Habt ihr die Geschichte von Heinos Tournee schon gehört? https://www.welt.de/kultur/article230237297/Deutscher-Liederabend-Heino-streitet-sich-mit-Duesseldorfer-Tonhalle.html Ich hoffe, man kann es lesen. Kurz (Zitat) Im Oktober will Heino in Düsseldorf einen „deutschen Liederabend“ präsentieren. Das dortige Konzerthaus aber distanzierte sich vom Programm. Der Sänger ist empört. Nun sprach der Oberbürgermeister ein Machtwort. ------------ Ich finde es erschreckend, dass allein der Begriff Deutsch einen jetzt schon in die rechte Ecke stellt. Müsste Brahms' "Ein deutsches Requiem" umbenannt werden? Trini
Antwort auf Beitrag von Trini
Ja... aber der russische Liederabend und der türkische Abend, und was es nicht alles gibt, darf so benannt werden. Heino hat mit seiner Aussage völlig recht. Wo sind wir nur gelandet ??? Es wird immer schlimmer. Wir müssen uns demnächst schämen hier in Deutschland Deutsche zu sein.... wenn dieser Irrsin so weiter geht.
Antwort auf Beitrag von ak
Die bezeichnungen "Biodeutsche" oder "die,die hier schon länger Leben" empfinde ich auch als ein Schlag ins Gesicht...
Antwort auf Beitrag von Trini
Seit 2015 heißen Deutsche doch nur nur noch schon länger hier Lebende. Volk darf man auch nicht mehr sagen. Schlimmste Kombination: Deutsches Volk
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Antwort auf Beitrag von Trini
Wusstest du noch nicht, dass Deutsche(r) sein per se sowas wie die Erbsünde ist? ;-)
Antwort auf Beitrag von Trini
“Heino - ein Liederabend“ würde doch ausreichen? Oder vielleicht auch noch, was er genau singt? Das er deutsch singt, ist doch klar. Wenn ich essen gehe (oder derzeit hole), dann “italienisch“, “indisch“ - aber nie deutsch, dann hole ich Schnitzel oder von Webers oder so - aber im eigenen Land nennt man die Nationalität doch nicht mit?
Antwort auf Beitrag von Petra28
Ob das ausreichen würde oder sich nicht so elegant anhört, ist aber gar nicht das Thema. Sondern das man das Wort "deutscher" nicht haben möchte. Und das geht meiner Meinung nach langsam zu weit. Aber ich auch gegen Gender-Gaps . Man kann halt alles auch übertreiben und damit richtig schlecht machen.
Antwort auf Beitrag von Petra28
Ich dachte ja früher immer, Heino hätte Humor, bis ich dann mal eine längere Doku über ihn gesehen habe. Da hatte er dann schon Tendenzen bzw. eine absolut mangelnde Sensibilität gegenüber doch recht strammen Liedguts, das (und einiges andere mehr an seiner Einstellung) fand ich dann doch ziemlich abschreckend. Es geht also nicht um das Wort "deutsch" an sich, es hängt am Kontext. Z.B. das Wort "Mann" ist an sich ja auch keine Beleidigung, aber je nachdem, WIE ich es sage, kann es durchaus eine Beleidigung sein.
Antwort auf Beitrag von Petra28
......
Wenn wir im Chor singen, heißt es auch „deutsches Liedgut“. Da weiß jeder welche Mappe gemeint ist. Es mag etwas altbacken sein, aber man kann es auch mit Hineindeutungen übertreiben. ![]()
Antwort auf Beitrag von Caot
Na ja, ob z.B. Xavier Naidoo oder die Toten Hosen einen "deutschen Liederabend" ankündigen, wäre ja auch schon mal ein unterschiedlicher Kontext...
Antwort auf Beitrag von Petra28
Naja, aber „ein Abend mit deutschsprachiger Musik“ ist nicht holprig? Es ist schon eine arge Korinthenkackerei, die hier betrieben wird. Deutsche Volksmusik wird ja auch so genannt.
Antwort auf Beitrag von Caot
Wie würden denn die Amerikaner oder Briten einen Liederabend nennen?
Antwort auf Beitrag von Petra28
Beim Namen mit viel Patriotismus. ![]()
Antwort auf Beitrag von Caot
Nämlich?
Antwort auf Beitrag von Leena
Also diese Musik würde ich nicht darunter vernorden. Ich denke da schon eher an: Am Brunnen vor dem Tore. ![]()
Antwort auf Beitrag von Petra28
Im „Fluter“ stehen schöne Informationen dazu. Da kann man, wen es interessiert, mal schnarchen, wie Briten so zu ihrer Musik stehen.
Antwort auf Beitrag von Petra28
Liedgut/deutsches Liedgut = Gesamtheit der überlieferten Lieder, die einer Gruppe, einem Volk, einem Zeitabschnitt o.Ä. zugeordnet werden. Da in Deutschland sehr viel aus dem englischsprachigen Raum übernommen wurde, unterscheidet man eben zwischen deutschen Liedern/Liedgut und dem Rest = international. In englischsprachigen Ländern wird so gut wie nie ein Lied in einer anderen Sprache überhaupt gesungen bzw. zum Hit. Daher findet dort eine Unterscheidung eben nicht statt. Aber in den USA zB ist Country sowas wie Volksmusik oder eben auch deutsches (in dem Fall amerikanisches) Liedgut bei uns. Country Music ist eben die traditionelle Musik der Südstaaten. Wird also auch in anderen Ländern speziell benannt - und keiner findet das rassistisch.
