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Geschrieben von Pavocolle am 15.10.2016, 10:36 Uhr

Logopädie für 3-Jährige

Hallo.

Ich bin ein bisschen verunsichert.
Meine Tochter tut sich beim sprechen schon immer etwas schwerer, wird teilweise richtig böse, wenn man sie nicht richtig versteht, also es is sowohl für mich, als auch für sie belastend. Nun wurde vorgeschlagen, dass sie zum Logopäden kann und sich das ratz-fatz erledigen wird. Die Idee finde ich gut, wenn es wirklich so einfach ist, auch wenn es im 7. Monat und mit einer 1 Klässlerin und einem Mann, der momentan den ganzen Tag arbeitet gar nicht so leicht sein wird.

Nun haben ein paar Freundinnen gemeint, dass das wohl mit 3 Jahren übertrieben wäre und ich das Kind nur unnötig rumzerre und sich das Ganze noch von selbst entwickeln wird.

Ich habe ja keine Ahnung - kennt sich Jemand damit aus bzw. Hat Erfahrung damit? Was sagt ihr alle dazu?

LG

Nicole

 
16 Antworten:

Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von peta am 15.10.2016, 10:59 Uhr

Es kommt auf die Sprachschwierigkeiten und den Druck an. Es frustriert deine Tochter - dann würde ich schnell handeln, aus Angst, dass sie sonst irgendwann weniger spricht.
Wären es nur einzelne Buchstaben, würde ich auch warten, aber das scheint es nicht zu sein.

Meine Tochter sprach in diesem Alter auch sehr unverständlich, allerdings war es ihr egal, ob sie verstanden wurde. Sie hat immer alles geduldig wiederholt. Trotzdem habe ich auf frühe Logo bestanden, obwohl auch der Kinderarzt noch warten wollte. HNO-Ärzte sind meist freigiebiger mit den Rezepten.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von itycmis am 15.10.2016, 11:49 Uhr

https://www.dbl-ev.de/service/eu-tag-der-logopaedie/2013/sprachfoerderung-oder-sprachtherapie-welche-kinder-brauchen-was.html

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Ist Logopädie jetzt nötig?

Antwort von tnedaven am 15.10.2016, 11:52 Uhr

Hallo!

Mein Sohn wird im nächsten April 5 Jahre alt und ist im Großen und Ganzen altersgerecht entwickelt.

Eine Sache macht mir jedoch Sorgen:

Er gebracht den "SCH"-Laut nicht. Möchte er mir zb seinen neuen Schal zeigen, dann sagt er: "Mein Sal ist sön."

Das S ist bei ihm ein Lispellaut, die Zunge schnellt immer deutliche sichtbar zwischen den Zähne durch.

Manchmal versuche ich mit ihm zu üben, indem ich ihm ein SCH vormache. Er macht es nach! Aber: Wenn er dann Schal sagen soll, sagt er: "Sch-Sal".

Der Kinderarzt ist völlig gelassen und meint, das regelt sich von selbst.

Ich überlege, ob man nicht auch mal die Meinung eines Logopäden einholen soll und den Kleinen bei der Sprachentwicklung unterstützen sollte.

Welche Erfahrungen habt Ihr in Sachen Sprachentwicklung gemacht?

Bin gespannt auf Eure Antworten! Vielen Dank schon mal im voraus! :-)

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von EarlyBird am 15.10.2016, 12:01 Uhr

Hi also falls ihr das noch nicht gemacht habt, würde ich als aller erstes Mal zum HNO und dort nachsehen lassen ob alles in Ordnung ist, ehe ich zur Logo gehe.
Normalerweise gibt man den Kindern (allerdings je nach Schweregrad der Auffälligkeiten und Wortschatz, Ausnahmen gibt es immer) vorallem Zeit -ohne Druck-, denn 3 Jahre ist wirklich früh. Wichtig erscheint mir, das du selbst auf eine klare deutliche Aussprache achtest. Ich würde sie auch nicht korrigieren und belehren, sondern ihr Gesagtes bei Bedarf wohlwollend und unterstützend klar on der Aussprache wiederholen.

