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Geschrieben von SybilleN am 24.02.2020, 20:50 Uhr

beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Hallo, wie würdet ihr das Problem angehen:
Meine Jüngste hat eine richtig gute Spielkameradin. Ich bin echt froh darüber, weil es das vor ein paar Wochen geschilderte Problem mit dem anderen Mädchen für sie erträglich macht. Die beiden spielen richtig nett, sowohl im Kindergarten als auch auf dem Spielplatz. Dadurch entstand der Wunsch bei den Mädchen, sich auch mal gegenseitig zu Hause zu besuchen. Von mir aus dürfte das Kind gern mal kommen - aber die Eltern wollen, dass unsere zuerst zu ihnen kommt. Aber wäre mir nicht wohl dabei: Die Eltern sind beide dem Alkohol recht zugeneigt, der Vater besonders (schwankte schon zum Kindergarten). Sie rauchen und trinken auch offen auf dem Spielplatz neben anderen Kindern. Ich mag sowas nicht, aber das Kind kann ja nichts für seine Eltern.Das Mädchen war auch zeitweise schon mal bei Pflegeeltern untergebracht.
Es wäre nett, wenn die beiden hier mal am Wochenende spielen dürften. Aber mir fehlt die Idee, wie ich ihnen das möglich machen könnte.

 
26 Antworten:

Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von pauline-maus am 24.02.2020, 21:33 Uhr

Ich denke das beide trotzdem unserer Sprache mächtig sind und auch Telefone besitzen.....
Lade das Mädchen einfach ein und gut.

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von Nachtvogel am 24.02.2020, 22:19 Uhr

Die Eltern des anderen Mädchens wollen, dass die Tochter der AP zuerst zu ihnen kommt.

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von Nachtvogel am 24.02.2020, 22:27 Uhr

Hmm, vielleicht ist in diesem Fall souveräne Direktheit angebracht.
Zuerst würde ich das Kind für ein bestimmtes Datum zu euch einladen. Ob die Eltern eine konkrete, fixe Einladung ausschlagen würden?

Falls doch - oder falls nachgefragt wird, warum nicht bei ihnen zuhause, würde ich freundlich und bestimmt sagen, dass ich für mein Kind rauchfreie Räume möchte.
Zum Thema Alkohol fällt mir jetzt leider nichts souveränes ein...

Liebe Grüße,
Nachtvogel

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von pauline-maus am 24.02.2020, 22:41 Uhr

Wenn ich ein Kind einlade kann entweder zu oder abgesagt werden , unabhängig davon , ob mein Kind zuerst hinkommen soll.

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von SybilleN am 24.02.2020, 23:10 Uhr

Danke. Das mit der rauchfreien Umgebung ist eine gute und ehrliche Idee! Damit probier ich es nochmal!

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von Alexandra12 am 25.02.2020, 0:01 Uhr

Ich fürchte, das löst das Problem nicht wirklich. Die Eltern könnten bereit sein, für die Dauer des Besuchs nicht in den Räumen zu rauchen oder rauchen vielleicht generell nicht zu Hause, wer weiß. Dann hast Du das nächste Problem, denn akut würde mir mehr Sorgen machen, dass die Eltern beim Spielbesuch alkoholisiert sind uns nicht anständig aufpassen können oder sich für Euer Kind gefühlt merkwürdig benehmen. Ich weiß ja nicht, wie alt Euer Kind ist, aber vielleicht könnt Ihr es darauf schieben, dass es schüchtern ist und sich wohler fühlt, wenn es besucht wird statt selbst das andere Kind zu besuchen. Ansonsten finde ich, dass es bei einem Besuch in neuer Umgebung auch in Ordnung sein muss, wenn man als Elternteil beim ersten Mal dabei ist. Vielleicht kannst Du bei der Gelegenheit ja besser abschätzen, ob Du in Zukunft Dein Kind auch ohne Deine Aufsicht dort lassen würdest. Aber schwierig ist es auf jeden Fall. Eigentlich müsste man ehrlich sein. Da die anderen Eltern ja scheinbar auch nachmittags auf dem Spielplatz öffentlich Alkohol trinken, ist es ja auch kein Gerücht. Dann kann man auch schon sagen, dass man ein Problem damit hat und deswegen das andere Kind lieber selbst einladen möchte. Ich weiß ja nicht, wie schlimm es ist, aber gut hört es sich nicht an. Wenn Du den Eindruck hast, dass sie zu alkoholisiert sind, um sich gut um ihr eigenes Kind zu kümmern, müsstest Du eigentlich auch aktiv werden. Meinst Du, dass der Kindergarten das Thema im Blick hat? Wenn nicht ist vielleicht ein Hinweis ans Jugendamt zu empfehlen. Wenn sie schon zu normalen Abholzeiten schwanken und öffentlich trinken, ist ja wirklich zu befürchten, dass sie abends nicht mehr für das Kind sorgen können...

