Frage im Expertenforum BEBAFamily - Milch & Fläschchen an B.Sc. Alina Frohn:

Jodtabletten während der Beikost

Frage: Jodtabletten während der Beikost

MamaViki

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Liebe Frau Frohn, in mehreren offiziellen Quellen liest man, dass man Babys, die gestillt werden und selbstgemachte Beikost erhalten, 50 Mikrogramm Jod in Form von Tabletten verabreichnen soll. Beides trifft auf mein Baby (9,5 Monate alt) zu. Es bekommt zwar ein bis zweimal pro Woche Fisch (Lachs), aber davon isst es nur jeweils vielleicht ein Löffelchen. Gestillt wird es aktuell noch tagsüber etwa zweimal, nachts mal 3-5 Mal. Ich war in zwei Apotheken. Da wusste man von dieser Empfehlung nichts und wollte mir kein Jod verkaufen. Auch in der Kinderarztpraxis hat man davon noch nichts gehört. Ich wundere mich, da es ja eine offizielle Empfehlung ist. Und ich bin nun verunsichert, ob man nun Jod geben soll oder nicht, weil ich natürlich möchte, dass meine Tochter gut mit Jod versorgt ist. Kann man Jod denn mit den 50 Mikrogramm zusätzlich überdosieren? Oder würde es zur Sicherheit Sinn machen, es alle zwei Tage zu geben? Bis zu welchem Lebensalter sollte man wenn dann Jod geben? Hier mal ein paar Beispielquellen:  https://www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/0-12-monate/beikosteinfuehrung/#:~:text=Babys%2C%20die%20ausschließlich%20selbst%20zubereitete,Ihren%20Kinderarzt%20oder%20Ihre%20Kinderärztin. https://www.gesund-ins-leben.de/fuer-familien/das-1-lebensjahr/jod-im-brei-tipps-fuer-den-alltag/ https://www.schwanger-in-bayern.de/aktuelles/neue/57257/ Ich danke Ihnen vorab für Ihren Rat!  


Alina Frohn

Alina Frohn

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Hallo, ich persönlich halte nichts davon vorsorglich zu supplementieren. Achten Sie auf regelmäßigen Fischverzehr und im Verlauf der Beikosteinführung/Familienkost auf jodiertes Speisesalz.  Wenn Sie trotzdem Sorge haben, können Sie den Kinderarzt nach einer Blutuntersuchung fragen. Bei einer ausgewogenen Ernährung, ist aber die Sorge eines Jodmangels unbegründet. Alles Gute Alina Frohn


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