Mitglied inaktiv
Hallo, meine Tochter 22monate, schläft sein einigen Tagen sehr unruhig, und will bis zu 5mal nachts an die brust. Ich muss dazu sagen ich bin seit ende september ganztags berufstätig und meine Tochter geht seit oktober ganztags in die krippe, sie geht da sehr gerne weil sie sehr offen und ständig den Kontakt zu anderen kindern sucht. Diese Unruhe nachts zehrt langsam an meinen Energiereserven und ich bin am überlegen ob ich sie abstille, ich wollte eigentlich solange wie sie es braucht stillen aber es wird langsam sehr anstrengend und ich weiß nicht woran das liegen könnte dass sie so unruhig nachts aufeinmal ist und ob dass wieder besser wird?
Liebe liana7, probieren kannst Du es auf alle Fälle, vielleicht klappt es ja. Wenn nicht, versuche die anderen Tipps aus oder versuche es mit dem Programm von Pantley. Diese hat ein Programm entwickelt, mit dem man älteren Babys, auch Stillkinder, dabei helfen kann, auch ohne Brust oder ständiges Stillen die Nacht zu schaffen. Auch wenn man nicht alle ihre Schritte anwendet haben viele Mütter doch gute Erfahrungen mit diesem Buch gemacht. Versuche doch einmal in den nächsten Tagen, deine Tochter zu beruhigen, wenn sie nachts weint. Du kannst anfangs mit ihr aufstehen und sie tragen, Du kannst ihr etwas vorsingen oder lesen - wichtig ist einfach, dass deine Kleine spürt, dass sie zwar keine Brust bekommt, aber nicht, weil Du ihr böse bist. Erkläre deinem Kind schon bei Tag, was sich in der Nacht ändern wird, und versuche, Signale zu definieren, die es wieder erkennen kann (z.B. "erst wenn der Radiowecker angeht, dann darfst Du trinken") und die sich eventuell anpassen lassen (den Radiowecker kann man etwa jeden 2. Tag eine viertel Stunde nach hinten programmieren, so dass die Pause immer länger wird). So wird die Nacht allmählich stillfrei. Wenn sich dein Kind dann in der Nacht beschwert, dass es nicht trinken darf (und das kann es natürlich nur durch weinen oder schreien), dann tröste es und sprich liebevoll-beruhigend mit ihm, und gestehe es ihm auch wirklich zu, sauer zu sein, aber bleib konsequent beim "Nein", bis der vereinbarte Zeitpunkt (z.B. der Radiowecker geht an) für das Stillen gekommen ist. Dann jedoch solltest Du auch von dir aus deinem Kind die Brust anbieten - so lernt es, dass es sich auf dein Wort verlassen kann. Natürlich kannst Du ihr während der Nacht einen Schluck Wasser oder auch einen Schnuller anbieten, doch sei nicht allzu überrascht, wenn das anfangs mit Wut abgewiesen wird. Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass die ersten Nächte zwangsläufig sehr unruhig sein werden. Doch in der Regel akzeptieren Kinder relativ schnell die neuen "Spielregeln", und je älter sie sind, desto einfacher. Einen "Knacks" beim Kind brauchst du nicht befürchten, wenn du ihm wirklich beistehst und ihn nicht "strafst" für seine natürliche Reaktion auf diese Veränderung. Nur wenn sich dein Kind über mehrere Tage hinweg gegen diese stillfreie Zeit sperrt, oder gar tagsüber extrem anhänglich bzw. weinerlich wird, oder gar eine Hautreaktion zeigt, dann weißt du, dass es noch zu früh ist und du vielleicht einfach noch ein paar Wochen warten und durchhalten solltest. LLLiebe Grüße, Biggi
Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe gerade deine Antwort zu Andrea120881 gelesen, die würde ja auch in meine situation passen, meinst du es wäre ok wenn mein mann mal ein paar nächte mit meiner tochter durchmacht? oder wäre es schlecht für mein kind wenn sie mich nachts nicht neben sich hätte?
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