Unser Lexikon für die Schwangerschaft

Schwangerschaftslexikon

© fotolia, albert schleich

 

Presswehen

Presswehen sind die stärksten Wehen und treten in der zweiten Phase der Geburt, bei der Austreibung auf. Sie werden von der Wehenden aber häufig als erträglicher empfunden als die Senkwehen oder die Eröffnungswehen. Denn die werdende Mutter darf jetzt mitpressen. Das Kind tritt bei jeder Wehe, durch das Mitschieben der werdenden Mutter, immer tiefer ins Becken. Es wandert langsam von Beckenmitte bis zum Beckenboden. Steht das Köpfchen kurz vor dem Ausgang in der Scheide, leitet die Hebamme die Schwangere zum ganz genauen Mitschieben an. Der Kopf des Babys wird langsam und unter Anleitung geboren, danach folgen die Schultern und der ganze Körper.
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