Antwort auf Beitrag von Caot
Unter Fluter finde ich jetzt ein Jugendmagazin...
Antwort auf Beitrag von Petra28
Folk Music - Volksmusik oder auch English Folk Music - Englische Volksmusik.
Antwort auf Beitrag von cube
Und bei uns kann dann nicht auch einfach Volksmusik stehen?
Antwort auf Beitrag von Petra28
Doch, klar könnte es. Aber warum sollte man das müssen? Ist der Begriff Deutsch schon in sich negativ besetzt? Das erklär mal zB den Franzosen. Die lassen sich bestimmt nicht sagen, dass sie irgendetwas nicht "französisch" nennen dürfen. Im Grund würde kein anderes Land sich das verbieten lassen - nur wir müssen wieder mal korrekter sein wollen als es überhaupt nötig wäre.
Antwort auf Beitrag von Petra28
Und? Warum nicht deutscher Liederabend / deutsche Volksmusik?
Antwort auf Beitrag von Petra28
Warum nicht ? Was spricht dagegen ? Und deutsche Volkslieder sind etwas völlig anderes als Deutsch-Pop oder Deutsch-Rap. Aber für mich sind das alles legitime, normale Begriffe, wie auch "Deutscher Liederabend". Liebe Grüße, Gold-Locke
Antwort auf Beitrag von Petra28
Nein, das Wort "Volk" ist ja ebenfalls "verpönt". Da bist du dann aber inkonsequent. Also ehrlich, warum soll das nicht "Deutscher Liederabend" heißen dürfen ?
Antwort auf Beitrag von Leena
(sehr lustig übrigens, aber die tatsächliche historische Einordnung ist eine andere, wie es bei den meisten von Heino gesungenen Volksliedern der Fall ist, auch wenn sie das Pech hatten, ins NS-Liederbuch Aufnahme gefunden zu haben; einige waren und sind im übrigen auch in klassischen Arveiterliederbüchern oder in SPD-Liederbüchern zu finden).
Also bei uns steht sehr oft in Speisekarten von Gaststätten: Überwiegend deutsche Küche! Was bitte ist daran verwerflich?
Antwort auf Beitrag von Sille74
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.hf.uni-koeln.de/data/musikeume/File/ad%2520marginem/adm74.pdf&ved=2ahUKEwignNy394TwAhWG_7sIHYGxAWYQFjACegQIGhAC&usg=AOvVaw0tNMRHtOgsDrlcrgyhyVUm
Antwort auf Beitrag von Sille74
Dennoch - mein Vater hat es wohl hunderte Mal gesungen beim Marschieren. Für ihn war das eindeutig ein Nazi-Lied.
Antwort auf Beitrag von Petra28
Auf das persönliche Erleben/die persönlichen Erfahrungen an und darauf, was man ganz persönlich damit verbindet. Aus der Position Deines Vaters ist es verständlich, dass er das Lied (vermutlich) nicht (mehr) mag. Und er muss(te) es sich ja dann auch nicht anhören. Zum Glück wird man in unseren Breiten ja nicht mehr zum Besuch bestimmter "Kultur"veranstaltungen oder zum Absingen von Liedern gezwungen. Aber trotzdem ist es eben nicht pauschal der Kategorie. "Nazi" zuzurechnen und somit für alle für tabu zu erklären.
Antwort auf Beitrag von Petra28
Also MEIN Vater ist erst in der NVA marschiert, er war beim Kriegsende sechs Jahre alt. Die haben die gleichen Lieder gesungen. Also Kommi- Lieder? Trini
Antwort auf Beitrag von Trini
Meiner wäre, wenn er noch leben würde, fast so alt wie Prinz Philipp.
Antwort auf Beitrag von Trini
Dass
Heino
seine kehligen Ergüsse nicht auf Farsi, Polnisch oder Englisch in den Äther hauchen wird,
dürfte jedem klar sein.
Seinen Fans allemal.
Also dient die explizite Erwähnung des Deutschen offensichtlich nicht der reinen Informationsvermittlung, sondern einem anderen Zweck.
Sich von diesem zu distanzieren steht in einem freien Land ja wohl jedem genauso zu, wie sich zu diesem zu bekennen,
oder nicht?
Antwort auf Beitrag von Maca
Heinos Musik würde ich als deutsche Volksmusik bezeichnen. Daher ist das „deutsch“ ja nicht unpassend.
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Nö, aber absolut überflüssig.
Antwort auf Beitrag von Maca
Das ist zwar richtig, aber in diesem Fall nicht ausschlaggebend ![]()
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Vielleicht singt er ja Schubert?
Antwort auf Beitrag von Shanalou
Was ist denn ausschlaggebend für die Legitimation, sich von etwas distanzieren zu dürfen?
Antwort auf Beitrag von Maca
Du darfst dich doch gerne distanzieren - aber das nicht unbedingt anderen auch aufzwingen wollen.
