Mitglied inaktiv
Hallo! Langsam bin ich mit den Nerven runter. Seit etwas mehr als drei Wochen ist M. nachts mehrere Stunden am Stück quengelig bzw. brüllt und durch nichts zu beruhigen, als durch eine weitere Milchflasche. Aber von vorne: M. ist Ende April 2009 geboren, nun also fast 16 Monate alt. Voll gestillt bis zum 7. Monat, mit 11 Monaten nachts noch zweimal gestillt, dann abgestillt. Isst tagsüber sehr gut, trinkt aber dennoch nachts um 0.00 h und um 5.00 h eine 1er Milch mit 240 ml. Sie ist 78 cm groß und wiegt 8,8 kg. Nun will sie nachts also eine dritte Flasche. Wenn ich ihr die gebe, ist anschl. sofort Ruhe. Gebe ich ihr die nicht, dann quengelt und brüllt sie von 1.00 bis 5.00 h (dann gebe ich ihr dann die gewohnte zweite Flasche). Vor zwei Monaten hatte ich eigentlich versucht aus der Milchgeschichte nachts auszusteigen und habe die Milch immer mehr verdünnt. Bis zum puren Wasser hin ging das, aber als wir nur noch Wasser gaben, kam sie stündlich bis zum aufstehen! Das kann doch auch nicht sein, dass ein Baby stündlich 200 ml Wasser abpumpt. Und sie nuckelt nicht ein bisschen, sondern pumpt richtig ab! Nach einer Woche extremen Wassertrinkens habe ich dann aufgehört und ihr wieder zwei Milchflaschen gegeben, da ich mich um ihre Gesundheit gesorgt habe. Was mache ich denn nun? Versuche ich wieder auf Wasser zu kommen? Gebe ich ihr 2er oder 3er Milch, damit sie evtl. mehr gesättigt ist (aber eigentlich kann das kein Hunger sein, oder?) Ich bin echt am Ende! LG und Danke für's lange Lesen zwei-m-m
Veronika Klinkenberg
Hallo, ich kann Sie gut verstehen, denn die Situation ist wirklich nicht leicht und zehrt an den Nerven. Ihr Töchterchen ist in einem Alter in dem sie einen ersten entscheidenden Schritt hin zur eigenständigen Persönlichkeit macht. Die beginnende Selbständigkeit äußert sich darin, dass die Kleine ihre Bedürfnisse durchsetzen möchte, Trotzreaktionen, Wutanfälle etc. sind an der Tagesordnung. Dieser Entwicklungsschritt ist aber auch mit Ängsten und einem Gefühl des Alleinseins verbunden. Zum anderen kommt dazu, dass Ihr Töchterchen es über längere Zeit gewöhnt ist mit Hilfe von Milch oder eines Getränkes wieder in den Schlaf begleitet zu werden. Nun muss sie lernen ohne Hilfe in den Schlaf zu finden. Wenn Sie bezüglich des Schlafverhaltens eine Änderung herbeiführen möchten, rate ich Ihnen sich ein neues Einschlafritual zu überlegen und dann hilft nur viel Geduld und auch Konsequenz. Die ersten Tage wird Ihr Kind protestieren und es wird nötig sein, dass Sie ihr mehrmals deutlich zeigen dass sie nun alleine einschlafen lernen muss. Sprechen Sie ganz ruhig mit Ihrem Töchterchen und trösten Sie sie, denn sie muss ja von etwas lieb gewordenem Abschied nehmen. Geben Sie ihr ein getragenes T-Shirt von sich mit in ihr Bettchen, das vermittelt ihr Geborgenheit. Außerdem können eine Spieluhr oder ein Kuscheltier eine beruhigende Situation schaffen. Sollte Ihr Töchterchen tatsächlich Durst haben, gibt es ein paar Schluck Wasser oder Tee aus einem Becher. Bleiben Sie konsequent, vielleicht finden Sie auch Unterstützung in der Familie, denn durch die Anwesenheit der Mutter, wird ein Kind immer zu dem tendieren, was es gewohnt ist. Nur mit Geduld und Konsequenz kann Ihr Kind ein neues Einschlafritual einüben und lernen alleine einzuschlafen. Sie tun auf lange Sicht etwas Gutes für Ihre Kleine, denn nicht nur die Milch, sondern auch Getränke, die ständig die Zähnchen umspülen stellen eine Gefahr für die Zähnchen dar. Außerdem ist die nächtliche Ruhe für alle Beteiligten sehr wichtig. Fallen die Nachtfläschchen weg, wird Ihr Töchterchen zudem während des Tages ordentlich essen. Ich bin mir sicher Sie schaffen das. Ich wünsche Ihnen ausreichendes mütterliches Durchhaltevermögen Veronika Klinkenberg
Mitglied inaktiv
Hallo, bei uns war es ähnlich. Sophia hat aber nur 1 Flasche nachts gebraucht, so gegen 3:30. Ich habe ihr die Flasche gelassen, weil sie eh nicht sehr schwer ist (deine ja auch nicht) und gehofft, dass sich das Thema irgendwann von allein gibt. Das hat es dann auch, Sophia ist jetzt 17 Monate und schläft seit 2 Monaten ohne Flasche durch. Sie bekam übrigens normale Milch, 3,5 %. Sandra
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