Mira_Mo
Am 03.01.2021 kam meine Tochter zur Welt, das Krankenhaus hat das Jugendamt gerufen wegen möglicher Kindeswohlgefährdung (die im Krankenhaus waren sich unsicher ob ich das schaffe mit der kleinen) am 10.01.2021 hatte ich dann ein Termin beim Jugendamt, die Dame vom Jugendamt hat mir eine Familienhebamme angeboten ich habe dies angenommen. Die Familienhebamme Kamm 5 mal zu mir und der kleinen, dan hat die zu mir gesagt sie sieht kein Grund mehr zu kommen. Heute nach einem Monat wo die Familienhebamme gegangen ist hat mich das Jugendamt angerufen und will diesen Freitag ein Gespräch mit mir , weil die Familienhebamme kein Grund mehr sieht um zu bleiben. Falls mir weiter Hilfe angeboten wird kann ich dies ablehnen oder werden Konsequenzen auf mich zu kommen? Meiner Meinung nach komme ich super mit der kleinen da ich hab auch Unterstützung vom Kindesvater und meiner Mutter. Ich bin 19 Jahre alt.
Hallo, Hilfe ja, Maßnahmen nein. Da aber nach Ihrer Schilderung die Hebamme einen positiven Bericht geschrieben hat, ist doch alles gut. Bitte berücksichtigen Sie bei dem Gespräch, dass auch freiwillig zugestimmte Maßnahmen wie eine SPFH (Sozialpdagogische Familienhilfe) nicht einfach rückgängig gemacht werden können. Entscheidungen über Ihren Kopf hinweg gibt es bei befürchteter Kindeswohlgefährdung. Liebe Grüße NB
luvi
Hallo, Natürlich darfst du angebotene Hilfe ablehnen. Wenn der Bericht der Hebamme positiv ist, werden sie sich auch damit zufrieden geben. Wenn das Jugendamt ein ungutes Gefühl ohne weitere Hilfen hat, wirst du das an der Art der Fragestellung merken. Es kann sein, dass du auch weiterhin in unregelmäßigen Abständen besucht wirst. LG luvi
mellomania
hilfe ist ja was anderes, als wenn bedenken da sind. hilfe annehmen ist nie falsch.ablehnen kannst du natürlich, was das dann für später bedeutet, kann ich nicht sagen. ich würde erstmal hören, was sie vorschlagen, in welchem bereich hilfe angeboten wird und dann entscheiden. du merkst ja am gespräch ob bedenken da sind oder was der grund für den besuch ist.
Pamo
Ich würde sehr diplomatisch antworten, evtl. in Begleitung des Kindsvater oder deiner Mutter zum Termin gehen. Ich würde antworten, dass ich zur Zeit keine Hilfe brauche, da ich gut zurecht komme und Unterstützung habe. Ich würde aber sagen, dass ich mich sofort melde, wenn Probleme auftreten und nach einer Visitenkarte bzw. Kontaktdaten fragen - also keinesfalls den Eindruck erwecken wollen, dass ich Hilfe vom Jugendamt ablehne. Aber ich wäre äußerst vorsichtig, weil - siehe Antwort von Frau Bader - du diese Hilfe evtl. auch dann nicht einstellen lassen kannst, wenn die Chemie mit der Hilfsperson nicht stimmt oder sie dir gar schadet.
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