Coller
Hallo, Ich hatte letzte Woche bereits eine ähnliche Frage gestellt, nun jedoch etwas präziser. Meine Tochter ist 7 Monate alt und wird seit.der Geburt gestillt. Dabei hat sie einen Rhytmus von tags 2 Stunden, wobei sie nachts seit etwa dem 5. Monat auch zwischen 6-8 Std durchhält. Nun bekommt sie seit dem 6. Monat auch etwas Beikost. Dabei lehnt sie Brei eher ab und bekommt daher bei jeder Mahlzeit Nahrung von uns angeboten (Obst etc.) zusätzlich möchte sie weiter alle zwei Stunden trinken. Nun ist es so, dass sie in der Regel bei jedem Stillen einschläft. Dabei praktiziere ich das sanfte Ablösen, so dass sie auch ausreichend trinken/nuckeln kann, da sie auch keinen Nuckel nimmt. Möchte ich sie dann jedoch hinlegen, gehen meist die Augen sofort auf und sie kommt dann allein nicht schlafen. Entweder nehme ich sie nochmal an die Brust oder aber ich gehe mit ihr spazieren. So kommt sie tags max auf eine Stunde Schlaf, obwohl sie sichtlich müde ist. Abends schafft sie es seir der 7. woche meist allein einzuschlafen wenn ich sie nach dem Stillen ins Bett lege. Seit ser Beikosteinführunf ist es zwar auch abends schwieriger abee seit einigen Tagen klappt eswenn ich noch dabei hleibbleibe und singe. So nun zu meiner Frage: nutzt sie das Stillen tags eher als Einschlafhilfe? Wenn ja wie kann ich sie tags noch beim Einschlafen unterstützen, da ich nicht alle zwei Stunden mit ihr raus oder ins Bett kann. Unser abendliches Ritual klappt tags leider nicht. Zusammengerechnet kommt die Kleine sonstnur auf 10-11 Std täglich, was ihr nicht ausreicht.
Zufüttern nötig?? Hallo! Ich habe einen kleinen Sohn (17 Tage alt) und folgendes Problem. Er hatte bei der Geburt 3910 Gramm und hat dann erstmal auf 3680 abgenommen. Wir sind jetzt am 17. Lebenstag bei 3900 Gramm angekommen wobei er von Montag bis Freitag grade mal 50gr gewonnen hat. Ich stille voll. Ich habe leider das gefühl er wird nicht ausreichend satt. Ich weiss nicht genau was das Problem ist...Er will teilweise jede stunde an die brust (ich weiß das das nicht immer hunger ist sondern auch Beruhigung, Nähe...ist ja auch total ok und er bekommt die brust so oft er will!) nachts kommt er alle 2-3 Stunden. Mir ist nun zusätzlich aufgefallen, dass er häufig wenn er lange trinkt, richtig sauer wird. Er spuckt den nippel aus und fängt an zu schreien. Es ist auch schwer ihn dann wieder anzulegen und anders lässt er sich schon mal gleich gar nicht beruhigen. Um meine milch anzuregen Pumpe ich jetzt schon regelmäßig nach dem stillen jede brust 10 Minuten und das was ich dabei rausbekomme gebe ich ihm zu trinken. (Trinkt er auch sofort gut weg) aber : egal wann ich Pumpe ich bekomme insgesamt nie mehr als 20ml insgesamt zusammen :( ist das normal?? Meine Stillberaterin meinte nun es wäre gut ihm vorübergehend etwas zusätzlich zu füttern, da er so langsam zunimmt. Sie vermutet er wird an der brust ungehalten weil die milch noch nicht so gut fließt?! Ich soll jetzt nach dem stillen abgepumpte milch geben und dann noch 30-50ml pre Nahrung. Sie meinte vielleicht muss das nur für 2 Wochen sein, bis meine milch richtig gut fließt. Bin mir unsicher ob ich das echt machen soll... Ich möchte