Mitglied inaktiv
hallo, ich stille meine fast 9 monate alte tochter noch immer. Sie bekommt mittags fleisch gemüse brei und abends milchbrei. so langsam werde ich den obstgetreide brei nachmittags einführen. Ansonsten wird sie noch gestillt und sie möchte auch öfters an die Brust. das war auch früher so und sie bekam auch immer Muttermilch. Nachts steht sie jetzt wahrscheinlich wegen des zahnen auch öfters auf. Da stille ich sie aber nur manchmal nicht immer vielleicht 2 mal in der nacht. Ich habe aber das gefühl. dass ich wenig milch habe, da die brust sehr weich ist. Früher war es noch viel mehr. Ich trinke am tag etwa 2 liter.Was denken sieworan das liegen kann?oder mache ich mir zu vielegedanken darüber. danke für jede antwort
Liebe joanna_susanna2008, eine weiche Brust ist kein Hinweis auf zu wenig Milch. Es ist absolut normal, dass die Brust nach einiger Zeit wieder weich und bei manchen Frauen auch wieder kleiner wird. Das ist eher ein Zeichen, dass sich die Stillbeziehung eingespielt hat, aber nicht, dass die Milchmenge zurückgegangen ist. Mit sieben bis neun Monaten braucht das Kind noch mindestens drei Milchmahlzeiten, mit zehn bis zwölf Monaten noch mindestens zwei. Da Sie mehrmals am Tag stillen (auch wenn es nur kurz ist) und das Kind auch noch Milchbrei bekommt, gehe ich davon aus, dass Ihr Baby ausreichend Milch bekommt. Wenn Sie die Milchmenge steigern möchten, müssen Sie vermehrt anlegen oder abpumpen bzw. ausstreichen. In so ziemlich jeder Kultur gibt es zwar irgendwelche Nahrungsmittel oder Getränke, denen milchbildungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden, doch letztlich bringt nur ein Weg mehr Milch: Die Stimulation der Brust, sprich häufiges Anlegen und effektives Trinken des Kindes. Wenn die Milchmenge gesteigert werden soll, dann muss das Kind häufiger angelegt werden oder – wenn die Situation es erfordert – zusätzlich abgepumpt werden. Zaubermittel, die die Milch einfach so fließen lassen, gibt es leider nicht. LLLiebe Grüße Biggi
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