Für alleinerziehende Eltern

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Geschrieben von Rob am 10.08.2005, 18:11 Uhr

Mütter fürsorglicher??

Na Nispi, woher kommst du denn auf die Idee? Väter sind genauso fürsorglich. Nur manchmal etwas gelassener...

Die Frage "was wäre wenn..." stellt sich auch bei Väter. Nur nicht für jede noch so entfernte Möglichkeit. So ist es wohl eine typische "Mama-Haltung", sich darüber sorgen zu machen ob sich Sohnemann beim Fußballspielen wohl nicht das Bein bricht oder so. Denn so oft passiert das ja gar nicht. Und wenn ein Problem da ist, dann wird es gelöst...
Gruß, Rob (fürsorglicher alleinerziehender Papa)

 
22 Antworten:

was ich meine :-)

Antwort von nispi am 10.08.2005, 18:38 Uhr

dass die mütter die fürsorglichkeit manchmal etwas übertreiben, oder zu viel tun, obwohl es nicht nötig wäre.

das soll nicht heissen, dass die väter nicht fürsorglicher sind, nur eben gelassener.

ich glaub ich muss an meiner ausdrucksweise arbeiten. :-)

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kommt drauf an

Antwort von Richie am 10.08.2005, 21:39 Uhr

Hallo Rob,

ich denke, das hängt von gewissen Konstellationen ab: überwiegend/allein
Betreuende, denke ich, sind vorsichtiger
und 'füsorglicher' als Zusammenerziehende. Bei mir ists eher so, daß ich fürsorglicher und zur Vorsicht neigend bin.
Ich denke auch, daß Mütter eher zu Jungs, Väter eher zu Mädchen fürsorglicher sind.
MfG Richie

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Re: kommt drauf an

Antwort von Anais am 10.08.2005, 23:02 Uhr

**Ich denke auch, daß Mütter eher zu Jungs, Väter eher zu Mädchen fürsorglicher sind**

Warum denkst Du das?

Gruß
Anais

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Re: kommt drauf an

Antwort von harmony_ am 11.08.2005, 0:05 Uhr

Hallo,

ich als getrennt lebende Mutter eines Kleinkindes habe eher kennengelernt, dass Maenner - pardon - gedankenloser sind. Das kann im positiven Fall eine gewisse Unbeschwertheit sein, kann aber auch negativ ausarten.

Beispiele: Kind uebernachtet beim Vater, Vater hat nichts zu Essen eingekauft. (haeh?) Kind ist beim Papa, Papa hat nichts zum Wickeln. Papa haelt Sonnencreme und Kinderautositze generell fuer ueberfluessig. (aha...) Ich halte mich nicht fuer eine Glucke, nur weil mir so was nicht passiert.

Gruss, harmony

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Re: kommt drauf an

Antwort von Richie am 11.08.2005, 1:05 Uhr

Hallo Anais,

zunächst einfach ausgedrückt repräsentieren Söhne für Väter und Töchter für Mütter Teile ihres eigenen
Selbst.
Bei den gegengeschlechtlichen
Eltern-Kind - Beziehungen finden diese narzißtischen Spiegelungen nicht statt.
Gegengeschlechtliche Kinder enthalten auch die fremden Anteile des anderen Geschlechts eingebettet in die hilflose
Erscheinung des Kindes.
Diese latente Diskrepanz verleitet nun zunächst zu einer sie zu glätten versuchenden Vor-Sicht, um deren Abbilder in den entsprechenden gegengeschlechtlichen Eltern in Harmonie zu suspendieren.
Als weitere Faktoren treten natürlich auch entsprechende Projektionen der eigenen entsprechenden Elternbilder hinzu.
MfG Richie

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Re: kommt drauf an

Antwort von Richie am 11.08.2005, 1:14 Uhr

Hallo harmony_,

diese 'Gedankenlosigkeit' kann viele
Ursachen haben:

1) Unerfahrenheit
2) Demonstration einer latenten Distanz
zum Kind
3) ein unbewußtes Beziehungsangebot zur
Mutter hin
4) ein Protest gegen die mütterliche
Vorherrschaft
5) Ausdruck unbereinigter Kränkungs-
erlebnisse aus der Partnerbeziehung

MfG Richie

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kenne ich

Antwort von VeraundZoé am 11.08.2005, 9:19 Uhr

also genau diese Dinge die Harmony beschreibt kenne ich....
...wenn ich darüber nachdenke welche Hintergründe es haben könnte....und Richie´s Punkte anschaue kann ich definitiv 1-3 ausschliessen, bei den anderen bin ich nicht 100% sicher, glaube aber auch nicht daran.