Aber nur wenn der türkische Wurzeln nachweisen kann ![]()
Aber nur wenn der türkische Wurzeln nachweisen kann ![]()
Antwort auf Beitrag von cube
Die Düsseldorfer Tonhalle hat ja die Plakate nun aufgehängt. Heino hat sich beim Oberbürgermeister beschwert und der hat das geregelt. Das Management der Tonhalle empfand die Plakate als unpassend und zu “deutschtümmelig“ und konnte sich mit seiner Ansicht aber nicht durchsetzen. So funktioniert Meinungsvielfalt und dazu gehört eben auch, dass man empfindlich auf etwas reagieren darf, was eventuell anecken könnte. Dass es das tut wird man genauso ertragen müssen, wie das Tonhallenmanagement jetzt die hängenden Plakate ertragen muss.
Antwort auf Beitrag von Maca
Sicher. Aber darüber berichten und es lächerlich finden darf man eben auch.
Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin
Joa, klar wird ja nun auch ausgiebig getan oder?
Antwort auf Beitrag von Maca
Das kann ich nicht sagen, ich habe nur hier davon gelesen.
Antwort auf Beitrag von Trini
Heißt es nun einmal! Seit ewigen Zeiten!
Deutsche Volkslieder!
Ach ganz ehrlich
Es wird immer bekloppter!
Auch dieses Gendergelaber!
:innen
Ich finde das wirklich völlig albern!
Als ob wir nicht ganz andere Probleme hätten, als so einen lächerlichen Kram!
Unser Müll wird nach Malaysia verschifft
Wir verzehren und führen Rindfleisch aus Südamerika ein,
wo die Tiere erbärmlich gehalten und geschlachtet werden.
Wegen der " Produktion Dieser "
ebenso wegen der Gewinnung von Lithium
werden Regenwälder gerodet / niedergebrannt..
Erderwärmung?
Andere verdienen ordentlich daran und wir müssen immer mehr Steuern löhnen?
Regen wir uns doch nicht über so nen Killefitt wie Deutsche Volksmusik und gendern auf!
Meine Güte...
![]()
Antwort auf Beitrag von Trini
Ich denke, das Traurige an der Sache ist, dass es tatsächlich wieder unterschiedliche Interpretationen möglich macht. Kleiner Exkurs in die Vergangenheit: in meiner Jugend (70/80er) war es geradezu verpönt, sich als Deutscher zu präsentieren. Das täten damals nur die erzkonservativen oder die im 3. Reich hängengeblieben. Dieses Bewusstsein seiner Herkunft und das dazu stehen, hat sich dann aber im Laufe der 90er gewandelt und hatte den Höhepunkt 2006 zur WM. Es war schön, die ganzen Fähnchen zu sehen und man bekam zum ersten Mal kein komisches Gefühl dabei. Es war ein friedliches und frohes Miteinander. Man identifizierte sich mit seinem Herkunftsland und man respektierte die Menschen aus den anderen Ländern. Dann kam die AfD. Und das Klima in Deutschland wandelte sich. Das "Deutschsein" bezog sich nicht mehr auf sein Herkunftsland. Es bezog sich auch auf seinen Stammbaum. Und ganz entscheidend: es bezog sich auch GEGEN Menschen mit anderer Herkunft. Höhepunkt war Die Zeit ab 2015 mit dem Flüchtlingsstrom. "WIR Deutschen"... und der Rest der Welt. Und solch ein Gedankengut ist widerwärtig und macht allen anderen, die nicht so denken, Angst. Berechtigte Angst, wenn man immer mehr erfährt, wie "die guten Deutschen" Anschläge planen, konkrete Todeslisten von für sie unbequemen Politiker haben usw. Das erinnert doch sehr an die Zeit 1929-33. Und weil das ausser denjenigen wohl niemand möchte, ist man einfach wieder vorsichtiger mit den Begriffen rund ums "deutsch sein" geworden. Manches Mal wird dann auch mal übers Ziel hinaus geschossen. Aber lieber das, als dass nichts dagegen unternommen wird.
Antwort auf Beitrag von Hashty
Haste das Plakat mal gegoogelt?
Hat schon ein eindeutiges Geschmäckle und da bin ich ganz bei dir,
lieber zu vorsichtig als zu ignorant.
Antwort auf Beitrag von Maca
Ne hatte ich noch nicht. Inzwischen jetzt schon. Du meinst dieses, oder? Ojeojeoje, ganz gruselig...
"..... auf seiner Stradivari" Was, SITZT der darauf??
Antwort auf Beitrag von Hashty
Aber die Leute, die sich von so einem Plakat angesprochen fühlen, legen im Zweifelsfall auch Wert auf "deutsches" Liedgut. Nee, für mich eindeutig unappetitlich.
Antwort auf Beitrag von Leena
für mich spricht es die älteren Herren an die stehen auf solche Plakate
Antwort auf Beitrag von Hashty
Die Kombination ist schon sehr gewagt ![]()
Antwort auf Beitrag von Trini
Diese Diskussion um den Titel der Show finde ich lächerlich, absolut lächerlich. Und wäre ich der Künstler, hätte ich mir ohne jegliche weitere Diskussion eine andere Halle gesucht.
