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Fische   20.02.-20.03.

 

Kleine Fische


Sternzeichen Fische Diese Wochen, in denen der Frühling dem Winter langsam aber sicher Beine macht,
ist die Zeit der Fische. Zwischen dem
20. Februar und dem 20. März geborene
Babys haben dieses Sternzeichen mit auf
den Weg bekommen.

Die Planeten der Fische sind Jupiter und
Saturn, ihr Element ist - na was wohl - das
Wasser. Die Koralle ist ihr Talisman,
ihr Glücksstein ist der weiße Saphir.
 



Fische sind sensible Wesen - und wohl kaum jemand braucht mehr Knuddeleinheiten in den ersten Lebensjahren als Fische-Babys. Wenn sie nach zwei, drei Monaten ihre zarte Persönlichkeit zu entwickeln beginnen, die sie im späteren Leben einmal so sympathisch machen wird, brauchen sie mehr Zuspruch und Lob als andere, wollen öfter mal sanft angeschoben - oder aus der Reserve gelockt werden. Die Welt entdecken wollen Fische-Babys weniger herumtobend, als vielmehr aufmerksam und Schritt für Schritt. Ihre durchaus vorhandene, lebhafte Phantasie verplempern sie dabei ungern, indem sie ausprobieren, ob Papis Walkman auch im Mamis Gießkanne noch LALA machen kann - nein, viel lieber versenken sie sich selbst in ein Spiel, das für den IQ auch wirklich was abwirft.

Erwachsene Fische erscheinen ihren Zeitgenossen bei aller Sympathie nicht selten rätselhaft. Denn so voller Gefühle sie im Innern sind, so wenig lassen sie von dem nach außen dringen, was sie wirklich bewegt. Ein wenig schüchtern - und auch ein wenig misstrauisch leben sie ganz gern ein Stückchen weit unter der Oberfläche. Zu gut wissen sie um die Gefahr, die um sie herum ist - dass Ihre Gutmütigkeit ein weiteres Mal ausgenützt, Ihr Vertrauen ein weiteres Mal enttäuscht werden könnte. Die wahren Tiefen ihrer Seelen sind deshalb wohl ebenso schwer zu ergründen, wie ein Fisch zu fassen ist - kommt man ihren Gefühlen einmal zu nahe, tauchen sie ab. Und wohin?

Am liebsten in Neptuns Arme. Sich einfach sinken lassen - irgendwohin, wo die Wirklichkeit nicht so nah ist - Fische träumen gern, sehen der nackten Wahrheit viel lieber erst gar nicht in die Augen. Dieser Hang ist es auch, der ihnen zeitlebens alle Selbstdisziplin abverlangt, zu der sie imstande sind - und das ist nicht immer gerade viel. Das Wasser hat eben keine Balken und so treibt es sich manchmal prächtig dahin. Kommt, wie in den meisten Fällen, noch eine gehörige Portion Gottvertrauen und Optimismus hinzu, erwachen sie erst, wenn die Wirklichkeit sie in irgendeiner Form wieder einholt.

Fische-Frauen träumen noch lieber als Fische-Männer - ziehen sich gern zurück in ihre eigene, kleine Phantasiewelt, die nur Ihnen allein gehört. Vielleicht, um von einer starken Schulter zu träumen, an der man seine Gefühle leben darf. Gefühle, die bei Fische-Frauen oft genug "Achterbahn fahren" - Lachen und Weinen liegen nah, ganz nah beieinander. Glücklicherweise finden sie nicht nur in ihren Träumen einen Beschützer - ihre charmante, weibliche und dann und wann auch ein wenig kindliche Art ist meistens unwiderstehlich.

Fische-Männer sind von allen Sternzeichen-Typen die bescheidensten. Uneigennützig sind sie immer da, wenn einmal Hilfe gebraucht wird. Ihre romantische Ader verstecken sie gern unter einer "Rüstung", die hier und da den Eindruck der Gefühlskälte aufkommen lassen kann. Diese Rüstung ist notwendiger Schutz - aber auch zum Angriff tauglich. Wenn sich der Fische-Mann endlich mal durchsetzen will, dann klappt er das Visier herunter und geht mit eisernen Ellebogen durch die gegnerischen Linien. Dabei kann er im Grunde - wie die Fische-Frau - keiner Fliege etwas zuleide tun.