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Re: kommt drauf an

Antwort von yola am 11.08.2005, 9:44 Uhr

Hallo Richie,
Du hast Recht, all diese Gründe können mit hineinspielen. Aber steht nicht das Kindeswohl an erster Stelle? z.B. Nicht-Anschnallen im Auto- klar ist es einfacher, nachzugeben, wenn man/frau ein kleines Trotzkopfexemplar hat, das sich mit Händen und Füssen wehrt und es 10 Min. dauert, bis man/frau es schliesslich schweissgebadet geschafft hat, Sohnemann oder Töchterchen sicher anzuschnallen. Und das nicht zu tun, weil's halt bequemer ist und gleichzeitig den 'Vorteil' bringt, dem/der Ex eins auszuwischen ist meiner Meinung nach sträflich. Es gibt Sachen, die müssen meiner Meinung nach beachtet werden - dazu gehören Sicherheit und ein Minimum an Fürsorge. Wenn eine Hose mal dreckig ist, und die Kinder mal wieder für meinen Geschmack zuviel Kuchen gekriegt haben, das ist nicht so wichtig, aber Sicherheit (z.B. Anschnallen im Auto) da gibt's keine Kompromisse. Übrigens:Mütter haben auch oft eine Wut/Trauer/was weiss ich an unverarbeiteten Emotionen mit dem Ex und lassen es deshalb doch nicht an den Kindern aus.(Ich rede jetzt sehr allgemein natürlich, Einzelfälle gibt's wahrscheinlich auch da) Nach dem Motto, ich vernachlässige die Kids, bzw. bin grantig, nicht liebevoll usw. mit ihnen, weil ER mich geärgert hat und um IHM damit eins auszuwischen, weil er sie liebt. Da muss man doch als erwachsener weiblicher und männlicher Mensch über seinen Schatten springen und es sich nicht so einfach machen. Diese Gründe könnten in ähnlicher Form beide Teile eines getrennten Elternpaares vorbringen - für die Mütter wäre es dann vielleicht anstatt der Vorherrschaft, die Unzuverlässigkeit des Vaters, die gebrochenen Versprechen. Aber so kommt man doch nicht weiter und schadet nur denjenigen, die man noch liebt, nämlich den gemeinsamen Kindern.


LG
Yola

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welche

Antwort von Richie am 11.08.2005, 9:45 Uhr

Hallo VeraundZoe,

welche weitere mögliche Gründe schlägst
Du vor?
MfG Richie

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Re: kommt drauf an

Antwort von Richie am 11.08.2005, 9:56 Uhr

Hallo yola,

es sind zweierlei Schuh, mögliche Gründe
anzugeben oder sie zu entschuldigen/billigen.
Was richtig oder falsch ist, kann man/frau hier doch nur denjenigen vorhalten, die hier schreiben.
Hauptbetreuende haben oft den Nachteil, daß die Umgangselternteile durch den Mangel an erlebter Nähe zu den Kindern
auch weniger fürsorglich sind.
MfG Richie

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@Harmony: du kannst doch nicht aus der Gedankenlosigkeit deines Ex ...

Antwort von Rob am 11.08.2005, 14:51 Uhr

Hallo Harmony!
Da kannst doch nicht aus der Gedankenlosigkeit deines Ex schließen, das alle Männer so handeln. Oder die meisten Männer.
Gruß, Rob

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Re: kommt drauf an

Antwort von lucile am 12.08.2005, 6:54 Uhr

Hi Richie

Findest Du diese subtile Form der infantilen Schuldzuweisung nicht auch schrecklich?

Schade, wenn gerade solche Männer wohl nie den Draht zum erwachsenen Handeln bekommen werden.
Schliesslich lebt es sich ja auch leichter, wenn man sich galant aus der Verantwortung entziehen kann und womöglich auch noch gleich eine passende Schuldige an der Hand hat.

Grüsse
Lucile

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Re: kommt drauf an

Antwort von Richie am 12.08.2005, 8:33 Uhr

Hallo lucile,

es ging gar nicht um 'Schuldzuweisung', sondern um 'Ursachenforschung'.
D e i n Konstrukt einer ''infantilen Schuldzuweisung'' suggeriert eine Suche nach ''Schuld'' unbd erhebt einen impliziten 'Erwachsenheitsanspruch', der bei unehelichen Vätern apriori gar nicht gegeben ist.
Der Gesetzgeber macht solche Väter zu
'infantilen' Lakaien und beziehungslosen
Schadensersatzpflichtigen.
Das Deutsche Familienrecht und die entsprechende Rechtssprechung machen Väter zu Gefangenen ihres Geschlechts
und zu Erben der Abwesenheit und Kinderdistanz der Millionen Kriegsväter,
die 'Schuld' auf sich geladen haben, ohne schuldig zu sein.
Infantil gehaltenen Rechtlosen kann niemand ein 'erwachsenes' Verhalten abfordern.
Das ist meine Meinung.
Und ich trage gerne verantwortung für Kinder - sofern frau mich läßt.