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Ich würde...

Antwort von Lillimax am 25.02.2020, 10:09 Uhr

Es ist zwar schade, aber die Problematik ist nunmal so, wie sie ist. Und ich persönlich muss ganz klar sagen, dass ich mein Kind auf gar keinen Fall zu Fremden lassen würde, die beide trinken. Das hat zu viele Risiken: zu niedrige Hemmschwelle für unpassendes Verhalten (Alkoholiker werden schneller laut, überlegen nicht, was sie sagen), zu wenig Aufsicht für die Mädchen, vielleicht auch gefährliche spontane Ideen, wie z. B. mit den Kindern im Auto irgendwo hinzufahren, ohne das vorher abzustimmen (habe ich selbst mal erlebt).

Es gibt da für mich keinen Kompromiss. Das andere Mädchen dürfte zu uns kommen, aber mein Kind nicht zu ihnen. Ich habe das in einem ähnlichen Fall auch schon durchgezogen. Man kann den Grund ansprechen, muss es aber nicht tun, wenn einem das unangenehm ist. Schließlich hat man nicht selbst das Problem, sondern die trinkenden Eltern. Ob man es sagt oder nicht, ist eigentlich egal, es zählt das Ergebnis: Es geht um die Sicherheit meines Kindes, da mache ich null Zugeständnisse.

LG

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von Mibu am 25.02.2020, 12:03 Uhr

Ganz klar: Spielen bei euch, aber auf keinen Fall dort.
Wenn die anderen Eltern das ablehnen, ist es schade, aber das ist dann nicht zu ändern.

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von SybilleN am 25.02.2020, 12:39 Uhr

Erstmal: Danke für eure Antworten.
Und ja, es geht mir um die Sicherheit meines Kindes, wenn ich sie da nicht spielen lassen will. Es ist definitiv kein Gerücht - sie trinken wirklich (Piccolo, Wodka-Cola) auf dem Spielplatz.
Zu uns kommen, wird das Mädchen wohl leider wirklich nicht. Ich hab gerade beim Abholen (heute wegen Fasching früher) gefragt. Es ist der Mutter zu weit bis zu uns (1,5km). Muss ich akzeptieren und meiner Tochter erklären. Dann spielen die beiden eben weiterhin auf dem Spielplatz und im Kindergarten.
Übrigens: Ja, der Kindergarten hat das Verhalten der Eltern im Blick und hat letztes Jahr auch für die Unterbringung in der Pflegefamilie gesorgt.

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von pauline-maus am 25.02.2020, 12:53 Uhr

auweia , auch wir haben ab und zu einen piccolo getrunken , wenn die kids dabei waren und heute auch noch sind und das bestimmt auch mal auf dem spielplatz.
der grösste teil meiner freunde sind raucher und die rauchen nun mal an der frischen luft, auch wenn kinder in der nähe sind.
aber glaub mir, daheim allein trinke ich nicht und meine freunde rauchen alle nicht in der wohnung und ein alkoholproblem ist das, was wir am wenigsten haben

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Mitnehmen nach der Kita?

