Dr. med. Vincenzo Bluni

Folsäuresubstitution

Antwort von Dr. med. Vincenzo Bluni

Liebe Georgine,

sicherlich werde ich Sie dahingehend beruhigen können. In den meisten Fällen wird der Vorrat ausreichen. Wir wissen aber, dass durch die zusätzliche Gabe von Folsäure in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft (am besten schon nachAabsetzen der Verhütung) das Restrisiko einer Neuralrohrfehlbildung reduziert werden kann.

Für Frauen, die keine Medikamente gegen Epilepsie nehmen oder die kein familiäres Risiko für eine solche Fehlbildung haben, werden 0,4 mg pro Tag in den ersten drei Monaten ausreichen.

Herzliche Grüße

VB

von Dr. med. Vincenzo Bluni am 31.10.2019

 
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