MfG Richie

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Re: kommt drauf an

Antwort von lucile am 12.08.2005, 10:47 Uhr

Hi Richie

Dann darf man nur hoffen, dass Deine Erklärung und Haltung nicht Bild für eine ganze Vaterschaft ist, bzw. bleibt... auch wenns manchmal so aussieht.

Ein erwachsener Mensch, der derartiges Verhalten zu entschuldigen versteht, ohne den Eigenanteil darin zu erkennen, der hat vielleicht einfach die Rolle, die er braucht, benötigt und somit auch bekommen hat.

Gruss
Lucile

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Begriff

Antwort von Richie am 12.08.2005, 11:02 Uhr

Hallo lucile,

es ging mir zuvor nicht um 'entschuldigen', Dir aber offenbar geht es um be-schuldigen.
Und 'Erwachsene':
Erwachsene Väter haben (normalerweise)
die Pflicht und das Recht, für ihre Kinder zu sorgen, nur in Deutschland grundsätzlich nicht.
MfG Richie

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Re: @Harmony: du kannst doch nicht aus der Gedankenlosigkeit deines Ex ...

Antwort von harmony_ am 13.08.2005, 22:49 Uhr

Hi, Rob,

du hast voellig recht, ich habe das auch ein wenig kurz dargestellt. Mein Ex ist da nur ein Beispiel.

Also: Ich erlebe es bei *einigen* maennlichen Wesen in meinem Umfeld, dass die Aspekte Fuersorge, Sicherheit und Vorausplanung nicht gerade ausgepraegte Staerken sind. Dass sie dafuer andere Staerken haben, die viele weibliche Wesen nicht so zeigen, ist im Gegenzug unbestritten. Eine fuersorgliche Mutter kann zur Glucke werden, eine sicherheitsbedachte Mutter kann eine absolute Entwicklungsbremse fuers Kind sein.

Ich war lange Jahre eine entschiedene Gegnerin vieler Geschlechtsrollenstereotype (z.B. "Maenner sind nicht so fuersorglich" oder "Maenner wollen staendig Sex"). Mit rund 30 Jahren komme ich aber darauf zurueck, dass manche vermeintlichen Klischees irgendwo doch ihre empirische Basis haben.

Gruss, harmony

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Re: kommt drauf an

Antwort von harmony_ am 13.08.2005, 23:00 Uhr

Hallo Richie,

die Ursachen waren gar nicht mein Thema. Mir ging es erstmal darum, fuersorgliches und "gluckenhaftes" Verhalten gegeneinander abzugrenzen.

An deinen Spekulationen mag generell etwas dran sein. Allerdings ist es gerade im Fall meines Ex so, dass er sich selber ungern anschnallt, fuer sich selber vergisst, vor Ladenschluss einkaufen zu gehen - naja, und die Windeln, die braucht er ja nicht. Insofern halte ich es in *diesem* Fall fuer Hobbytherapie, etwas in sein Verhalten hineinzugeheimnissen, was einfach nur Ausdruck seiner Wesensart ist. Sigmund Freud schreibt man uebrigens den Satz zu: "Manchmal ist eine Zigarre... einfach nur eine Zigarre." (Und kein Phallussymbol, fuer die, die raetseln, was das jetzt heissen soll.)
Im Uebrigen studiere ich schon lange genug Psychologie, um solche Erklaerungen zu einen selber zu finden, zum anderen aber auch diesen mit gesunder Kritik gegenueberzustehen. Klingt jetzt vielleicht irgendwie doof, aber ich wollte es einfach mal einfliessen lassen. :-)

Guts Naechtle,
harmony

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Re: kommt drauf an

Antwort von Richie am 14.08.2005, 0:14 Uhr

Hallo harmony,

auch ''fürsorgliches'' und ''gluckenhaftes'' Verhalten hat seine
(Hinter) Gründe, ob man/frau sie nun findet oder nicht, und
meine Aufstellung war ja auch nur ein Katalog möglicher Gründe.
Auch die von Dir geschilderte ''Wesensart'' wird ihre (Hinter) Gründe haben. Ein Zigarre ist natürlich eine Zigarre, aber doch was ganz anderes als
ein menschliches Verhalten, und zwar auch dann, wenn Freud das gesagt hat.
Ich bin übrigens kein Freudianer oder
Anti-Freudianer.
Das Verhältnis der heutigen Psychoanalyse zu der von Freud ist ungefähr so wie die der Mathematik von C.F. Gauß zu der von Adam Riese :-)
Und selbst eine ''Gedankenlosigkeit''
Deines Ex kann der Ausdruck eines heran-
gebildeten Grandiosen Selbst als Ausgleich für andere Defizite sein.

