Nächtliche Schreiattacken

   

Antwort:

Nächtliche Schreiattacken

Ich versuche ihm beizustehen, ihn abzulenken, aus der Situation zu nehmen. Irgendwann, meist erst nach 1 bis 2 Stunden, gelingt ein Ablenkungsversuch und er ist wieder der Alte.

Er kann später über den Vorfall reden (ist sprachlich sehr, sehr weit für einen Zweijährigen), jedoch nicht erklären, warum es genau dazu kam. Eher wirkt er peinlich berührt, lenkt gar vom Thema ab.

Er wird noch nicht fremdbetreut, hat einen geregelten, ruhigen Tagesablauf, ist jeden Tag draußen. Zur Schlafsituation: Ich schlafe mit beiden Kindern im Familienbett, der Vater im Kinderzimmer.

Besteht hinsichtlich dieser Anfälle weiterer Handlungsbedarf? Immerhin kommt es inzwischen jede Nacht mindestens einmal dazu. Tagsüber spielen sich die Trotzanfälle eher im normalen Bereich ab und gehen schnell wieder vorbei.

Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Einschätzung der Situation

von kettlebell am 29.08.2019, 18:54 Uhr

 
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