Antwort von sanogo am 25.02.2020, 18:56 Uhr

Kannst Du nicht das Mädchen < Deiner Tochter zuliebe gleich nach der Kita mitnehmen und wieder hinbringen? Dann siehst Du auch, ob "zu weit" ein Vorwand war?!

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Ihr trinkt Wodka-Cola nachmittags auf dem Spielplatz?

Antwort von emilie.d. am 25.02.2020, 19:49 Uhr

Während Eure Kinder miteinander spielen? Finde ich völlig daneben, auf dem Spielplatz bei uns ist Alkohol verboten, bei Euch nicht? Rauchen übrigens auch.

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War auch mein Gedanke.

Antwort von emilie.d. am 25.02.2020, 19:53 Uhr

Meine Kinder würde ich weder zu Rauchern noch zu Alkoholikern lassen.

Ich hab selber viele Raucher, einige Alkoholiker in der Familie gehabt. Schlimm, sowas als Kind zu sehen, das würde ich meinen ohne Not nie zumuten. Ich fänd es nett, wenn Du das Mädchen zu Euch holst. Grad, wenn die Eltern so schwierig sind.

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Re: War auch mein Gedanke.

Antwort von Holzkohle am 25.02.2020, 20:47 Uhr

Dem Alkoholiker steht übrigens mit ganz grossen Buchstaben ALKOHOLIKER auf der Stirn.

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Re: Ihr trinkt Wodka-Cola nachmittags auf dem Spielplatz?

Antwort von pauline-maus am 25.02.2020, 21:12 Uhr

Vodka? Ich sprach von einem piccolo....und nein wir sind nicht betrunken...das ist nicht das Ziel.
Himmelherje wie verquer bist du nur?

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Re: War auch mein Gedanke.

Antwort von pauline-maus am 25.02.2020, 21:23 Uhr

Siehst du mich mit einem piccolo , dann bin ich in deinen Augen ein Alkoholiker?
Und nein, das maht man nicht täglich , sondern kommt einfach mal vor bei erwachsenen Frauen.
Ich hab sogar eine kleine Bar daheim , würdest du diese bei mir sehen, bin ich Alkoholiker?
Wenn ich bei freunden stehe ,die rauchen sind wir asozial?
Wenn Leute erzählen , ich sei in Wahrheit ein Mann ,dann ist das auch so.....??
Wenn man ein wenig den Stock im Hintern etwas rauszieht, lebt es sich gleich leichter.

In meiner Kindheit sind die Kinder raus, wenn sie soweit waren und trafen sich am Sandkasten,drinnen fand da nix statt und fast nie wussten die Eltern ,in welches Elternhaus die Spielkameraden gehoerten.
Und Kinder werten andere nur ab, wenn sie es vorgelebt bekommen , von Grund auf fühlen sie da keine Unterschiede.
Und wenn jemand Alkoholiker ist( an sich schon schlimm) kann er trotzdem ein herzens guter Mensch sein, sich fabelhaft und liebevoll mit den kids beschäftigen und sie total begeistern....auch wenn er Raucher ist
Mir ist dieses selektieren von nicht passenden Familien zu oberflächlich

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Re: War auch mein Gedanke.

Antwort von DK-Ursel am 25.02.2020, 23:34 Uhr

Danke, pauline.
Wie meinst Du deinen Satz, Holzkohle???

Es gibt soviele verschiedene Typen Alkoholakranke Menschen wie Menschen - nicht jeder ist der, der im Park seinen Rausch ausschläft, randliert und/oder tagelang nicht aus dem Bett kommt.
Manche verbergen ihre Krankheit jahrelang - und sind trotzdem schwerkrank, tief abhängig.
Viele alkoholkranke Menschen sind in diese Sucht abgerutscht, eben weil sie zu empfindsam und sensibel sind, weil sie es vielen recht machren wollen (=gemocht werden wollen) , weil sie nicht NEIN sagen können(dito) , weil sie sie Schweres erlebt haben, weil sie ...
Und ja, andere schaffen all das besser und ohne Alkohol, aber andere sind eben anders gestrickt.