Antwort auf Beitrag von Trini
Kommt darauf an, was man damit verbindet bzw verbinden möchte.
Antwort auf Beitrag von Trini
""Abend mit deutschsprachiger Musik" klingt halt etwas anders. Der deutsche Liederabend klingt halt so als ob man bestimmte Gruppen ausschließt. Wenn man es aber auf das was stattfindet, nämlich deutschsprachige Lieder zu hören, umbenennt klingt es für alle einladend. Ich finde da muss man nicht auf sein Recht herumreiten, jeder der sich nicht ausgegrenzt fühlt ist doch gut. Abend mit deutschsprachiger Musik klingt halt wirklich einladender. Deutscher Liederabend klingt so als ob nur Deutsche zum Liederabend kommen. Sorry, ich finde es auch merkwürdig es so zu benennen. Und nur weil man selber nicht das holprige darin sieht muss es ja nicht für alle so gelten ;-) Es geht ja nicht nur um rechtes Gedankengut sondern um eine treffende Beschreibung die alle einlädt
Antwort auf Beitrag von Trini
wer weiß...
udo jürgens konnte auch nicht mehr auf tournee... ![]()
Wenn jetzt ein/eine Künstler/in wie Lindenberg oder LEA damit werben würde, ok. Wäre für mich kein Thema. Aber Heino vor der Deutschlandflagge mit diesem Motto? Für mich etwas zu viel des Guten. Einen Shitstorm oder Empörung ist mir das nicht wert.
Antwort auf Beitrag von Trini
Unfassbar, was jetzt alles schon als anrüchig gilt und natürlich dem Zeitgeist der Wokeness entsprechend nicht toleriert werden kann. Und dann noch die Deutschlandfahne im Hintergrund... Auf dem Plakat steht „goes Classic“, also singt Heino vielleicht tatsächlich Schuberts „Forelle“ und den „Erlkönig“. Das darf er dann nicht als deutschen Liederabend bezeichnen? Nur weil er Heino ist? Dürfte Jonas Kaufmann noch einen deutschen Liederabend geben?
Antwort auf Beitrag von Trini
spricht von der Sprache der Täter. In Israel, dem Land der Kriegstreiber, hält er eine Rede auf Englisch der einen knall, sofort zurück treten dachte ich mir damals. Das Land der Täter, die Sprache der Täter....langsam weren wir immer blöder*innen Lasst die deutsche Sprache, nich tdran rumndoktern, nciht verfälschen nicht so blöd rumeiern....traurig ist das... Jeder darf stolz auf sein Vater/Mutter/Diversland sein...die Sprache zu verleugnen ist ja selten feige....Hr. Steinmaier nehmen Sie Ihren Hut
Antwort auf Beitrag von Okypete
Liebe "Okypete", Du monierst die mangelnde Liebe zur deutschen Sprache und trittst sie doch mit Füßen. In keinem einzigen Deiner vier Absätze schreibst Du fehlerfrei. Noch nicht einmal den Namen unseres Bundespräsidenten kennst Du bzw. kannst Du richtig schreiben. Er heißt Steinmeier, nicht Steinmaier. 1. Absatz: Satzbau unklar, Kommafehler 2. Absatz: feminine Endung bei Komparativ, völlig deplaziert. 3. Absatz: mehrere Rechtschreibfehler, fragwürdiger Satzbau. 4. Absatz: fehlende Bindestriche, fehlende Satzzeichen, falscher Name, s.o.
Antwort auf Beitrag von Okypete
Oh, eine Antisemitin, die nicht einen deutschen Satz korrekt auf die Reihe bekommt. Passt zusammen. Und hier, das ist für deinen ekligen Antisemitismus:
Seitdem die Befindlichkeiten immer grössere skurrile Ausmaße nannehmen habe ich mir angewöhnt nur noch zu nuscheln( geht mit Maske recht gut) somit hört jeder raus ,was er hören möchte und ich habe meine Ruhe, egal ob es um deutsch gedöns, gendern ,corona oder die Greta Sache geht. Himmel was passiert mit den Menschen? Zu viel lange Weile?