Wenn sie zum Beispiel sehr unverständlich nach dem Ball fragt, nicht sagen: "XY, so heißt das nicht, das heißt: Ich möchte den Ball haben!" Sondern vielmehr richtig und korrekt, vorallem aber deutlich wiederholen: "Ach du möchtest den Ball haben, hier bitte"
Zumindest so ähnlich, war nur ein aus der Luft gegriffenes Beispiel. Gleichzeitig aber ihr nicht unnötig Sprache/Sprechen abnehmen, d.h. sie sollte sich schon äußern wenn sie z.B. etwas möchte (unabhängig ob es deutlich gesprochen ist oder nicht), d.h. weniger ihre Wünsche/Bedürfnisse/Gefühle deuten, sondern ihr die Chance geben es selbst zu artikulieren, ggf. Nachfragen sodass sie antworten kann.
Also weniger: "Du möchtest jetzt bestimmt dies oder das.."

Auch würde ich versuchen im Alltag weniger Ja und Nein Fragen zu stellen, sondern vielmehr Fragen so formulieren, sodass sie ihr ganze Sätze abfordern.

Aber das mit der Logo würde ich persönlich mit meinem KiA besprechen. Das es mit Logopädie selbstverständlich RatzFatz geht, kann ich aus der Praxis (Kita) nicht bestätigen. Das ist von Kind zu Kind vollkommen unterschiedlich und ein "RatzFatz" (je nachdem wie man das definiert) ist vielmehr selten der Fall.
Zwei Fragen fände ich persönlich zu überdenken:
1. Wie geht deine Tochter mit der Thematik Sprechenkönnen um?
- empfindet sie es jetzt schon als Druckausübung wie die Umwelt darauf reagiert?
- ist sie hinsichtlich ihres Sprechens genervt, macht auf Ansprache "dicht"?
2. Wie sieht es zu einem späteren Zeitpunkt mit möglicher Logo aus, wenn das Baby da ist und du 3 mehr oder weniger "kleine" Kinder hast, würdest du es organisatorisch (auch z.B. bzgl. Wiedereinstieg Beruf) schaffen sie später regelmäßig zur Logo zu fahren?

Ob bei euch tatsächlich schon so früh Logopädie notwendig ist, müsste dein KiA prüfen und abwägen.
Das hängt nunmal ganz stark davon ab, wie ausgeprägt bzw. auffällg das Sprachverhalten bei deiner Tochter ist.
Typische Aussprachefehler wären z.B. bei den Lauten "s", "sch", "z", "ch", "k" oder "r". Diese können auch durch andere ersetzt werden, ganz typisch: Aus dem "r" wird ein "l", oder aus dem "s" ein "sch"
Einige Kinder können diese Laute sprechen, jedoch nur in bestimmten Kombinationen nicht z.B beim "Schn" wird dad "Sch" weggelassen oder beim "Kl" das "K".

Darüberhinaus spielt der Wortschatz eine entscheidene Rolle und ob das Kind tatsächlich Gesprochenes inhaltlich versteht.

Gemeinsam Bilderbücher anschauen (nicht nur Vorlesen, wie z.B. Wimmelbücher) , Spiele wie "Ich sehe was, was du nicht siehst" oder Rollenspiele eignen sich z.B. super um
a) zu fördern und b) besser abwägen und einschätzen zu können wo das Kind Schwierigkeiten hat und wo nicht.

Lg

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Pavocolle am 15.10.2016, 12:07 Uhr

@tnedaven

Ich finde es nicht so cool, dass ich hier eine Frage stelle und du hier einfach eine eigene reinstellst!! Starte doch eine eigene Diskussion
Das ist auch für dich hilfreicher

@ihr beiden anderen vielen Dank für die Antwort.

Ich glaub das größte Problem ist für sie selbst, dass sie nicht klar sagen kann was sie möchte. Ich glaube sogar, dass sie es selbst bei sich merkt und dann auf sich selbst wütend wird. Also wahrscheinlich höre ich auf mein Gefühl und bestehe sogar darauf.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von tnedaven am 15.10.2016, 12:16 Uhr

ah ... ja... entschuldigung ...
Wie kann ich eine gesendete Nachricht löschen?

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Pavocolle am 15.10.2016, 12:18 Uhr

Danke für die ausführliche Antwort.

Also das mit dem Vorlesen und erzählen lassen, machen wir seit ein paar Tagen.

Also von der Grammatik her und dem Wortschatz her sieht es super aus - wenn man es versteht. Es sind einige Laute, die sie immer durch das "d" ersetzt. Ja sie wird entweder böse, verschränkt die Arme und will nichts mehr hören. Wenn wir Buch anschauen und ich bspw. sage (weil sie das Wort falsch sagt) sag mal ganz schön "Sachen" und nicht "Dachen", dann sagt sie auch ganz vernünftig "ich DANN das noch nicht"...und dann ist sie natürlich deprimiert. Dann muss ich auch erst mal wieder etwas erzählen, bevor sie wieder Mut fassen kann.

