Hallo, In den Nachrichten wurde gerade gemeldet dass viele Leute sich mit Jodtabletten eindecken. Danach hatte ich auch direkt den Impuls welche zu kaufen, aber dann habe ich gegoogelt und gelesen dass es absolut nichts bringt. Schade, es hätte etwas beruhigt
Antwort auf Beitrag von -Julinchen-
Wozu braucht man Jodtabletten?
einen Button oben in dieses Forum heften, unter dem die Adresse des elinor-Netzwerks verlinkt ist? Das wäre klasse und weniger Aufräumarbeit für euch!
asdf
Antwort auf Beitrag von -Julinchen-
Das fällt wohl unter Panikmache!
Antwort auf Beitrag von -Julinchen-
Was genau verstehst Du unter "bringt nichts"? Wir haben auch welche im Schrank, nicht zuletzt weil wir innerhalb der Zone eines Kernkraftwerk leben.
Antwort auf Beitrag von -Julinchen-
Es kommt auf die Dosierung an. Falls welche benötigt werden, damit der Körper mit Jod "gesättigt" ist und radioaktives Jod sich nicht in der Schilddrüse absetzt, werden welche verteilt mit 65 mg. Kinder nehmen eine, ab 15 Jahren dann zwei Tabletten, also 130 mg Einmalig. In den Apotheken gibt es Kaliumjodid mit 100 oder 200 microgramm !! Um also auf 130 milligramm zu kommen, müsste ein Erwachsener 1.300 (!) Tabletten mit 100 microgramm oder 650 (!) Tabletten mit 200 microgramm einnehmen. Ausserdem ist der Zeitpunkt der Einnahme wichtig. Zu früh genommen, bringt es nichts, hat aber auch Nebenwirkungen. https://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/notfall/fukushima/jodblockade.html Im Fall der Fälle hat der Bund genug Tabletten mit der richtigen Dosierung und auch einen Verteilungsplan.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
wenn das richtig knallt wird es nichts helfen behaupte ich mal
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Logischerweise habe ich die Tabletten mit 65 mg (die sind ebenso in der Apotheke erhältlich und frei verkäuflich) und nicht die zur Nahrungsergänzung und ich bin froh wenn ich sie im Falle eines Falles bereits zur Hand habe und mich nicht erst noch im Chaos zu irgendeiner Ausgabestelle begeben muss um dort stundenlang in der Schlange zu stehen.
Antwort auf Beitrag von User-1769871192
Diese Tabletten helfen nur bei einem Reaktorunfall und schützen die Schilddrüse. Bei einem Atomangriff werden noch ganz andere "Gifte" freigesetzt. Da soll die Schilddrüse das geringste Problem sein
Antwort auf Beitrag von User-1769871192
Bei einem atomaren Angriff will ich es schnell hinter mir haben. Quälen auf Raten- das überlasse ich gerne anderen.
Antwort auf Beitrag von Neverland
Naja, das einzige, was man mit Jodtabletten verhindern kann, ist Schilddrüsenkrebs im Langzeitverlauf zu bekommen . Wenn man ein klein wenig Strahlung abbekommt. Das kann bei Kindern schon Sinn machen. Ab 45 Jahren empfiehlt man es sowieso nicht.
Antwort auf Beitrag von -Julinchen-
Rotwein. Ansonsten: ich habe gerade mit meiner ukrainischen Freundin gesprochen... Fürchterlich.
Antwort auf Beitrag von Petra28
Das hilft? Gefällt mir….. ![]()
Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm
Nein, aber es wird einem dann egaler... Übrigens wurden damals extra keine Jodtabletten verteilt, damit die Leute nicht in Panik geraten (in Kiew)...
Antwort auf Beitrag von Petra28
Dann gilt Weißwein also auch? Den mag ich nämlich lieber…….
Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm
Bestimmt...
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