So eine Aufstellung möglicher Beweggründe hat zuerst mal gar nichts mit ''Hobbytherapie'' zu tun, sondern ist lediglich eine Liste von Arbeits- und Verständnishypothesen, gleichsam eine Liste verschiedener 'Sprachen', um sich sein Verhalten zu 'verdolmetschen'.

Ein blanke Feststellung, jemand sei halt so, kann natürlich auch helfen, sich mit so einem Verhalten 'abzufinden', kann aber auch z.B. bedeuten : ''...denn
gottseidank ich bin nicht so.'' :-) -
und ''..ich brauchs nicht zu verstehn,
weil ich nichts damit zu tun haben will
etc...''.
Möglicherweise vermittelt so ein ''Er ist hat so'' ohne Verständnisversuch
auch eine reservierte Meinung.

MfG Richie

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es geht noch weiter

Antwort von Richie am 14.08.2005, 0:24 Uhr

Hallo harmony,

ich habe extra nicht auf Deine ''Männer''-Aussage geantwortet, weil ich sie für ein Versehen hielt.
Du hast schon recht, daß gewisse geschlechtliche Verhaltenszuordnungen
in der großen Zahl zutreffen, andererseits können persönliche Beobachtungen fundierte wissenschaftliche Untersuchungen nicht ersetzen, also weder belegen noch widerlegen, denn gerade in einer persönlichen Interaktionsauswahl kann eine persönliche Präselektion stattgefunden haben, die alle 'Beobachtungen' wieder auf den Kopf stellt, und einen selbst zur Ursache seiner 'Beobachtungen' macht. :-))
MfG Richie

ps: wie lange studierst du denn schon Psychologie?

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Re: Begriff / Subjektivität

Antwort von lucile am 14.08.2005, 17:44 Uhr

Hi Richie

Du solltest vielleicht einfach nochmal Deine 1. Antwort lesen.
... Keine Schuldzuweisung?

Aber auch nur bei gönnerhafter Betrachtung.

Gruss
Lucile

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Re: Begriff / Subjektivität

Antwort von Richie am 14.08.2005, 18:22 Uhr

Hallo lucile,

ich weiß nicht, welche meiner 1. Antworten Du meinst :-)
Meinst du meine Aufzählung?

Du müßtest schon genauer erwähnen, was Du denn genau meinst und in welcher meinder Aussagen Du 'Schuldzuweisung'
vermutest.
Interessant finde ich, daß niemand hier
einen evtl. alternativen Erklärungsansatz postet, allenfalls harmony selber, die sich aber, wie ich meine, hinter einer ''Er-Ist-Halt-So''
Nebelaussage versteckt.
Ich denke, daß nur jemand, der gerne eine Be-Schuldzuweisung sehen und erkennen möchte, auf die Idee kommen kann, ich wollte eine Ent-Schuldzuweisung basteln, denn meine 1-5 - Liste stellt nur einen möglichen, wertungsfreien Zusammenhang dar - oder,
wo nicht?

MfG Richie

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Re: es geht noch weiter

Antwort von harmony_ am 14.08.2005, 22:12 Uhr

Hallo Rob,

"Du hast schon recht, daß gewisse geschlechtliche Verhaltenszuordnungen
in der großen Zahl zutreffen, andererseits können persönliche Beobachtungen fundierte wissenschaftliche Untersuchungen nicht ersetzen, also weder belegen noch widerlegen..."

Ist mir voellig klar! Ich schrieb ja auch nur: Ich habe kennengelernt, dass... Kann sich also nicht auf "die" Maenner in toto beziehen, sondern nur auf die kennengelernten. Wobei ich damit klarstellen wollte, dass es nicht nur um den EX geht, sondern - in der gewaehlten Stichprobe - um eine Mehrheit. Bei mir bekommen gerade viele Freundinnen und Freunde Kinder, da macht man so seine Beobachtungen.

Umgekehrt kann man auch sagen: Selbst wenn sich Gruppenunterschiede empirisch nachweisen lassen, sollte man ernsthaft ueberpruefen, was das fuer das eigene Leben bedeutet. Denn die Aussage, dass Maenner im Durchschnitt weniger fuersorglich sind (mal angenommen...), sagt ja wiederum wenig ueber den einzelnen Mann aus, mit dem Frau zu tun hat.

"ps: wie lange studierst du denn schon Psychologie?"

Aua, das ist eine indiskrete Frage... so lange, dass es in NRW schon richtig teuer ist. Allerdings haben vermutlich viele eine falsche Vorstellung von dem, was man im Psychologie-Studium normalerweise lernt, und so Dinge, wie Rob sie schrieb, gehoeren eher nicht dazu. :-)

Gruss, harmony

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