Ich muss dazu sagen, dass ich noch gar nicht beim Kinderarzt war - ich soll deshalb zu ihm, weil die Logopädin, die 2x im Monat im Kiga ist, es empfiehlt.

LG

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Pavocolle am 15.10.2016, 12:20 Uhr

Musst und kannst du gar nicht.
egal nun.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Danyshope am 15.10.2016, 12:36 Uhr

Mit einem Sohn der auch sehr, sehr schnell frustriert ist wegen Sprechen und dann dicht macht sehe ich das wo gemischt. Gemischt in dem Sinne das ich verstehe, es ist frustrierend, aber auch ob es wirklich sinnvoll und nötig ist.

Unser ist logopädisch auch hinterher. Er versteht alles, hat aber Probleme mit der Aussprache. Meiner Meinung nach aber extrem, wir reden da nicht von "kleinen" Baustellen. Wenn er "nur" Dachen statt Sachen sagen würde, hätte ich mir da gar keinen Kopf gemacht. Mit 3 Jahren habe ich es im KiGa und beim Arzt angesprochen. KiGa meinte, wir achten drauf - was dann nicht passiert ist, Arzt meinte, alles OK. Selbiges im SPZ wo wir auch wegen seinem Kleinwuchs waren. Auch jetzt sagen alle, das ist ein eher "kleines" Problem.

Im Juli wurde er 4 Jahre alt. Und wir werden jetzt im nächsten Monat mit Logopädie starten. ABER !! vorher gab es eine Abklärung vom Arzt, vom KiGa, von der Förderstelle, von einer Logopädin und vom HNO-Arzt um abzuklären ob organisch was zugrunde liegt, wie weit der Förderbedarf ist und wie weit er zurück liegt. Ich war selbst sprachbehindert, ich kenne also die Situation auch von der anderen Seite her auch wie weit es frustriert wenn andere einen nicht verstehen. ich hätte es lieber gesehen mit 3 Jahren zu starten wie jetzt mit 4 Jahren, die Frage wäre aber gewesen, wäre das SINNVOLL gewesen. Denn, erstens müssen die Kinder auch mitmachen und zweitens auch erst einmal von der Entwicklung her so weit sein. Sonst ist es nämlich absoluter Blödsinn das Kind vorher schon in den Bereich zu fördern. Was soll es dann wirklich bringen? Selbst dann wenn das Kind frustriert reagiert, ist es dann wenig sinnvoll. es stresst aber noch zusätzlich weil das Kind wo auch mitbekommt: ich bin nicht so wie ich eigentlich sein sollte. Willst Du das wirklich?

Ich würde es beim Kinderarzt ansprechen, beim KiGa, den Termin beim HNO-Arzt machen - wird eh zur U8 nötig und dann schauen was ich persönlich daheim noch machen kann um die Tochter zu stärken. Und da sind die Vorschläge von EarlyBird wirklich gut. Satt zu sagen, das ist falsch, das muss du so sagen, lieber einfach korrekt wiederholen - halt entsprechend "verpackt". dann hat Deine Tochter auch nicht das Gefühl was falsch zu machen. ich glaube nämlich auch deshalb ist sie teils so schnell frustriert.

Und RatzFatz ist da sicherlich gar nichts. Bei uns wurde jetzt 1 Jahr angesetzt !!! Wenn das eine Sache ist die RatzFatz erledigt ist, dann ist auch der Gang zum Logopäden nicht nötig. Sondern dann bringt es eher die Zeit von ganz alleine. Wie gesagt, bei unserm eher "kleinem" Problem reden alle schon von einem Jahr Zeitraum.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Cassie am 15.10.2016, 17:50 Uhr

Ich habe mit meinem Sohn schon eine einjährige logopädische Therapie hinter mir. Wir hatten ihn das erste mal vorgestellt, da war er 3,5 Jahre.
(Auf eigene Rechnung) Die Logopädin guckte ihn sich an und meinte dann, der Sprachfehler wäre nicht so gravierend, dass sich da nicht von alleine noch einiges relativiert und sie würde auch nur in Ausnahmefällen eine Therapie vor dem 5. Geburtstag beginnen. Dann muss schon eine schwere Sprachstörung vorliegen und das Kind absolut aufgeschlossen und zur Mitarbeit bereit sein. Mein Sohn verdrehte Buchstaben (d war bei ihm k und t ein g, außerdem klappten die s und ch laute nicht).

