Ciko87
Hallo können sie mal ein blick auf unser essenplan werfen ob ich irgendwas änder muss oder soll? Vielen dank im vorraus 6-7:00 pre bebivita 210 ml 8-8.30 frühstück volkonbrot mit frischkäse himbeeren und manchmal ein bisschen wurst oder miöchbrötchen 10:00 obst oder eine maisstange 12:00 mittagessen warm reis kartoffeln usw 14:00 obstteller erdbeeren weintraube heidelbeere 16:00 keks oder kuchen was es halt so gibt ne kleinigkeit 18-19:00 bettgehzeit pre bebivita 210 ml Gibt es was zu ergänzen oder gar weglassen. Lg ciko
Annelie Last
Liebe „Ciko87“, Sie ernähren Ihr Kind ausgewogen und vielfältig, das gefällt mir. Was mir aber direkt auffällt ist, dass Ihr Kind sehr häufig isst und die Mahlzeiten sehr eng beieinander liegen. Vielleicht lässt sich hier etwas verschieben, ausdehnen oder zu einer Mahlzeit verschmelzen. So haben Sie tagsüber mehr Zeit für Unternehmungen, Spiele und Kuscheleinheiten ohne ständig Essenspausen einzulegen, auch kommt die Verdauung Ihres Kindes mal zur Ruhe und obendrein werden die Zähne Ihres Kleinen geschont, die sich in den Nahrungspausen „remineralisieren“. Erfahrungsgemäß kommen Kinder mit fünf Mahlzeiten (drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten) gut zurecht. Häufig ist ein Mahlzeitenabstand von 3-4 Stunden optimal. Die Anzahl und auch die Abstände der Mahlzeiten sind bei Kindern aber ganz unterschiedlich. Die einen brauchen nur vier, andere sechs Mahlzeiten. Aber sieben sind schon recht viel. Vielleicht gelingt es das Mittagessen zu um 11Uhr zureichen und dafür die 10Uhr Mahlzeit wegfallen zu lassen. Den Obstteller und das Gebäck könnten zu einer gemeinsamen Nachmittagsmahlzeit verschmelzen. Und noch eine Sache fällt mir auf. Im zweiten Lebensjahr sind - am besten in 2-3 Portionen über den Tag verteilt – insgesamt etwa 300 ml Milch (wie Ihre Pre) oder g „Milchhaltiges“ (Milchbrei, Käse auf dem Brot, Müesli mit Milch, Joghurt, Pürees mit Milch, Quark) ausreichend. Die Milchflaschen in der Früh und am Abend sind noch recht groß, auf Dauer ist das zu viel. Jetzt für einen Übergangszeitraum kann die Milch schon noch mehr sein. Ihr Liebling ist ja gerade erst 1 Jahr alt geworden. Aber die 300ml/g sind eine gute Orientierung, damit die Ernährung Ihres Kindes auf Dauer nicht zu „milchlastig“ wird. Wie wäre es abends mit einem Brot zur Milch oder einem Milchbrei? Das macht satter und die Milchmenge geht vielleicht zurück. Es wird empfohlen den Nachwuchs ab dem ersten Geburtstag vom Fläschchen zu entwöhnen und mit dem altersgerechten Trinklernbecher oder noch besser einer normalen Tasse vertraut zu machen. Letztlich geschieht dies aber sehr individuell. Wenn es mal hin und wieder eine Flasche/Milch gibt oder wenn bei gewissen Schüben (Zahnen, Wachstum, Krankheiten…) eine Flasche verlangt wird, ist das kein Thema. Wichtig ist dabei, dauernuckeln zu vermeiden und auf eine ausreichende Zahnhygiene zu achten. Also unbedingt vor dem Schlafen noch die Zähne putzen! Denn ansonsten kann das Flaschennuckeln eine Karies begünstigen. Sonnige Grüße aus Pfaffenhofen, Annelie Last
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