf das, was ihm die Partei"jugend" (Herr Kuban) erzählt. Ich mag Kuban auch nicht, aber mit dem, was er laut diesem Artikel sagt, hat er Recht: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/cdu-bundesgeschaeftsfuehrer-stefan-hennewig-entlassung?wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost_zon.link.sf&utm_term=facebook_zonaudev_int&utm_referrer=facebook&utm_source=facebook_zonaudev_int&utm_campaign=ref&utm_medium=sm&utm_content=zeitde_redpost_zon_link_sf&fbclid=IwAR3gAvXlJ9u2Al1D05HBka8Au4tRx_EdWuOfa0sLDJtQdD5N_pQZTwI5L7o
Antwort auf Beitrag von Dots
Aber,aber ... er hat doch bereits beteuert, das sei schon vorher so beschlossen gewesen und habe mit Wahl und Wahlkampf nichts zu tun...
Naja, ein Partei,die mit Spahn die Jugend und den Neuanfang vertreten sieht, während Herr Merz wie in den 60ern "regiert", kann wohl kaum anders... ![]()
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
Hat er das? Ich habe das nicht so im Detail verfolgt. Mir ist immer nicht so ganz klar, für welches Konzept in Bezug auf den Wähler Friedrich Merz stehen soll. Ich habe das Gefühl, man arbeitet sich immer noch am vermeintlichen "Linksruck" der CDU durch Angela Merkel ab und verschleudert da sehr viel Energie, um die Konservativen "vom alten Schlag" (Albrecht, Filbinger, etc. pp) wiederauferstehen zu lassen. Aber die CDU ist ja eigentlich eine Partei, die das Jetzt mitgestalten will, kein Veteranenverein zum gemeinsamen Wundenlecken. Deshalb finde ich Friedrich Merz auch so katastrophal als Vorsitzenden, weil er zwar diese Rückwärtsgewandtheit perfekt verkörpert, aber eben auch - meines Erachtens - nicht das Format hat, um der Partei ein konservatives Profil mit gegenwartsbezogenem Zuschnitt zu verpassen. Wäre ich an der Stelle von Kuban und Co., wäre ich einigermaßen verzweifelt über diese Personalie, auch wenn die JU ihn selbst gepusht hat.
Die letzten 10 Beiträge
- Mal ganz was anderes - Gedankenspiel
- Waldemar Hartmann und der Rassismus
- Zeitenwende in Serbien
- Reporter ohne Grenzen und Österreich
- Friedrich Merz und Bärbel Bas
- Darf ich auswandern...
- Der fesche Herr Sellner, der erfolgreich gegen sein Aufenthaltsverbot in D klagte...
- Kostgeld(?)
- AfD auch in MV vorne, CDU unter 5%
- Gefahr durch KI