unbedingt voll stillen... Ist die Gewichtszunahme wirklich so schlecht das es nötig ist zu zufüttern? Ansonsten ist er ein lebhaftes Baby, hat viele mit Pipi volle windeln... Nimmt nur wenig zu. Würde mich über eine zweite Meinung sehr freuen! Ich wünsche eine schöne Woche! LG Hallo. Ich habe folgendes problem: Mein sohn ist 6 wochen alt und ich stille voll. Ich habe innerhalb von 3-4 wochen das komplette gewicht der ss abgenommen und bin jetzt wieder sehr sehr dünn. Ich hatte vor der ss schon immer 'probleme' zuzunehmen. Ich kann echt soviel essen & nehm nicht wirklich zu... für einige vielleicht wünschenswert... ich hätte gern 2-3kg mehr auf den rippen. Darf ich während dem stillen kohlenhydrat shakes (1am tag) zusätzlich zum normalen essen trinken? Weil es heisst ja das man mit den sogenannten 'weight gainer' schnell masse zunimmt bzw aufbaut? Aber schadet das der milchproduktion bzw der milch selber? Lg von Hallo, Ich hatte letzte Woche bereits eine ähnliche Frage gestellt, nun jedoch etwas präziser. Meine Tochter ist 7 Monate alt und wird seit.der Geburt gestillt. Dabei hat sie einen Rhytmus von tags 2 Stunden, wobei sie nachts seit etwa dem 5. Monat auch zwischen 6-8 Std durchhält. Nun bekommt sie seit dem 6. Monat auch etwas Beikost. Dabei lehnt sie Brei eher ab und bekommt daher bei jeder Mahlzeit Nahrung von uns angeboten (Obst etc.) zusätzlich möchte sie weiter alle zwei Stunden trinken. Nun ist es so, dass sie in der Regel bei jedem Stillen einschläft. Dabei praktiziere ich das sanfte Ablösen, so dass sie auch ausreichend trinken/nuckeln kann, da sie auch keinen Nuckel nimmt. Möchte ich sie dann jedoch hinlegen, gehen meist die Augen sofort auf und sie kommt dann allein nicht schlafen. Entweder nehme ich sie nochmal an die Brust oder aber ich gehe mit ihr spazieren. So kommt sie tags max auf eine Stunde Schlaf, obwohl sie sichtlich müde ist. Abends schafft sie es seir der 7. woche meist allein einzuschlafen wenn ich sie nach dem Stillen ins Bett lege. Seit ser Beikosteinführunf ist es zwar auch abends schwieriger abee seit einigen Tagen klappt eswenn ich noch dabei hleibbleibe und singe. So nun zu meiner Frage: nutzt sie das Stillen tags eher als Einschlafhilfe? Wenn ja wie kann ich sie tags noch beim Einschlafen unterstützen, da ich nicht alle zwei Stunden mit ihr raus oder ins Bett kann. Unser abendliches Ritual klappt tags leider nicht. Zusammengerechnet kommt die Kleine sonstnur auf 10-11 Std täglich, was ihr nicht ausreicht. von Liebe Coller, ich denke nicht, dass die Brust am Tag „nur“ Einschlafhilfe ist, aber sicher auch ;-). Sie können ganz behutsam versuchen, Ihr Baby von der Brust zu lösen und auch da singen oder summen. Ihr Baby wird mit der Zeit lernen, alleine einzuschlafen, wobei es in diesem Alter wirklich noch völlig normal ist, wenn das Baby an der Brust einschläft. LLLiebe Grüße Biggi
Coller
Liebe Biggi, Ich weiß ja das es mehr als nur eine Einschlafhilfe ist und kurz vorm Einschlafen kann ich sie ja auch von der Brust lösen. Nur beim Ablegen wacht sie meist sofort auf und lässt sich anders als an der Brust eben nichtin den ASchlaf begleiten.
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