Karriere und Beruf

Entscheidungen zu treffen ist nicht der Fische Sache und die Berufswahl stellt sie vor eines ihrer größten Probleme. Es kann ewig dauern, bis sie wissen, was sie wollen ... und etwas ausprobieren ... und nochmal überlegen ... etwas anderes probieren... um dann ganz etwas anderes zu machen. Dabei spielen die jeweiligen Karrieremöglichkeiten eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass der Fisch sich wohl fühlt, in seinem Wasser.

Sie brauchen nicht viel, um glücklich zu sein - das große Geld reizt nicht sonderlich. Es wäre zwar schön, es zu haben - aber soll man sich mit dem Streben danach das Leben schwer machen? Nein... Natürlich gibt es Wünsche, findet in den Köpfen auch der Traum vom Lottogewinn seinen Platz - wird oft sogar zum Lieblingstraum. Kann man doch so herrlich die Augen schließen und sich vorstellen, was man alles mit dem Geld anstellen könnte. Das allein zu träumen, reicht schon aus - bekommen muss der Fisch das alles nicht.

Kollegen schätzen an ihm, dass ein entgegengebrachtes Vertrauen nicht gebrochen wird und für einmal gesteckte Ziele an einem gemeinsamen Strang gezogen wird. Sie feiern gern mit ihm, rätseln schwatzhaft über seine Verschwiegenheit, und lästern über einen pingelig ordentlichen Schreibtisch (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Ideale Berufe sind solche, in denen entweder die ausgeprägte Hilfsbereitschaft oder die Phantasie mit eingebracht werden kann. Aus Fischen werden mal gewissenhafte Ärzte - oder vielleicht Softwareentwickler - oder begnadete Fotografen.

Liebe

Es dauert, bis man eine Fische-Frau oder einen Fische-Mann an der Angel hat! Er äugelt lange mit dem Haken, dreht ein paar Runden darum herum, überlegt noch einmal - und schwimmt davon. Um nach ein paar Metern wieder kehrt zu machen. Wenn er verliebt wäre, würde er anbeißen. Also - ist er nun verliebt oder doch nicht? Jein. Meistens weiß er das eben selbst nicht.

Haben sie aber erst einmal angebissen, dann richtig. Niemand kann so anhänglich sein, so liebevoll, so romantisch wie eine Fische-Frau. Sie wird, wie auch der Fische-Mann, ihre Gefühle zurückstellen, um den anderen glücklich zu machen - und sich oft selbst darüber vergessen.

Für den umsorgten Partner ist es jedoch nicht immer leicht, sich zu revanchieren - es braucht viel Geduld und Feinfühligkeit in einer Fische-Seele zu lesen, geheime Wünsche zu entdecken, gut getarnte Gefühle nicht zu übersehen und Stimmungen zu nutzen - kurzum: einen Fisch auf Dauer glücklich zu machen. Wer sowas könnte? Na, Stiere zum Beispiel - oder ein sensibler Krebs. Einem Widder wäre dabei wohl sein eigenes Temperament ein wenig im Weg. Die Jungfrau müsste über ihren etwas spröden Schatten springen.

Freizeit

Wo träumt es sich am besten? Richtig, im Bett. Fische schlafen für ihr Leben gern. Am liebsten lang und fest. Dabei schöpfen sie viel Kraft für den Tag - denn wache müde Fische gibt es kaum. Sport darf sein - muss aber nicht. Seinem eher schüchternen Naturell entsprechend, wird man ihn seltener auf einer eisigen Abfahrtspiste finden, denn in einer idyllischen Langlaufspur.

Überhaupt haben Fische ein feines Gespür, eine untrügliche Intuition dafür, was ihnen in der Freizeit gut tut. Gern joggen sie oder spielen Tennis - aber ohne Leistungsdruck. Auch lange Spaziergänge sind sehr beliebt - bunte Herbstwälder wirken genauso einladend wie einsame Strände. Wenn ihnen mal gar nichts einfallen will, nehmen sie sich Zeit, sich in aller Ruhe zu pflegen. Beim Anblick ihres abgebrochenen Fingernagels kann eine Fische-Frau aus Mitleid mit dem Nagel schonmal das Heulen bekommen und wird die Feile nicht eher wieder zurücklegen, bis der größte Schaden behoben ist.

Auf Reisen gehen Fische leidenschaftlich gern. Vor allem, um schöne Bilder festzuhalten - auf Fotos oder Filmen, die man später wieder einmal zum Träumen hervorholen kann.

     
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