Antwort auf diesen Beitrag
In Coronazeiten vermutlich,. Pauline. Manches finde ich sehr berechtigt, anderes auch übertrieben. Ich glaube, auf dieses Thema zielt auch das neue Buch von Sarah Wagenknecht. Was zu dem obigen Beitrag noch gesagt werden sollte: Natürlich hat der Bundespräsident Recht, wenn er Deutsch die Sprache der Täter nennt. Es kommt doch darauf, an, wo er und in welchem Zusammenhang das gesagt wird. Auch meine Schwiegermutter hatte Sorge, weil ich Deutsch mit meinen Kindern auch ind er Öffentlichkeit sprach, daß daran nun gerade ältere Dänen Anstoß nehmen könnten. Und wen neine Jüdin, ein Jude, aus sonstwo wieder nach Dtld. kommt, dann hört er die AUCH die Sprache der Täter,selbst wenn es auch seine eigene Muttersprache war. Ich bewundere immer wieder die Menschen, die das erkennen und dennoch parallel laufen lassen können. Aber genau darum ddarf oder MUSS man das auch sagen. LKeider ist Deutsch eben nicht nur Goethes und Schillers und Handkes und Lenz´ Sprache udn vielermehr, sondern auch die eines Goebbels, eines Hitler, eines Himmler und ihrer Schergen. Daran zu erinnern, sehe ich nichts Falsche. Also , Okypete, denk erstmal nach, bevor Du so ungezügelt in die Tasten haust! Natürlich sollte das Wort deutsch nichts rechts sein, auch nicht "deutsche Lieder" (ich denke da sofort an Schubert) und ähnliches. Und auf eine Art mag man Heino verachten, wir habe ihn früher absolut nicht gemocht, aber es ist eben wichtig gewesen - und mutig von ihm - daß er damals die deutschen Volkslieder wieder salonfähig gemacht hat, auch wenn wir ihn dafür abschalteten. (Trotzdem scheine ich meinen Kindern da mehr mitgegeben zu als ich dachte, stellte sich bei einer Familienfeier einmal heraus.) Aber wenn Ihr wüßtest, wieviel Dänen singen und wie sehr ihren dänischen Liedschatz schätzen, wäret Ihr auch stolz auf Lieder wie "Am Brunnen vor dem Tore", oder "Sah ein Knab´ ein Röslein stehen" oder "Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren" oder ""Das Wandern ist des Müllers Lust" oder..."Der Mond ist aufgegangen" oder ... Wer kann das heute noch singen? Lernen die Kinder das noch in der Schule?. Gruß Ursel, DK
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
Nö, nö, Ursel, deutsche Volkslieder wieder "singbar" machen, darf nur der Hannes Wader ...
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Antwort auf Beitrag von Sille74
Ich habe als Schülerin einen einem Art Schüleraustausch mit einer türkischen Schule teilgenommen. Die Türken, alle, Eltern, Lehrer und Jugendliche, konnten es kaum fassen und verstehen, dass wir nur so wenige traditionelle, deutsche (uhuuuu) Volkslieder konnten und dann bedtenfalls ein oder zwei Strophen ...
Antwort auf Beitrag von Sille74
Na, durch die ganze Mundorgel ist der aber nicht gekommen!
(Witzig übrigens, als ich in CD.-Zeiten eine Wader-CD aus der Dt. Bibliothek per Fernleiihe lieh, gestand mit eine der Bibliothekarinnen,sie habe die sich einen Tag angehört, das habe auch in ihr Erinnerungen geweckt. Irgendwoher kannte sie ihn.
Im dänischen "Hen, zu dem sie aber auch beides haben,also auch einen dän. Text), jedenfalls sind da auch die "Moorsoldaten" drin .Und ja, ich weiß, es ist nicht von wader, sondern von einem echten "Moorsoldaten", der im KZ letztendlich auch umkam, aber durch Wader ist es wohl bekanntgeworden bei uns in den 70ern, oder?
Manchmal wundere ich mich ein bißchen über die Auswahl bei den engl. oder amerikan. oder eben dt. Liedern in dem dänischen LIederbuch.
)
Gruß Ursel, DK
Antwort auf Beitrag von Sille74
Ja, wir haben in der Schule zwar noch einige gesungen,aber Musik habe ich dann auch abgewählt - leider, aber der Lehrer, den wir nach einem bekamen, welcher in Pension ging, setzte uns 1 Doppelstunde vor Bela Bartok oder Stockhausen, Kommentarlos.
Ich hatte jedesmal Kopfweh, da entschloß ich mich zu Kunst - das war eh das einzige, wo man mal wählen konnte.
Meine Große durfte mal bei einem Familienfest abends mit uns Großen aufbleiben. Es ist eine Waldorffamilie und auch deren Freunde singen sehr gern, mein Onkel war sehr musikalisch und sang in großen Chören und an als Statist an der Oper mit. Jedenfalls bekam jeder ein Liederbuch und die Reihe ging rund, sich was zu wünschen - und Töchterlein konnte nicht nur alles mitsingen, sondern auch was wünschen - ich war ganz paff, wieviel sie an dt. Liedgut doch (von mir - stolz-auf-die-Schulter-klopf
kannte ---
, war mir gar nicht bewußt gewesen.)
Tja, auch so ein Erbe - man wurde früher schnell in eine völkische Ecke gestellt, wenn man sowas sang, und die Fischerchöre und auch Heino haben da schon eine Menge Mut gehabt und viel geleistet, finde ich --- heute. damals haben die mich nur genervt ![]()
Antwort auf Beitrag von DK-Ursel
Die Mundorgel. Wurde bei uns in der schule hoch und runter gesungen. IND bei meinem Opa morgens um 5 beim Wandern im Wald. LG
Beruflich bedingt habe ich mit Kindern/ Jugendlichen zu tun, und ja, DKUrsel, kaum jemand kennt noch die wunderschönen, jawohl, VOLKSlieder, manche nicht mal Hänschen klein, oder die vielen anderen Kinderlieder im Fünf-Ton-Bereich.
Wer darf eigentlich Beethoven spielen? Wer darf die Schubert-Lieder intonieren?
