Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

wie viel milch darf drinnen bleiben??

Frage: wie viel milch darf drinnen bleiben??

Mitglied inaktiv

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huhu biggi, also ich hab jetzt echt das handtuch geschmissen und eigentlich nciht mehr abgepumpt...aber nakalr ist immer noch milch drin nud so einmal am tag zwickt und zwackt es mich dass ich immerm angst habe da entzündet sihc was..also pumpe ich noch mal..aber es kommen dann nur ca 20 ml raus....kann ich das pumpen dann einfach sein lassen??? oder wie krieg ich die sache nun beendet???? Danke..viellelciht für den definitiv letzten tipp von dir*seufz* Henni


Biggi Welter

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? Liebe Henni, hast Du ein richtiges Stauungsgefühl mit unangenehmer Spannung oder ist es mehr das diffuse Gefühl „da ist noch ein bisschen was"? Solange Du Stauungen oder ein unangenehmes Spannungsgefühl bekommst, kannst Du gerade so viel Milch mit der Hand ausstreichen (oder ganz vorsichtig abpumpen), dass die unangenehme Spannung nachlässt und Du dich wieder wohl fühlst. Nicht mehr ausstreichen, sonst wird die Milchbildung weiter angeregt. Zusätzlich kannst Du die Brust kühlen. Du brauchst deine Trinkmenge NICHT einzuschränken, sondern kannst und sollst weiterhin entsprechend deinem Durstgefühl trinken. Es hat sich allerdings als sinnvoll erwiesen, den Kochsalzkonsum in der Abstillperiode einzuschränken. Manche Frauen empfinden einen stützenden, aber in keinem Fall einengenden BH in der Abstillphase als angenehm. Zwingend notwendig ist es jedoch nicht, einen BH zu tragen. Es gibt auch naturheilkundliche und homöopathische Mittel, um den Abstillprozess zu unterstützen, wenn Du dich hierfür interessierst, wende dich bitte an eine entsprechend ausgebildete Ärztin/Arzt oder eine Hebamme. Sobald Du keine Probleme mit einer prallen, schmerzhaft spannenden Brust oder einem Milchstau usw. hast, besteht überhaupt kein Handlungsbedarf. Deine Brust wird ganz allmählich die Milchproduktion vollständig einstellen und noch in der Brust vorhandene Milch wird vom umgebenden Gewebe resorbiert werden. (Keine Sorge, die Milch in der Brust wird nicht „schlecht"). Widerstehe der Versuchung immer wieder ein bisschen an der Brust herumzudrücken, um zu sehen „ob da noch was ist". Auf diese Weise kann die Milchproduktion auf geringen Niveau weiterhin aufrecht erhalten bleiben. LLLiebe Grüße Biggi Welter


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