Also Vorsicht, wenn Du den Satz so meintest, wie ich ihn gerade verstehe, das ist nicht nur ein falsches, sondern auch ganz übles Bild, das Du da hast!

Ich würde auch am Ball bleiben und das Mädchen so oft wie möglich einladen.
An sich spricht es ja eben auch für diese Eltern, daß die gerne wissen ,zu wem sie ihr Kind geben, wer da mitspielt etc.
Das Raucherargument könnte zumindest im ersten Anlauf eins sein - wen nIhr Euch evtl. mal ein bißchen öfter gesehen habt, kannst Du sicher auch mal ansprechen,dass der Alkohol mitten am Tag auch nicht so Dein Ding ist.

Gruß Ursel, DK

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von luvi am 26.02.2020, 0:52 Uhr

Hallo,
Wenn dir der Besuch so wichtig ist, sehe ich mehrere Möglichkeiten. Du begleitest deine Tochter beim ersten Mal und erklärst der anderen Familie, dass du deine Tochter beim ersten Besuch nicht allein lassen möchtest, da sie anfangs sehr unsicher ist.
Oder: du nimmst die Freundin gleich nach dem Kindergarten mit und bringst sie später nach Hause.

Mal einen Piccolo trinken, bedeutet doch nicht, dass sie Alkoholiker sind. Vielleicht verrennst du dich da au h in was.

Ich bin mir nicht sicher, ob da nicht auch viel Getratsche dabei ist.
Woher hast du diese Infos von der Pflegefamilie? Und dass das auf Anregung durch den Kiga passiert ist? Der Kiga darf das nicht erzählen

LG luvi
Wenn das Kind bereits in einer Pflegefamilie war, und nun nicht mehr, werden sie sich wohl nicht kindeswohlgefährdend verhalten. Sonst wäre das Kind noch bei der Pflegefamilie.

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Re: War auch mein Gedanke.- DK-Ursel

Antwort von Holzkohle am 26.02.2020, 10:00 Uhr

Guten Morgen,

ich hätte jetzt nicht gedacht, dass mein Beitrag missverständlich rüber kommt. Er war an Emilie.D und hier auf den Satz, dass sie ihr Kind niemals zu einem Alkoholiker zum Spielen schicken würde bezogen und ironisch gemeint.

Mein Satz beinhaltet eigentlich fast dein komplettes Posting. Der Alkoholiker/die Alkoholikerin ist eben nicht (nur) die Person auf der Parkbank oder in der U-Bahnunterführung, auch wenn einem das Bild sofort in den Kopf schießt. Das kann auch die immer top-gestylte Mutter aus dem Kindergarten sein, dein Arzt, dein Chef. Vielen steht die Sucht nicht auf die Stirn geschrieben, keiner hält ein Schild hoch. Und während eben in einigen Kreisen die Sucht nicht mehr zu verstecken ist bzw. auch gar nicht mehr versteckt werden kann (hier sind wir wieder bei der Person auf der Parkbank) schaffen es Andere wieder, die Sucht im Verborgenen auszuleben, pünktlich morgens aufzustehen, ihrem Job nachzugehen. Nicht torkelnd in den Kindergarten zu kommen und das Kind abzuholen.

Also alles gut. :)

LG

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Re: beste Freundinnen, aber Vater Alkoholiker