Nur alte weiße Männer? ![]()
Antwort auf Beitrag von Maxikid
Bei uns oft beim Autofahren, Maxi! Oderwir haben Singrätsel/Liederrätsel gemacht - und dabei wurde ja auch gesungen.
Antwort auf Beitrag von Sille74
Wir hängen zum Glück mehrheitlich nicht so sehr an überholten Traditionen fest, im Gegensatz zu anderen Ländern/Kulturen. (Bitte nicht falsch lesen: es geht mir um ÜBERHOLTE Traditionen. Und da gehört für mich eindeutig u.a. unser gutes altes deutsches Liedgut dazu) In welche Richtung man sich entwickelt, wenn man auf Altem und Traditionen beharrt, bzw zurück fällt, kann man an der momentanen Entwicklung in Ländern wie eben der Türkei wunderbar beobachten. Möchtest du das für Deutschland auch gerne haben?
Antwort auf Beitrag von Hashty
Ja, aber das ist eine Sache des persönlichen Empfindens. Ich z.B. finde Volkslieder häufig überhaupt nicht "überholt", sondern aktuell. Oft geht es in jenen doch um Zeitloses wie die Liebe, um Feiheitsdrang, um das Hintersichlassen von Zwängen (das ist z.B. bei vielen der "Wanderlieder" der Fall), ums Anderssein etc.
Antwort auf Beitrag von Sille74
... überkommenere Traditionen als die Kenntnis von Volksliedern gibt.
Antwort auf Beitrag von Sille74
unbestritten!
Soweit sind wir also schon, erbärmlich Ich habe folgende Bücher - Das deutsche Kochbuch - Deutsche Liebesgedichte - Rund um die "neue deutsche Welle" - Wörterbuch "Deutsch-Italienisch" - Deutsche Komponisten Muss ich die jetzt alle verbrennen?
Antwort auf diesen Beitrag
Thema verfehlt, setzen, sechs.
Antwort auf Beitrag von Trini
Ich komme aus Deutschland, ich spreche die deutsche Sprache und bin Deutsche. Es reicht mir langsam. Ich lasse mich doch nicht terrorisieren von Gruppen, die unsere Sprache neu erfinden wollen. Ich habe keine Langeweile. Gibt es nicht wichtigere Dinge? Ich dreh den Spieß mal um. Uch fühle mich gemobbt, wenn ich meine Sprache/Umgangssprache nach über 50 Jahren verändern soll. Ich denke nicht daran und da ich ein kleines Licht und nicht in der Öffentlichkeit stehe, wird es auch keinen interessieren.
Antwort auf Beitrag von Brummelmama
Uch/ich und "kleines Licht bin"
Antwort auf Beitrag von Trini
Dass sich diese Frage schon stellt sagt eigentlich alles über den Zustand der Bundesrepublik ![]()
Antwort auf Beitrag von SassiStern
Von dir mal so ein kluger Satz?! Respekt! Genau, es zeigt den schrecklichen Rechtsruck, die Respektlosigkeit, Hass und Hetze, das wir alles seit dem Entstehen der AfD hier wieder ertragen müssen. Und uns dagegen wehren müssen.
Antwort auf Beitrag von Hashty
Wusste noch gar nicht, dass Heino bei der AFD aktiv ist
Antwort auf Beitrag von Hashty
Was für ein sinnfreies Geschwurbel
Zum Glück bin ich jetzt in einem Land wo mir solche Denkweisen noch nicht begegnet sind.
Antwort auf Beitrag von Tonic2108
Heino ist doch dafür die AfD zu verbieten genau wie Hashi. Die passen vermutlich gut zusammen ![]()
Antwort auf Beitrag von Hashty
Lies doch mal das neue Buch von Sahra Wagenknecht. Das ist sicher was für dich!!!
Antwort auf Beitrag von Tonic2108
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Antwort auf Beitrag von Tonic2108
Aha, und das hab ich jetzt genau WO behauptet? Ok, es fällt dir schwer, einer Diskussion zu folgen und damit es nicht auffällt, meinst du, rumpöbeln zumüssen. Aber ich muss dir leider sagen, dass es damit erst recht auffällt. Gilt übrigens auch für unsere kleine Faschomaus SA SS
Antwort auf Beitrag von SassiStern
Eins muss ich dir allerdings schon lassen. Mit vollem Respekt!: Du schaffst es tatsächlich, dass es mir beim Lesen deiner Posts regelmäßig den Magen umdreht und ich fast kotzen muss. Das schafft fast niemand. Ok, ausser 99% der AfD, Trump und Erdogan.
Antwort auf Beitrag von Hashty
Du hast doch mit der AfD angefangen im Zusammenhang mit dem Plakat von Heino. Um genau das ging es ja schließlich in diesem Threat. Im übrigen weiß ich nicht, wo ich hier jetzt gepöbelt haben soll.
Antwort auf Beitrag von Hashty
Größten Respekt vor deiner masochistischen Unerschrockenheit, dich dem BÖSEN entgegen zu stellen.