Wir starteten die Therapie dann kurz nach dem 5. Geburtstag mit Unterstützung der pädaudiologie in Marburg. Die Therapie endete nach genau einem Jahr (auf Anraten der pädaudiologie) wobei nicht alle Probleme behoben waren, der Rest (die s und ch Problematik) reguliert sich gerade selbst über den Schriftspracherwerb. Die ersten 10-15 Sitzungen passierte bei uns im übrigen gar nichts.

Also "mal eben so" ist eine Therapie nicht. Und wer hat dir das eigentlich vorgeschlagen? Kinderarzt? Da fehlt vorher eine Diagnostik(hno). Aber du kannst auf eigene Rechnung deine Tochter mal bei einem Logopäden vorstellen und abwarten was er dazu meint.

Geht deine Tochter in den Kindergarten? Da kommt die Sprache meist auch in Schwung, weil sie sich nicht mehr auf die "laute", die Mama daheim immer interpretieren konnte, verlassen können.

LG und ich würde ihr wohl noch Zeit lassen ;),

Cassie

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Re: Kommt darauf an...

Antwort von Windpferdchen am 16.10.2016, 11:34 Uhr

Mein Sohn bekam auch zweimal Logopädie verschrieben, weil er lispelte.

Ich finde es mit drei Jahren zwar früh, aber nicht unbedingt ZU früh, sofern auch Euer Kinderarzt Logopädie schon jetzt empfiehlt. Du brauchst für den Logopäden nämlich eine Überweisung vom Kinderarzt. Er macht vorher einen kleinen Test, um selbst einen ersten Eindruck vom Sprechverhalten Deines Kindes zu bekommen.

Wichtiger, als nicht zu früh zu beginnen, ist es, nicht zu spät zu beginnen: Mit spätestens fünf Jahren sollte man beim Kind mit der Logopädie anfangen, falls es dann noch nötig ist. Damit noch ein Jahr Zeit ist, bis es mit der Schule startet, und Sprechfehler bis dahin weg sind.

Also: Zuerst mit dem Ki-Arzt sprechen, dann weitersehen. Auch der Logopäde selbst gibt in der ersten Sitzung nochmal eine Einschätzung ab, ob und ab wann Logopädie Sinn macht.

LG

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Zornmotte am 16.10.2016, 20:50 Uhr

Wir waren mit etwas über zwei beim HNO, weil wir sicherstellen wollten, dass unser Kind gut hört, da fast nichts gesprochen wurde. Da der Test blendend war, riet er zum Abwarten. Ich habe Logopädie erwähnt, seine Antwort war: Nicht vor vier.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von Emma25 am 16.10.2016, 21:30 Uhr

Also, wir haben auch mit 3 Jahren begonnen, und im Zuge dessen festgestellt, dass unser Sohn schlecht gehört hat. Er hatte Polypen, die wurden entfernt und er hat dann einen riesen Schritt gemacht. Ohne Logo wären wir da nie so schnell drauf gekommen. Anschauen lassen schadet ja mal nicht!

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von juhu13 am 17.10.2016, 10:14 Uhr

Kommt darauf an was die Kinderärztin meint. Meine meinte, dass es mit 5 Jahren noch nicht aus der Zeit ist, wenn sie noch kein "kr" oder "dr" sagen kann.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von MrsV am 17.10.2016, 21:12 Uhr

Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, bei der vorsorgeuntersuchung mit 4 Jahren wurde festgestellt, dass mein Sohn kein 'R' sagt sondern stattdessen 'L'. Mir sagte damals der Kia es gibt sich mit 4,5 Jahren, wenn nicht dann Logopädie. er war dann bei der Logo, nach 20 mal Logo war dass Problem erledigt. Ich glaub unter 4 Jahre machen die Kia noch nichts. Aber vorher wurde ein hörtest gemacht.

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Re: Logopädie für 3-Jährige

Antwort von lubasha am 20.10.2016, 6:28 Uhr

Meine große hat mit Punkt 4 Jahren Logo gemacht, sie hat gestottert und es hat sie gestört. Nach 6x Logo und viel ganzheitlichen Arbeit zu Hause war Stottern im Alltag weg.
kleiner hat es nicht nötig gehabt. Er wird 5 und bei ihm sitzt jeder Buchstabe.
Beide haben erst mit 2 angefangen zu reden und mit 3 sprachen alles andere als deutlich. Dafür ab 4 wie ein Wasserfall.

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