Antwort von SybilleN am 26.02.2020, 12:52 Uhr

Hui, da habe ich ja ungewollt was losgetreten...
Wenn es demnächst wieder etwas schöneres Wetter am Wochenende ist, werde ich die Mutter fragen, ob es okay ist, wenn ich ihre Tochter mal samstags mit zu uns ins Gärtchen nehme. Dann können die Mädchen draußen spielen - so lange müssen sie (die Mädchen) sich dann halt noch gedulden.
Das Mädchen wird - obwohl sie echt lieb und angepasst ist - immer mehr zur Außenseiterin. Da möchte ich die Freundschaft mit meiner Tochter stärken.
Andere meiden nach der Geschichte mit der Pflegefamilie letztes Jahr (das hat hohe Wellen geschlagen) die Familie komplett, also inklusive des Kindes, dabei ist es ja wirklich so, dass es viele Alkoholabhängige gibt und das viele Gesichter hat. Die Eltern sind (soweit ich das mitbekomme) auch nett zu dem Mädchen. Nur trinken sie wirklich regelmäßig öffentlichen Alkohol - nicht nur auf dem Spielplatz - und es bleibt nicht bei einem Getränk. Der Vater beaufsichtigt seine Tochter durchaus auch mal im deutlich angetrunkenen Zustand (verwaschene Sprache, unsicherer Gang etc). Wie gesagt: Er kümmert sich, sie scheint ihm wichtig zu sein. Aber ich würde ihm und seiner Frau mein Kind nicht allein anvertrauen. Und mit zu ihnen kommen würde ich nur nach ausdrücklicher Einladung.

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Wieso trinkt man nachmittags Piccolo auf dem Spielplatz,

Antwort von emilie.d. am 26.02.2020, 18:30 Uhr

wenn die Kinder miteinander spielen? Und nochmal, bei uns auf den Spielplätzen ist Alkohol verboten, bei Euch nicht?

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Natürlich nicht

Antwort von emilie.d. am 26.02.2020, 18:37 Uhr

Grad meine Schwägerin war - im Gegensatz zu meiner Tante oder zwei meiner Onkeln, ziemlich kreativ und gut im Verstecken.

Ich meine auch ausdrücklich nicht trockene Alkoholiker. Klar dürfen meine Kinder dorthin.

Aber wenn man die Wodkaflaschen wieder in der Kinderunterwäsche findet, ließe ich meine Kinder nicht mehr hin. Dafür hab ich selber schon genug Ausfälle erlebt, die Erfahrung brauchen meine Jungs nicht.

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Wieso sollte eine Bar Zuhause schlimm sein?

Antwort von emilie.d. am 26.02.2020, 18:46 Uhr

Oder Piccolo trinken?

Ich hab da überhaupt kein Problem mit, ich finde es allerdings nicht ok, nachmittags auf dem Spielplatz zu trinken oder zu rauchen.

Und meine Kinder gehen nicht in Raucherhaushalte, wo drinnen geraucht wird. Meine Eltern haben viele Jahre geraucht, sind immer wieder rückfällig geworden. Ich hab selber geraucht. Nie im Leben hätten wir im normalen Haushalt geraucht, sondern eben draußen. Alles andere fand ich selbst als Raucher mega widerlich.

Von dem gesundheitlichen Folgen für Kinder, die im Qualm sitzen, mal ganz abgesehen.

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Jetzt versteh ich Deinen Post oben besser.

Antwort von emilie.d. am 26.02.2020, 19:01 Uhr

Das war für mich eh klar, Drogensüchte ziehen sich durch alle Gesellschaftsschichten und viele sind ziemlich gut drin, das zu verbergen bzw. kriegen von ihrer coabhängigen Familie dazu reichlich Hilfe.

Wenn ich es nicht mitbekomme, kann ich es nicht unterbinden. Klar. Wenn ich aber mitbekomme, dass die Eltern von Kinder aus der Schule oder Kiga nachmittags regelmäßig angesoffen sind, gehen meine Kinder nicht hin. Genauso wenig wie sie zu angesoffener Familie von mir allein gehen.

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Re: War auch mein Gedanke.

Antwort von As am 29.02.2020, 0:05 Uhr

Heute haste mal wieder für mich mit geschrieben.

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Re: Wieso trinkt man nachmittags Piccolo auf dem Spielplatz,

Antwort von pauline-maus am 01.03.2020, 12:53 Uhr

weil man danach nicht mehr in der lage ist ,die kinder zu betreuen oder weil es die kinder verstört? deine frage verstehe ich nicht.

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