Ich blaube eher du bist etwas weicheiig ...wie mein Kind wenn es die weichgespuelten aus dem trockner kommenden Handtücher als hart und krazig empfindet. Niemand hetzt hier , ist respektlos oder zeigt sogar Hass.....vielleicht bist du mit zu viel Zeit gesegnet ,um auf so krude Ideen zu kommen
dieses drama immer um nix( abgesehen von der heino geschicht) mich selber gibt es nun mal nur in der deutschen version , dafür kann ich nix und habe auch nicht vor das zu ändern. in der schule habe ich lieder gelernt wie " im frhtau zu berge wir geh n ...." und vieles mehr davon, habe " die harzreise " gelesen , liebe die deutsche küche meiner omi , freue mich auf den weihnachtlichen stollen, bin im karnevalsverein und liebe sauerbraten . wenn mich das jetzt zum schlechten menschen degradiert , dann ist das so ...ändern kann ich es aber immer noch nicht
Antwort auf diesen Beitrag
Du tust schon wieder so, als ob du nichts von dem verstehst, um was es eigentlich geht.
Bzw bin ich mir nicht sicher, ob du wirklich nur so tust... ![]()
Antwort auf Beitrag von Hashty
Scheinbar bist du bis auf die wenigen Dir gleich gesinnten, die einzige, die was versteht! Gut, dass es Leute wie dich gibt, die den Dummen die Welt erklären.
Antwort auf diesen Beitrag
Ja, da spricht ja an und für sich auf nichts dagegen (die Sichtweise überzeugter Vegetarier und Veganer mal außen vor gelassen). Wenn Du ein Restaurant aufmachen wolltest mit Sauerbraten als Hauptattraktion, dann könntest Du ja auf die Karte schreiben: "Rheinischer Sauerbraten nach Omas Rezept". Oder Du könntest schreiben: "Heimischer Sauerbraten - deutsche Frau kocht deutsches Fleisch nach deutschem Original-Rezept". Am besten noch auf einer schwarz-rot-goldenen Speisekarte. Wenn sich da jemand erregen würde, wäre das auch völlig unverständlich, oder..? :)
Mist,nun bin ich nicht nur deutsch, dumm und verstehe nicht....jetzt muss ich auch noch deine Meinung zu meine person rtragen ...bloß gut dass es mir wie immer ziemlich egal ist.. Sorry
Antwort auf Beitrag von Leena
Sächsischer. Viel besser! ![]()
Eben drum... ![]()
Antwort auf diesen Beitrag
Mir liegt Rheinischer Sauerbraten näher als Sächsischer.
Und "Heimatlicher Sauerbraten - deutsche Oma kocht deutsches Fleisch nach sächsischem Rezept" macht ja nun gar nichts besser.
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was sll es denn besser machen??? sauerbraten und meine omi kommen nun mal nicht aus der türkei , da kann auch ich nix für.
Antwort auf diesen Beitrag
Wenn man etwas ganz oft wiederholt, wird es durch die Übertreibung irgendwann nicht mehr glaubwürdig, d.h. man verliert irgendwann seine Glaubwürdigkeit. Wenn Du ganz laut ganz oft betonst, dass Deine deutsche Omi ihren deutschen Sauerbraten kocht und Du ja nichts dafür kannst, dass weder Omi noch Braten aus der Türkei kommen, dann bringst Du andere erst auf den Gedanken, darüber nachzudenken, warum Dir das "deutsch" so wichtig zu sein scheint. Tja, womit wir wieder bei Heino wären.
Antwort auf Beitrag von Leena
Na ja, ob das deutsche Gericht, gekocht von der waschechren deutschen Oma eine "unappetitliche" (um im Jargon zu bleiben) Note bekommt, hängt ja doch auch stark vom Kontext ab. Vielfach wird's da einfach darum gehen, die große Authentizität zu betonen. Wo dies wohl nicht der Fall ist, ja, da mutet es etwas seltsam an (für unser Versrändnis), heißt aber für mich persönlich noch lange nicht, dass diejenigen, die das so machen, in besorgniserregender Weise "rechts" wären. Da kann Unbedarfheit dahinter stecken oder ja, auch ejne gewisse "Deutschtümelei" - in die Kategorie fällt bei mir das Heinpplakat - aber deswegen mit gefährlich rechts oder (Neo)Nazitum hat das m.E. nichts zu tun.
Antwort auf Beitrag von Sille74
Natürlich hängt es originär am Kontext, nicht am Wort selbst! Genau darum ging es mir doch in meinen Beiträgen oben zum Heino-Plakat. Nicht "deutsch" ist "bäh", sondern "Deutschtümelei". Und bei Heino samt Management gehe ich persönlich davon aus, dass diese "Tümelei" bewusst kalkuliert ist, auch ein gewisses "Publikum" zielt - und das finde ich dann eben wieder "unappetitlich".
Antwort auf Beitrag von Leena
Ich wüsste nicbt, dass auf Heino-Konzerten jemals z.B. der Hitlergruß oder Nazi-Symbole gezeigt worden wären pder lauthals irgendwelche "unappetitlichen" Parolen geschrien worden wären. DAS wäre dann etwas, was man anprangern bzw. verhindern müsste. Dass manche einen etwas anderen Blickmauf Deutschland haben als der klassische "Lifestyle Linke" (m/w/d) muss man aushalten.
Stimmt so ein Konzert mit Bestuhlung und 70 + plus Publikum könnte zur oeffentlichen Gefährdung durch rechts beitragen....manchmal glaube ich nicht was ich hier lese. Meine Omi ist fan, sie kennt nur Deutschland( ist nie gereist) , kennt nur deutsche Küche ,kann keine Fremdsprachen, liebt unsere Kultur und heißt Ursula....ich werde ihr dann morgen sagen ,dass sie zum nazi sein tendiert ....danke für die Belehrung dazu.
Antwort auf diesen Beitrag
Ich kenn Deine Omi nicht und habe keine Ahnung, wo sie politisch steht! Klingt jetzt allerdings nicht so, als wäre sie linksautonom... ;) Ich finde ja, es entgeht einem viel, wenn man nie reist, ausschließlich deutsche Küche isst, keinerlei Beschäftiigung mit Fremdsprachen etc. Vielleicht kannst Du sie ja mal mit Salzburger Nockerln überraschen oder Powidltaschen, so als Anfang. :)
Dazu fällt mir jetzt nur die kinnlade runter...sie ist90 , zwei Generation hinter uns ...denk noch mal drüber nach,was du geschrieben hast.
Antwort auf diesen Beitrag
Ich habe genau das geschrieben, was ich gemeint habe. Beim Mauerfall war sie dann doch noch jung genug, dass sie hätte reisen können..? Und ausländische Küche gibt es doch auch (okay, in modifizierter Form) in Deutschland. Selbst mein Großvater, der heute 113 wäre, hat sehr gern chinesisch gegessen... Ich weiß auch noch, wie ich als Teenager mal meinen Eltern ihren ersten Döner ausgeheben habe. Man muss auch in Deutschland nicht nur Sauerbraten und co. essen...
Antwort auf Beitrag von Trini
Ojee. Ich bin in einem Forum mit Heino-Fans und hab es jahrelang nicht bemerkt.
Ach komm, Kult ist er schon..genau wie Kinski , Schwarzwaldklinik und die Persil Werbung ![]()
Antwort auf diesen Beitrag
Ist er ganz sicher nicht. Er war schon mit der schwarzbraunen Haselnuss unerträglich und jetzt ist er nicht besser. Auch sein Ausflug ins Rockige war eigentlich nur peinlich. Heino war noch nie Kult, er war schon immer scheisse.
Antwort auf Beitrag von Hashty
Aber der dürfte doch auch mittlerweile 100 sein. Das Rockige fand ich eigentlich nicht mal schlecht, so rein von der Stimme her. Ich hab einen Kollegen der aussieht wie Heino, wenn der mich im Nachtdienst aufsucht, hab ich immer bisschen Angst.
Antwort auf Beitrag von Einstein2.0
Die pathologische Angst vor alten weißen Männern ![]()
du vermischst leider immer viel kult heißt nicht , dass man das mögen muss, sondern das es wohl kaum einen gibt , der mit dem jeweiligen namen/ sache / begriff nix anfangen kann
weil er anfangen könnte zu singen? ![]()
Antwort auf diesen Beitrag
Kennst du die Szene aus dem Otto-Film?
nö ,erzähl...
Antwort auf diesen Beitrag
Geb mal bei YT Otto und Heino ein! So als Kind fand ich das schlimm.
satirische parodie....finde sogar recht lustig, bin aber auch schon groß;)
Antwort auf Beitrag von Einstein2.0
Auch wenn ich hier das (deutsche) Volksliedgut verteidige, Heino ist jetzt nicht unbedingt mein Ding. Ich hbe aber in der Ta ein Faible für Volkslieder/Volksmusik (nicht nur deutsche, sondern ganz allgemein). Als jemanden, der Volkslieder/Volksmusik wieder "salonfähig" macht, wie es Ursel an anderer Stelle ausdrückt, mag ich persönlich ja Hubert von Goisern. Da dürfte, ähnlich wie bei Hannes Wader, den kritischen Damen hier zumindest die politische Einstellung passen ...
Antwort auf Beitrag von Einstein2.0
Auch wenn ich hier das (deutsche) Volksliedgut verteidige, Heino ist jetzt nicht unbedingt mein Ding. Ich hbe aber in der Ta ein Faible für Volkslieder/Volksmusik (nicht nur deutsche, sondern ganz allgemein). Als jemanden, der Volkslieder/Volksmusik wieder "salonfähig" macht, wie es Ursel an anderer Stelle ausdrückt, mag ich persönlich ja Hubert von Goisern. Da dürfte, ähnlich wie bei Hannes Wader, den kritischen Damen hier zumindest die politische Einstellung passen ...
Antwort auf Beitrag von Trini
Komm schon, die Aufmachung des Plakates kann man einfach nicht ignorieren oder gar bestreiten! Lächerlich sich an dem Wort aufzuhängen, es ist so offensichtlich worauf dieser Abend hindeutet! Einfach nur ekelhaft.
Antwort auf Beitrag von Btby
Das Plakat hatte ich erst nach dem Posting gegoogelt. Im Artikel war es nicht zu sehen. Noch ein paar Hintergründe zu Heini. https://www.profil.at/gesellschaft/heino-interview-afd-11229742 Trini
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